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Vergangene Fortbildungen 2017

 

Farbstoffe und Farbigkeit – Experimente in der Sek. II

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 19. Januar 2017 09:00-16:00 Uhr 

Mi., 25. Januar 2017 09:00-16:00 Uhr 

 

Veranstalter: StR‘ Corinna Ostwinkel, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Seit der Einführung des neuen Kernlehrplans für die Sekundarstufe II in NRW sind im Inhaltsfeld 4 sowohl die Werkstoffe als auch die Farbstoffe verbindliche Unterrichtsinhalte, die durch konkretisierte Kompetenzerwartungen im Lehrplan genauer beschrieben werden.

Aus den Vorgaben für das Zentralabitur 2017 – 2019 geht hervor, dass ein spezielles Augenmerk dabei auch auf die Synthese der Azofarbstoffe sowie das Färben von Textilien gelegt werden soll.

Passend dazu erhalten Sie in dieser Fortbildung u.a. die Gelegenheit zwei unterschiedliche Azofarbstoffe herzustellen. Auch Textilien können gefärbt werden (z.B. mit Indigo).

Darüber hinaus bietet Ihnen diese Veranstaltung die Möglichkeit eine Vielzahl unterschiedlicher Experimente zum Thema Farbstoffe und Farbigkeit durchzuführen. Synthetisieren Sie weitere Farbstoffe, extrahieren Sie Farbstoffe aus Lebensmitteln oder betrachten Sie sie in Ihrer Funktion als Indikator. Stellen Sie Leuchtfarben, Zaubermaler und Tintenkiller her, beschäftigen Sie sich genauer mit Haarfärbemitteln oder vergleichen Sie natürliche und künstliche Farbstoffe.

Für die genauere Untersuchung der selbst hergestellten oder extrahierten Farbstoffe steht ein Fotometer zur Verfügung, sodass auch Absorptionsspektren erstellt werden können.

Alle sind herzliche eingeladen zum Experimentieren, Diskutieren und Ausprobieren!

 


 

Vom fossilen Rohstoff über Reaktionsabläufe zu maßgeschneiderten Werkstoffen

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 15. Februar 2017 09:00-16:00 Uhr

 

Veranstalter: StR‘ Corinna Ostwinkel, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Im neuen Lehrplan Chemie der Oberstufe für Gymnasien werden im Inhaltsfeld 4 „Organische Produkte – Werkstoffe und Farbstoffe“ mehrstufige, gezielte Synthesen für Anwendungsprodukte behandelt. Ausgehend vom Erdöl und dessen Destillate werden in der Fortbildung grundlegende Reaktionstypen wie Substitutionen, Additionen, Eliminierungen und Kondensationen, die auch zur Systematisierung der Vielfalt organischer Verbindungen nützlich sind, vorgestellt und durchgeführt. Ebenso werden Reaktionen zu Reaktionsfolgen und Reaktionswegen verknüpft, die zur gezielten Herstellung eines erwünschten Produktes des alltäglichen Gebrauchs führen. Die Struktur-Eigenschafts-Beziehungen makromolekularer Stoffe werden erläutert und mit chemischen Reaktionen verknüpft, die zu vielseitig einsetzbaren Werkstoffen und Produkten des alltäglichen Gebrauchs führen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ein umfangreiches Skript mit zahlreichen Experimenten (ca. 25), die in der Fortbildung selbstständig durchgeführt werden können.

Die Fortbildung wird durch einen Fachvortrag mit dem Thema "From Crude Oil to polymers" (in Deutsch) von Herrn Prof. Dr. Engels, TU Dortmund, ergänzt.

 


 

CHEM2DO - Der neue WACKER-Schulversuchskoffer

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 22. Februar 2017 09:00-16:00 Uhr

Do., 23. Februar 2017 09:00-16:00 Uhr

 

Veranstalter: StR‘ Corinna Ostwinkel, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

CHEM2DO heißt der neu aufgelegte WACKER-Schulversuchskoffer. Er setzt konsequent aufs Selbermachen. Mit den Versuchen können Schüler spannende moderne Werkstoffe entdecken: Silicone und Cyclodextrine. Die acht Versuche greifen Lehrplaninhalte aus den Sekundarstufen I + II auf. Besonders geeignet ist der kostenlose Koffer für den Chemieunterricht an Gymnasien, Realschulen und Gesamtschulen. Um Sie optimal auf CHEM2DO vorzubereiten, bieten wir Ihnen die Fortbildung „CHEM2DO – Experimentieren mit Siliconen und Cyclodextrinen“ an. In einem Laborpraktikum führen Sie hier jeden der im Koffer enthaltenen Versuche in einer kleinen Gruppe durch. Zusätzlich erhalten Sie fachliche Hintergründe zu Siliconen und Cyclodextrinen sowie didaktische Hinweise und umfangreiches Begleitmaterial zu den Versuchen. Nach dem Kurs wird Ihnen Ihr kostenloser Koffer zugeschickt. Sie können einmal monatlich die Chemikalien gratis nachbestellen.

Die Veranstaltungen werden jeweils durch einen Fachvortrag von Herrn Professor Heywang mit dem Thema „Wofür welcher Werkstoff“ bereichert.

 


 

Sprachliches und Fachliches Lernen im Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 02. März 2017 09:00-16:00 Uhr

 

Veranstalter: Cana Bayrak, M. Ed., Prof. Dr. Bernd Ralle

 

In Schulleistungstest wie TIMSS und PISA schneiden Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund nicht nur im Bereich der Sprache, sondern auch im mathematisch-naturwissenschaftlichem Bereich schlechter ab als Lerner, deren Muttersprache Deutsch ist. Das Gefälle zwischen den Leistungen wird auf die unzulängliche Beherrschung der Unterrichtssprache Deutsch zurückgeführt. Das MSJW reagierte auf diese Befunde mit der Ausarbeitung übergreifender Richtlinien, die eine „Förderung in der deutschen Sprache als Aufgabe des Unterrichts in allen Fächern“ vorsehen. Diese Forderung und auch die damit verbundene offensichtliche Notwendigkeit ziehen Fachlehrkräfte in die Mitpflicht, Lerner beim Auf- und Ausbau der „Sprache des Faches“ intensiver zu unterstützen.

Welche sprachlichen Mittel die „Sprache der Chemie“ ausmachen und welche Schwierigkeiten für sprachschwache Lerner damit verbunden sind, soll im Rahmen der Veranstaltung genauer beleuchtet werden. Anschließend werden Unterrichtsmaterialien vorgestellt und entwickelt, die Lernern nicht nur die fachliche, sondern auch die sprachliche Durchdringung von Lerninhalten ermöglichen sollen.

 


 

"Altes" - neu gedacht!

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-eintaegig

 

Mo., 20. März 2017 09:00-16:00 Uhr

Mi., 22. März 2017 09:00-16:00 Uhr Die Fortbildung muss leider ausfallen.

 

Veranstalter: StR‘ Corinna Ostwinkel, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Experimentieren Sie! Und zwar quer durch den Lehrplan.

Dieser Veranstaltung liegen die Inhaltsfelder und Kontexte für das Fach Chemie aus dem Kernlehrplan für die Sekundarstufe I des Gymnasiums in NRW zugrunde. Rund 30 altbekannte oder auch neuere Experimente, die ganz konkret einzelnen Inhaltsfelder zugeordnet werden können, warten darauf, von Ihnen im Labor durchgeführt zu werden. Während der Veranstaltung bieten sich zahlreiche Möglichkeiten mit den Fortbildungsteilnehmern und – teilnehmerinnen über den Einsatz der Experimente im Unterricht zu beraten und zu diskutieren.

Aufgrund vieler Gemeinsamkeiten des gymnasialen Lehrplans mit dem der Realschule oder auch der Hauptschule können die Experimente, möglicherweise in leicht veränderter Art und Weise, auch hier eingesetzt werden, sodass die Veranstaltung auch für Kollegen dieser Schulformen geeignet ist.

Alle sind herzliche eingeladen zum Experimentieren, Diskutieren und Ausprobieren!

Die Veranstaltung am 22. März wird durch einen Fachvortrag von Herrn Bitsch mit dem Thema " Wasser als Lebenselixier - der Wasserbedarf der Menschen" ergänzt.

 

Hinweis:

Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Laborkittel und Schutzbrillen werden Ihnen zur Verfügung gestellt. Sie können Ihre persönliche Schutzausrüstung aber auch gerne mitbringen.

Bitte beachten Sie, dass Schwangere nicht an experimentellen Fortbildungsveranstaltungen des Chemielehrerfortbildungszentrum Dortmund teilnehmen dürfen.

 


 

Zukunftstechnologie OLEDs im Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-eintaegig

 

Mo., 27. März 2017 09:00-16:00 Uhr

 

Veranstalter: Jun. Prof. Dr. Amitabh Banerij, Universität zu Köln

 

Organische Leuchtdioden (OLEDs) sind innovative und hocheffiziente Leuchtmittel, die bereits heute in den Displays moderner Smartphones und Curved-TVs verbaut werden. Aufgrund der Materialeigenschaften der verwendeten Moleküle können die elektronischen Bauteile in Zukunft flexibel, transparent oder sogar per Druckverfahren hergestellt werden. Ein äußerst motivierendes und lebensnahes Thema für Schülerinnen und Schüler.

Im Vortrag werden die theoretischen Grundlagen zu LEDs und zur Elektrolumineszenz speziell in organischen Leuchtdioden dargelegt. Dabei wird auf die Besonderheit der verwendeten Polymere eingegangen, die aufgrund eines durchkonjugierten p-Elektronensystems über Halbleitereigenschaften verfügen. Im anschließenden Workshop haben die Teilnehmer die Gelegenheit, mithilfe eines Experimentiersets low-cost OLEDs selbst herzustellen und zu untersuchen. Die Versuchsschritte sind dabei so ausgearbeitet, dass sie mit etwas Übung auch im Unterricht mit Schüler*innen umgesetzt werden können. Im Anschluss werden Arbeitsblätter und Lernmodelle vorgestellt, mit deren Hilfe das Funktionsprinzip der OLED am Kontext moderner Smartphone-Displays erschlossen wird. Im gemeinsamen Diskurs werden dann Ideen zur Anbindung des Themas an den Chemieunterricht präsentiert und diskutiert. Alle Workshop-Teinehmer*innen erhalten zudem die Möglichkeit, sich direkt beim Workshopleiter für ein OLED-Kit anzumelden. Das Kit enthält Materialien für den Bau von ca. 15 OLEDs und wird etwa 1 Woche nach dem Workshop per Rechnung (Kosten ca. 50 EUR) zugeschickt.

 


 

Vom Autoabgas zur Versauerung des Meeres - Kompetenz- und methodenorientierte Betrachtung des Kohlensäuregleichgewichtes

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 29. März 2017 09:00-16:00 Uhr

 

Veranstalter: OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Im Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung wird die Nutzung von Modellen explizit gefordert. Zu Beginn der Fortbildung wird deshalb vorgestellt, wie man Schülerinnen und Schüler exemplarisch die Entwicklung eigener, anschaulicher Modelle erproben lassen kann und damit die Problematik und Chancen der Modellarbeit erlebbar macht.

Im experimentellen Mittelpunkt stehen die Einflussgrößen, von denen die Aufnahme des Kohlenstoffdioxids ins Meerwasser abhängt. Die selbstständige Planung der Experimente durch die Schülerinnen und Schüler stehen dabei im Mittelpunkt. Das Verständnis des Kohlensäuregleichgewichtes soll schließlich mit einem z. T. experimentellen Übungszirkel mit 15 unterschiedlichen Übungsaufgaben vertieft werden, wobei Selbstkontrollen zu jeder Übung vorgesehen sind.

Abgerundet wird die Veranstaltung durch einen fertig einsetzbaren Science Slam in englischer Sprache zum Thema Global warming und durch die Methode der Podiumsdiskussion zur Kohlenstoffdioxidproblematik.

 


 

CHEmac-win - Gefahrenstoffmanagementprogramm für die Schule

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 30. März 2017 10:00-16:00 Uhr  Die Fortbildung ist leider bereits ausgebucht.

 

Veranstalter: Dr. Bernd-H. Brand

 

Die Gefahrstoffdatenbank CHEmac-win - auf Mac- bzw. Win-Rechnern lauffähig – bietet neben der Informationsbeschaffung eine komplette Sammlungsverwaltung. Im Einführungsteil der Veranstaltung sollen Funktionsumfang und Bedienung der Datenbank vorgestellt werden.

Unbeliebt und mühsam zu erstellen!

So erleben experimentell arbeitende Chemie-Lehrkräfte das Thema Gefährdungsbeurteilung. Der Verwaltungsaufwand ist immens und behindert den lebendigen Chemieunterricht, der auch von spontan durchgeführten Experimenten lebt. Was liegt also näher, als die Gefahrstoffinformationen der Datenbank CHEmac-win konsequent zu nutzen, um sie in aussagekräftige und optional unterrichtsbegleitend erstellte Gefährdungsbeurteilungen einfließen zu lassen. Mit CHEmac-win erschließen sich zusätzliche Informationen, die das Gefahrenpotenzial eines Experimentes deutlich herausstellen:

  • Vereinfachte Kennzeichnung (kommentierte Gefahrstoffpiktogramme)
  • Substitutionsprüfung
  • Ersatzstoffsuche anhand von funktionellen Gruppen oder ähnlichen Verbindungsklassen
  • Einbinden von Versuchsvorschriften und Arbeitspapieren

Im Hauptteil der Veranstaltung soll die Anfertigung von Gefährdungsbeurteilungen „per Mausklick“ erläutert werden, die Teilnehmer haben dabei Gelegenheit, dies an ihrem eigenen Laptop nachzuvollziehen und danach eigene Gefährdungsbeurteilungen für ihre „Lieblingsversuche“ mit CHEmac-win zu erstellen. Versuchsabbildungen und Versuchsbeschreibungen sind in digitalisierter Form hierfür vorzuhalten.

Einen wichtigen Part nimmt der Datentransfer (per USB-Stick oder Email) von Rechner zu Rechner ein. Die erstellten Gefährdungsbeurteilungen können ausgetauscht werden und die Teilnehmer gemeinsam an ihnen weiter arbeiten. Es resultieren druckfertige Vorlagen, die auch als PDF-Dateien gespeichert werden können.

Hinweis:

Die Teilnehmer mögen bitte ihren eigenen Laptop (Win oder Mac) mit Admin-Rechten mitbringen. Hilfreich ist zur leichteren Eingabe eine Maus.

Systemvoraussetzungen:        Win-Rechner ab WIN7

                                             Mac-Rechner ab OSX 10.9

 


 

Zukunftstechnologie OLEDs im Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-eintaegig

 

Mo., 27. März 2017 09:00-16:00 Uhr

 

Veranstalter: Jun. Prof. Dr. Amitabh Banerij, Universität zu Köln

 

Organische Leuchtdioden (OLEDs) sind innovative und hocheffiziente Leuchtmittel, die bereits heute in den Displays moderner Smartphones und Curved-TVs verbaut werden. Aufgrund der Materialeigenschaften der verwendeten Moleküle können die elektronischen Bauteile in Zukunft flexibel, transparent oder sogar per Druckverfahren hergestellt werden. Ein äußerst motivierendes und lebensnahes Thema für Schülerinnen und Schüler.

Im Vortrag werden die theoretischen Grundlagen zu LEDs und zur Elektrolumineszenz speziell in organischen Leuchtdioden dargelegt. Dabei wird auf die Besonderheit der verwendeten Polymere eingegangen, die aufgrund eines durchkonjugierten p-Elektronensystems über Halbleitereigenschaften verfügen. Im anschließenden Workshop haben die Teilnehmer die Gelegenheit, mithilfe eines Experimentiersets low-cost OLEDs selbst herzustellen und zu untersuchen. Die Versuchsschritte sind dabei so ausgearbeitet, dass sie mit etwas Übung auch im Unterricht mit Schüler*innen umgesetzt werden können. Im Anschluss werden Arbeitsblätter und Lernmodelle vorgestellt, mit deren Hilfe das Funktionsprinzip der OLED am Kontext moderner Smartphone-Displays erschlossen wird. Im gemeinsamen Diskurs werden dann Ideen zur Anbindung des Themas an den Chemieunterricht präsentiert und diskutiert. Alle Workshop-Teinehmer*innen erhalten zudem die Möglichkeit, sich direkt beim Workshopleiter für ein OLED-Kit anzumelden. Das Kit enthält Materialien für den Bau von ca. 15 OLEDs und wird etwa 1 Woche nach dem Workshop per Rechnung (Kosten ca. 50 EUR) zugeschickt.

 


 

Vom Autoabgas zur Versauerung des Meeres - Kompetenz- und methodenorientierte Betrachtung des Kohlensäuregleichgewichtes

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 29. März 2017 09:00-16:00 Uhr

 

Veranstalter: OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Im Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung wird die Nutzung von Modellen explizit gefordert. Zu Beginn der Fortbildung wird deshalb vorgestellt, wie man Schülerinnen und Schüler exemplarisch die Entwicklung eigener, anschaulicher Modelle erproben lassen kann und damit die Problematik und Chancen der Modellarbeit erlebbar macht.

Im experimentellen Mittelpunkt stehen die Einflussgrößen, von denen die Aufnahme des Kohlenstoffdioxids ins Meerwasser abhängt. Die selbstständige Planung der Experimente durch die Schülerinnen und Schüler stehen dabei im Mittelpunkt. Das Verständnis des Kohlensäuregleichgewichtes soll schließlich mit einem z. T. experimentellen Übungszirkel mit 15 unterschiedlichen Übungsaufgaben vertieft werden, wobei Selbstkontrollen zu jeder Übung vorgesehen sind.

Abgerundet wird die Veranstaltung durch einen fertig einsetzbaren Science Slam in englischer Sprache zum Thema Global warming und durch die Methode der Podiumsdiskussion zur Kohlenstoffdioxidproblematik.

 


 

CHEmac-win - Gefahrenstoffmanagementprogramm für die Schule

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 30. März 2017 10:00-16:00 Uhr  Die Fortbildung ist leider bereits ausgebucht.

 

Veranstalter: Dr. Bernd-H. Brand

 

Die Gefahrstoffdatenbank CHEmac-win - auf Mac- bzw. Win-Rechnern lauffähig – bietet neben der Informationsbeschaffung eine komplette Sammlungsverwaltung. Im Einführungsteil der Veranstaltung sollen Funktionsumfang und Bedienung der Datenbank vorgestellt werden.

Unbeliebt und mühsam zu erstellen!

So erleben experimentell arbeitende Chemie-Lehrkräfte das Thema Gefährdungsbeurteilung. Der Verwaltungsaufwand ist immens und behindert den lebendigen Chemieunterricht, der auch von spontan durchgeführten Experimenten lebt. Was liegt also näher, als die Gefahrstoffinformationen der Datenbank CHEmac-win konsequent zu nutzen, um sie in aussagekräftige und optional unterrichtsbegleitend erstellte Gefährdungsbeurteilungen einfließen zu lassen. Mit CHEmac-win erschließen sich zusätzliche Informationen, die das Gefahrenpotenzial eines Experimentes deutlich herausstellen:

  • Vereinfachte Kennzeichnung (kommentierte Gefahrstoffpiktogramme)
  • Substitutionsprüfung
  • Ersatzstoffsuche anhand von funktionellen Gruppen oder ähnlichen Verbindungsklassen
  • Einbinden von Versuchsvorschriften und Arbeitspapieren

Im Hauptteil der Veranstaltung soll die Anfertigung von Gefährdungsbeurteilungen „per Mausklick“ erläutert werden, die Teilnehmer haben dabei Gelegenheit, dies an ihrem eigenen Laptop nachzuvollziehen und danach eigene Gefährdungsbeurteilungen für ihre „Lieblingsversuche“ mit CHEmac-win zu erstellen. Versuchsabbildungen und Versuchsbeschreibungen sind in digitalisierter Form hierfür vorzuhalten.

Einen wichtigen Part nimmt der Datentransfer (per USB-Stick oder Email) von Rechner zu Rechner ein. Die erstellten Gefährdungsbeurteilungen können ausgetauscht werden und die Teilnehmer gemeinsam an ihnen weiter arbeiten. Es resultieren druckfertige Vorlagen, die auch als PDF-Dateien gespeichert werden können.

Hinweis:

Die Teilnehmer mögen bitte ihren eigenen Laptop (Win oder Mac) mit Admin-Rechten mitbringen. Hilfreich ist zur leichteren Eingabe eine Maus.

Systemvoraussetzungen:        Win-Rechner ab WIN7

                                             Mac-Rechner ab OSX 10.9

 


 

Chemie im Badezimmer - Experimentieren in einer übungsgestützten Lernwerkstatt

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 06. April 2017 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Do.,23.03.2017)

 

Veranstalter: OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Das Badezimmer ist der Bereich, in dem die Jugendlichen im hohen Maße den Umgang mit Chemikalien erproben. Seien es die Pflege der Fingernägel, die Durchführung einer Haarfärbung, das Haarstyling mit Gel, die Zahnpflege, das Wäschewaschen, die Akne-Behandlung oder die Hautreinigung mit Deos und Seife. Die Chemie ist zumeist vielfältig an der Körperpflege beteiligt.

Im Zentrum der Fortbildung steht die Methode der Lernwerkstatt. Es wird gezeigt, wie ein effektives Arbeiten in ruhiger Atmosphäre sichergestellt bzw. wie ein „experimentelles Spielen“ an den Stationen verhindert werden kann. Im Mittelpunkt steht dabei der Einsatz einer strukturierenden Checkliste, die den Schülerinnen und Schülern einen Überblick über die Inhalte und Abläufe der Lernwerkstatt ermöglicht. Gleichzeitig legt die Checkliste großen Wert auf die computerunterstützten Übungseinheiten zu den vermittelten Inhalten.   

Daneben wird in der Fortbildung aber auch die humorvolle Methode des „Science Slam“ präsentiert, die sich mit den „vier revolutionärsten Innovationen im Kosmetikbereich“ beschäftigt.

Ein Kugellager mit Meinungslinie zum Thema „Naturkosmetik versus konventionelle Kosmetik – Ist Naturkosmetik wirklich immer besser?“ soll zur kontroversen Diskussion zwischen den Fortbildungsteilnehmern anregen.

 


 

Verbrennungen und Redoxreaktionen – Experimentelle Unterrichtseinheiten für den inklusiven Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-eintaegig

 

Mo., 03. April 2017 09:00-16:00 Uhr

Di., 25. April 2017 09:00-16:00 Uhr Die Fortbildung ist leider bereits ausgebucht.

 

Veranstalter: Thomas Baumann, M. Ed., Prof. Dr. I. Melle, TU Dortmund

 

Die Verbrennung stellt eine der aus dem Alltag bekanntesten und gesellschaftlich wichtigsten Reaktionen dar und ist auch ein wesentliches Thema des Chemieunterrichts. Viele der zentralen Merkmale von Verbrennungsreaktionen können am Beispiel der brennenden Kerze erarbeitet werden. Unter Betrachtung der Vorerfahrungen der Lernenden sind das Anzünden sowie das Herunterbrennen einer Kerze als Erscheinungen in der Regel allen Schülerinnen und Schülern bekannt. Dagegen weitgehend unbekannt sind die Prozesse, die dafür sorgen, dass eine Kerzenflamme letztendlich entstehen kann.

Mit der Einführung von Verbrennungsreaktionen wird die Grundlage für die darauf aufbauende Thematik der Redoxreaktionen geschaffen, wie es auch der Kernlehrplan NRW für das Fach Chemie vorsieht.

Zu diesen beiden Themen wurden experimentelle Lernumgebungen nach dem Prinzip des Universal Design for Learning, einem Konzept zur Verringerung von Barrieren im Unterricht, entwickelt und anschließend in inklusiven Schulklassen erprobt und evaluiert. Die Ergebnisse sind positiv ausgefallen und lassen darauf schließen, dass sich die Lernumgebungen für den inklusiven naturwissenschaftlichen Unterricht eignen.

Die experimentellen Lernumgebungen werden in der Fortbildung vorgestellt und in Zusammenhang damit das Universal Design for Learning erläutert. Alle Fortbildungsteilnehmer/innen erhalten ein Skript mit den entwickelten Unterrichtsmaterialien.

 


 

Neue Aufgabentypen für den Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-eintaegig

 

Sa., 29. April 2017 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Sa.,15.04.2017)

 

Veranstalter: OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Angestoßen durch das Forschungsprogramm „Sinus“ der Bund-Länder-Kommission (BLK) wurde in den letzten Jahren intensiv an dem Thema „Aufgabenentwicklung“ gearbeitet.

In der Fortbildung sollen Teile dieser Entwicklung dargestellt und von den Teilnehmern erprobt werden mit dem Ziel, dass jeder Teilnehmer einige neue Anregungen für eine veränderte Aufgabengestaltung mit nach Hause nehmen kann.

Im ersten Teil beschäftigt sich die Fortbildung mit dem Aufgabenformat des „Concept Cartoons“, den wettbewerbsorientierten Aufgabenformaten des „Egg-Race“ und den „Aufgaben mit gestuften Lernhilfen“.

Im zweiten Teil wird die „Aufgabe als Lernumgebung“ thematisiert. Dabei handelt es sich um eine Lernaufgabe, bei der ein motivierender, lebensnaher Kontext zunächst zur Diskussion und Hypothesenbildung auffordert. Anschließend wird den Schülern differenziertes (graphisches, videographisches und textliches) Material angeboten, welches zur näheren, inhaltlichen Auseinandersetzung anregt.

 


 

"Spielend in den Chemieunterricht" - Digitale Lernspiele testen und selbst erstellen

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 03. Mai 2017 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Mi.,19.04.2017) Die Fortbildung fällt leider aus.

Do., 11. Mai 2017 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Do.,27.04.2017) Die Fortbildung fällt leider aus.

 

Veranstalter: Petra Wlotzka, Martin Trockel, NRW-Arnsberg

 

Computer und Videospiele gehören zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten der heutigen Jugend. Mit der Frage, wie man das Lernpotenzial digitaler Spiele für den Unterricht nutzen kann, beschäftigt sich das „Digital Game-Based Learning“.

In dieser Fortbildung werden die Grundlagen des „Digital Game-Based Learnings und ein Adventure-Spiel l („Der Kampf um das Elixier der Weisheit“), das nach diesen Kriterien entwickelt wurde, vorgestellt. Mit diesem Spiel lernen die Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Stoffeigenschaften kennen. Dabei wird die virtuelle Spielewelt des Adventures mit der realen Welt verknüpft, denn zur Lösung der gestellten Rätsel und Aufgaben müssen die Lerner reale Experimente durchführen.

Im zweiten Teil der Veranstaltung werden einfache Spiele wie z. B. Dominos oder Jeobardys  mithilfe von PowerPoint bzw. Keynote selbst entwickelt.

 

Vorkenntnisse:

Basiskenntnisse im Umgang mit PowerPoint oder Keynote

 


 

Ärger - Worüber es sich zu ärgern lohnt und worüber nicht!

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 04. Mai 2017 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Do.,20.04.2017)

 

Veranstalter: OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Ärger ist ein häufiges Gefühl im schulischen Alltag. Nach anstrengenden Belastungssituationen erscheint das Äußern von Ärger ein angemessener Reflex zur persönlichen Erleichterung.

Leider (oder zum Glück) hat die Neurobiologie mit bildgebenden Verfahren mittlerweile herausgefunden, dass das Äußern von Ärger ein sehr selbstschädigendes Verhalten ist. Besonders gilt dies natürlich für wiederholte Unmutsäußerungen, die man bereits ein Dutzend Mal erzählt hat.

Zu Beginn der Fortbildung soll zunächst mit Hilfe eines Videoausschnittes betrachtet werden, was in Schülerinnen und Schülern vorgeht, denen wir unseren Ärger mitteilen. Nach einem Impulsreferat zum Gefühl Ärger, in dem viel Neues zum scheinbar bekannten Gefühl Ärger enthalten ist, sollen unterschiedlichste Strategien zum Umgang mit Ärger vorgestellt werden. Es soll überlegt und ausprobiert werden, inwiefern die kennengelernte Strategie im Umgang mit einer eigenen, konkreten Ärger-Situation helfen könnte.

Ziel der Fortbildung ist es, neue Gedanken und Perspektiven zu diesen ärgerlichen Situationen zu erlangen, wobei auch der kollegiale Austausch über die vorgestellten Strategien wichtig ist.

Werner Pöpping ist ausgebildeter Coach, Supervisor und Mediator und seit mehreren Jahren in dieser Rolle tätig.

 


 

Reinigungsmittel - Säuren und Laugen im Alltag

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 18. Mai 2017 09:00-16:00 Uhr. Die Fortbildung fällt leider aus.

 

Veranstalter: OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Auf inhaltlicher Ebene werden in dieser Fortbildung folgende Aspekte behandelt, wobei der Einfluss des pH-Wertes auf die Reinigungswirkung im Mittelpunkt steht:

  • Glasreiniger
  • Spülmaschinenreiniger
  • Spülmaschinensalz und Klarspüler
  •  Color- und Vollwaschmittel
  • Mikrofaser und Nanostrukturoberflächen
  • Oxidative und reduktive Fleckenentfernung
  • Entkalker

Der Schwerpunkt der Fortbildung liegt im unterrichtsmethodischen Bereich: Nach dem Prinzip des selbstorganisierten Lernens können die Unterrichtsmaterialien und Präsentationen zu den sieben Themen wahlweise als Gruppenpuzzle, experimenteller Lernzirkel oder auch als übungsgestützte Schülerpräsentation erschlossen werden. Wege hierzu werden vorgestellt und gezieltes Übungsmaterial erprobt. Daneben wird eine Pressekonferenz zur hochaktuellen Thematik der Nanopartikel durchgeführt. Abschließend soll in Form eines Interviews geklärt werden, ob die pH-neutrale Seife für die Haut besser ist als die klassische Kernseife. Alle vorgestellten Unterrichtsmethoden berücksichtigen im Besonderen die Förderung der Kommunikations- und Bewertungskompetenz.

 


 

Gestaltung von Arbeitsblättern für den Chemieunterricht mit "ChemSketch"

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-halbtaegig

 

Di., 23. Mai 2017 15:00-18:00 Uhr (Die Fortbildung fällt leider aus)

 

Veranstalter: Dr. Rupert Scheuer, TU Dortmund

 

Das Erstellen von Strukturformeln, Gerätezeichnungen und dreidimensionalen Darstellungen von Molekülen sowie die Einbindung in Texten bereiten vor allem ungeübten PC-Benutzern vielfach Schwierigkeiten. Mithilfe des im Internet kostenlos zu beziehenden Programms "ChemSketch" von ACDLabs ist das Erstellen von Strukturformeln so einfach geworden wie das Schreiben von Texten mit Hilfe einer Text-verarbeitung.

Im Rahmen des Workshops werden zunächst die wichtigsten Funktionen von „ChemSketch“ sowie die Möglichkeit des Exportierens in ein Textverarbeitungsprogramm (z. B. Word) vorgestellt. Praktische Tipps zum Erstellen von Strukturformeln, dreidimensionalen Moleküldarstellungen und Gerätezeichnungen sowie deren Einbindung in Arbeitsblätter runden den Einführungsteil ab. In der anschließenden praktischen Phase können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anhand von konkreten Beispielen das Programm selbstständig kennen lernen. Hierzu steht jedem Teilnehmenden ein eigener Computer zur Verfügung.

Vorkenntnisse:

Grundlegende Kenntnisse im Umgang mit der Benutzeroberfläche Windows

 


 

Diagnose und individuelle Förderung

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Fr., 02. Juni 2017 09:00-16:00 Uhr. Die Fortbildung fällt leider aus.

 

Veranstalter:  Dagmar Michna, M. Ed., Ann-Kathrin Schlüter, M. Ed.,Prof. Dr. I. Melle, TU Dortmund

 

Das Recht der Schülerinnen und Schüler auf individuelle Förderung ist im Schulgesetz verankert. Ziel dabei ist eine auf den einzelnen Schüler individuell abgestimmte Förderung unter Berücksichtigung seiner Interessen und Potentiale. Hierbei sollten einerseits die leistungsschwachen, andererseits aber auch die leistungsstarken Schülerinnen und Schüler sowie die des Leistungsmittelfeldes in den Blick genommen werden. Damit dieses gelingen kann, muss vor der Förderung eine Diagnose erstellt werden. Für die Chemie, ein hierarchisch aufgebautes Fach, ist es in diesem Zusammenhang z. B. besonders wichtig, dass an zentralen Stellen vor dem Voranschreiten im Lernprozess eventuell bestehende Lücken geschlossen und Fehlvorstellungen überwunden werden. Gleichzeitig gilt es, auch leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler angemessen zu fördern.

In der Fortbildung wird anhand verschiedener Beispiele aufgezeigt, wie die individuelle Förderung im Chemieunterricht realisiert werden kann. Dabei werden sowohl verschiedene diagnostische Verfahren als auch Förderansätze vorgestellt und diskutiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Sekundarstufe I.

 


 

Planung von Chemieunterricht für inklusive Lerngruppen

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-eintaegig

 

Fr., 23. Juni 2017 09:00-16:00 Uhr Anmeldung Die Fortbildung fällt leider aus.

Mo., 26. Juni 2017 09:00-16:00 Uhr Anmeldung

Di., 27. Juni 2017 09:00-16:00 Uhr Anmeldung Die Fortbildung fällt leider aus.

 

Veranstalter:  Dagmar Michna, M. Ed., Ann-Kathrin Schlüter, M. Ed., Thomas Baumann, M. Ed., Annemarie May, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

In Folge der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung tritt im Schuljahr 2014/2015 das damit verbundene Recht auf inklusiven Unterricht in Kraft. Dadurch stehen Lehrkräfte nun vermehrt der Herausforderung gegenüber, den Unterricht für eine inklusive Lerngruppe planen und gestalten zu müssen. In dieser Fortbildung stehen Materialentwicklung und Medien für einen inklusiven Chemieunterricht im Mittelpunkt. Es wird sich mit der Frage auseinandergesetzt, wie ein Chemieunterricht geplant werden kann, in dem alle Schülerinnen und Schüler ihrem Leistungsniveau entsprechend gefordert und gefördert werden können.

Dazu werden zunächst grundlegende Richtlinien und Prinzipien des Universal Design for Learning (UDL) vorgestellt, auf dessen Basis ein Gemeinsamer Unterricht geplant werden kann. Dabei erfolgt eine Konkretisierung anhand ausgewählter Beispiele für den Chemieunterricht, wobei der Fokus auf Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt Lernen gelegt wird. Anschließend werden Materialien und Experimente zu selbst gewählten Beispielen entwickelt.

 


 

Verbrennungen und Redoxreaktionen – Experimentelle Unterrichtseinheiten für den inklusiven Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Mo., 10. Juli 2017 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Mo.,26.06.2017)

Di., 11. Juli 2017 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Mo.,26.06.2017) Die Fortbildung fällt leider aus.

 

Veranstalter: Thomas Baumann, M. Ed., Prof. Dr. I. Melle, TU Dortmund

 

Die Verbrennung stellt eine der aus dem Alltag bekanntesten und gesellschaftlich wichtigsten Reaktionen dar und ist auch ein wesentliches Thema des Chemieunterrichts. Viele der zentralen Merkmale von Verbrennungsreaktionen können am Beispiel der brennenden Kerze erarbeitet werden. Unter Betrachtung der Vorerfahrungen der Lernenden sind das Anzünden sowie das Herunterbrennen einer Kerze als Erscheinungen in der Regel allen Schülerinnen und Schülern bekannt. Dagegen weitgehend unbekannt sind die Prozesse, die dafür sorgen, dass eine Kerzenflamme letztendlich entstehen kann.

Mit der Einführung von Verbrennungsreaktionen wird die Grundlage für die darauf aufbauende Thematik der Redoxreaktionen geschaffen, wie es auch der Kernlehrplan NRW für das Fach Chemie vorsieht.

Zu diesen beiden Themen wurden experimentelle Lernumgebungen nach dem Prinzip des Universal Design for Learning, einem Konzept zur Verringerung von Barrieren im Unterricht, entwickelt und anschließend in inklusiven Schulklassen erprobt und evaluiert. Die Ergebnisse sind positiv ausgefallen und lassen darauf schließen, dass sich die Lernumgebungen für den inklusiven naturwissenschaftlichen Unterricht eignen.

Die experimentellen Lernumgebungen werden in der Fortbildung vorgestellt und in Zusammenhang damit das Universal Design for Learning erläutert. Alle Fortbildungsteilnehmer/innen erhalten ein Skript mit den entwickelten Unterrichtsmaterialien.

 


 

Neue Methoden: Zwischen Fachwissensvermittlung, selbstständiger und kooperativer Erarbeitung

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-zweitaegig

 

Do., 07. September 2017 09:00-17:00 Uhr bis

Fr., 08. September 2017 09:00-16:30 Uhr         Diese Fortbildung fällt leider aus.

 

Veranstalter: Prof. Dr. Insa Melle, OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, beide TU Dortmund, StR Dr. Monika Holländer, StR' Melanie Lange-Hegermann, beide Technische Berufsschule 1, Bochum

 

Schülerorientierte und kooperative Lernformen, ebenso wie speziell auf die prozessbezogenen Kompetenzen und das selbstständige Lernen ausgerichtete Unterrichtsmethoden werden im Zuge der aktuellen Diskussion um die Qualitätsentwicklung des Chemieunterrichts immer wieder gefordert. Diese Fortbildung will die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entlang von Beispielen aus dem Chemieunterricht der Sekundarstufen I und II mit einer ganzen Reihe solcher Methoden vertraut machen. Folgende Methoden werden behandelt:

  • Kooperatives Lernen
  • Werkstattunterricht
  • Placemat
  • Gruppenpuzzle
  • Partnerpuzzle
  • Think Pair Share im "normalen Frontalunterricht"
  • Streitgespräch
  • Advance Organizer

Über diese Methoden wird hierbei nicht ausschließlich referiert und diskutiert. Die Inhalte des Kurses werden vielmehr in entsprechenden alternativen Arbeits- und Sozialformen ausgehend von den unterrichtspraktischen Erfahrungen der Referenten vermittelt und durch die Kursteilnehmenden erfahren (learning by doing).

 


 

Neue Aufgabentypen für den Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 14. September 2017 09:00-16:00 Uhr Diese Fortbildung fällt leider aus.

 

Veranstalter:  OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Angestoßen durch das Forschungsprogramm „Sinus“ der Bund-Länder-Kommission (BLK) wurde in den letzten Jahren intensiv an dem Thema „Aufgabenentwicklung“ gearbeitet.

In der Fortbildung sollen Teile dieser Entwicklung dargestellt und von den Teilnehmern erprobt werden mit dem Ziel, dass jeder Teilnehmer einige neue Anregungen für eine veränderte Aufgabengestaltung mit nach Hause nehmen kann.

Im ersten Teil beschäftigt sich die Fortbildung mit dem Aufgabenformat des „Concept Cartoons“, den wettbewerbsorientierten Aufgabenformaten des „Egg-Race“ und den „Aufgaben mit gestuften Lernhilfen“.

Im zweiten Teil wird die „Aufgabe als Lernumgebung“ thematisiert. Dabei handelt es sich um eine Lernaufgabe, bei der ein motivierender, lebensnaher Kontext zunächst zur Diskussion und Hypothesenbildung auffordert. Anschließend wird den Schülern differenziertes (graphisches, videographisches und textliches) Material angeboten, welches zur näheren, inhaltlichen Auseinandersetzung anregt.

 


 

"SegeLn" im Chemieunterricht – Selbstgesteuertes Lernen und Forschen im naturwissenschaftlichen Unterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 21. September 2017 09:00-16:00 Uhr Diese Fortbildung fällt leider aus.

 

Veranstalter:  StR‘ Sabine Fuchs, Profilschule Ascheberg

 

Das Kernstück der seit drei Jahren existierenden Profilschule in Ascheberg ist der „SegeL-Unterricht“. SegeL steht für selbstgesteuertes Lernen und dieses wird an vier Tagen in der Woche erfolgreich praktiziert.

Durch viele Einzelmaßnahmen wie ein hohes Maß an Unterrichtsstruktur, feste verbindliche Regeln, Kompetenzraster und Wochenpläne wurde ein Konzept geschaffen, das den Schülerinnen und Schülern ein großes Maß an Selbstständigkeit in einem festen Rahmen ermöglicht. Sabine Fuchs, Lehrerin der Profilschule Ascheberg, wird das Konzept der Profilschule vorstellen und sowohl kritische als auch interessierte Fragen beantworten. Damit die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst das Konzept erleben können, werden sie selbst zu einem Thema des naturwissenschaftlichen Unterrichts „SegeLn“ und ihre Erfahrungen gemeinsam reflektieren.

Aufbauend auf dieser Erfahrung ist vorgesehen, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit erhalten, in kleinen Gruppen eigene Checklisten und/oder Kompetenzraster zu erstellen.

 


 

Einsatz interaktiver Whiteboards im Chemieunterricht am Beispiel eines Smartboards

Veranstaltungsort: Universität zu Köln

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 21. September 2017 09:30-16:00 Uhr Diese Fortbildung fällt leider aus.

 

Veranstalter:  Dr. U. Flegel, Universität zu Köln

 

Moderne Whiteboards vereinen nicht nur die Funktionalität unterschiedlicher Medien (z. B. Tafel oder Overheadprojektor) in einem Gerät, vielmehr eröffnet die Interaktivität dieses Mediums ein breites Spektrum von Einsatzmöglichkeiten im Unterrichtsverlauf. Diese Möglichkeiten können auch von Nutzern ohne spezielle Kenntnisse in Programmierung oder der Verwendung spezialisierter Entwicklungsumgebungen bereits durch den Einsatz von Standardsoftware erschlossen werden. Der Kurs ist in drei Abschnitte unterteilt. Nach einer Begrüßung der Teilnehmer und der Übergabe der Kursunterlagen folgt ein ca. 50-minütiger Einführungsvortrag.

Im Rahmen dieses Vortrages werden grundlegende Aspekte erörtert sowie unterschiedliche Szenarien und Einsatzmöglichkeiten exemplarisch aufgezeigt. Anschließend haben die Teilnehmenden die Gelegenheit, anhand ausgewählter Beispiele eine interaktive Präsentation unter Anleitung zu gestalten. Für die Erstellung stehen Computer mit umfangreicher Softwareausstattung, digitale Kameras und vieles mehr zur Verfügung. Im letzten Abschnitt werden dann die jeweiligen Gruppen ihre Ergebnisse im Forum präsentieren und diskutieren. Die erstellten Dateien werden schließlich jedem Teilnehmer auf einem Speichermedium am Ende der Fortbildung zur freien Verfügung ausgehändigt.

 


 

Elektrochemische Experimente im Sachunterricht - Ein Workshop zur Integration chemischer Aspekte in den Sachunterricht der Primarstufe

Veranstaltungsort: Universität zu Köln 

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 19. September 2017 09:00-16:00 Uhr  (Anmeldeschluss: Di, 05.09.2017)

 

Veranstalter:  Dr. U. Flegel, Universität zu Köln

 

Die Durchführung chemisch orientierter Schülerexperimente im Sachunterricht der Primarstufe scheitert häufig an „Berührungsängsten“ der Lehrenden mit dem Fach Chemie, möglichen Gefahren oder schlicht an fehlenden Materialien. Im Rahmen dieses Workshops sollen Schülerexperimente vorgestellt und von den Kursteilnehmern eigenständig durchgeführt werden.

Der Kurs ist in drei Abschnitte unterteilt. Nach einer Begrüßung der Teilnehmer und der Übergabe der Kursunterlagen folgt ein ca. 45-minütiger Einführungsvortrag. Im Rahmen dieses Vortrages werden der Ablauf des Experimentiertages sachunterrichtsdidaktische Belange sowie Sicherheitsaspekte aufgezeigt bzw. skizziert. Nach einer kurzen Kaffeepause haben die Teilnehmer anschließend über einen Zeitraum von ca. 4,5 Stunden – unterbrochen von einer einstündigen Mittagspause - die Gelegenheit, eine Reihe von Experimenten eigenständig zu durchzuführen. Die bereits in der Unterrichtspraxis der 4. Jahrgangsstufe erprobten Experimente sind in mehreren Stationen zusammengefasst, sodass für die Bearbeitung einer Station ein Zeitraum von ca. 30 Min. verfügbar ist. Die einzelnen Stationen widmen sich folgenden Themenkomplexen:

Elektrische Leitfähigkeit von Lösungen und Festkörpern:

  •             Experimente zur elektrischen Leitfähigkeit unterschiedlicher Feststoffe
  •             Experimente zur elektrischen Leitfähigkeit unterschiedlicher Lösungen und Flüssigkeiten
  •             Elektrolyse von Wasser als „chemischer Energiespeicher“

Galvanische Zellen und Akkumulatoren als „chemische Energiespeicher“:

  •             Eigenbau und Untersuchung unterschiedlicher galvanischer Elemente mit einfachen Mitteln
  •             Eigenbau und Untersuchung eines Akkumulators mit einfachen Mitteln
  •             Funktionsweise einer Wasserstoff-Brennstoffzelle

Bei der Durchführung der Experimente werden die Kursteilnehmer von der Kursleitung und weiteren Betreuern unterstützt bzw. bei Bedarf angeleitet. Im Anschluss an den experimentellen Teil werden die Kursteilnehmer die Gelegenheit zu einer abschließenden Diskussion haben.

 


 

Chemie im Badezimmer - Experimentieren in einer übungsgestützten Lernwerkstatt

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-eintaegig

 

Sa., 23. September 2017 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do.,09.09.2017)

 

Veranstalter: OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Das Badezimmer ist der Bereich, in dem die Jugendlichen im hohen Maße den Umgang mit Chemikalien erproben. Seien es die Pflege der Fingernägel, die Durchführung einer Haarfärbung, das Haarstyling mit Gel, die Zahnpflege, das Wäschewaschen, die Akne-Behandlung oder die Hautreinigung mit Deos und Seife. Die Chemie ist zumeist vielfältig an der Körperpflege beteiligt.

Im Zentrum der Fortbildung steht die Methode der Lernwerkstatt. Es wird gezeigt, wie ein effektives Arbeiten in ruhiger Atmosphäre sichergestellt bzw. wie ein „experimentelles Spielen“ an den Stationen verhindert werden kann. Im Mittelpunkt steht dabei der Einsatz einer strukturierenden Checkliste, die den Schülerinnen und Schülern einen Überblick über die Inhalte und Abläufe der Lernwerkstatt ermöglicht. Gleichzeitig legt die Checkliste großen Wert auf die computerunterstützten Übungseinheiten zu den vermittelten Inhalten.   

Daneben wird in der Fortbildung aber auch die humorvolle Methode des „Science Slam“ präsentiert, die sich mit den „vier revolutionärsten Innovationen im Kosmetikbereich“ beschäftigt.

Ein Kugellager mit Meinungslinie zum Thema „Naturkosmetik versus konventionelle Kosmetik – Ist Naturkosmetik wirklich immer besser?“ soll zur kontroversen Diskussion zwischen den Fortbildungsteilnehmern anregen.

 


 

Planung von Chemieunterricht für inklusive Lerngruppen

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 27. September 2017 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Mi.,13.09.2017)

Do., 28. September 2017 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Mi.,13.09.2017)

Fr., 29. September 2017 09:00-16:00 Uhr Diese Fortbildung fällt leider aus.

 

Veranstalter:  Dagmar Michna, M. Ed., Ann-Kathrin Schlüter, M. Ed.,Prof. Dr. I. Melle, TU Dortmund

 

Das Recht der Schülerinnen und Schüler auf individuelle Förderung ist im Schulgesetz verankert. Ziel dabei ist eine auf den einzelnen Schüler individuell abgestimmte Förderung unter Berücksichtigung seiner Interessen und Potentiale. Hierbei sollten einerseits die leistungsschwachen, andererseits aber auch die leistungsstarken Schülerinnen und Schüler sowie die des Leistungsmittelfeldes in den Blick genommen werden. Damit dieses gelingen kann, muss vor der Förderung eine Diagnose erstellt werden. Für die Chemie, ein hierarchisch aufgebautes Fach, ist es in diesem Zusammenhang z. B. besonders wichtig, dass an zentralen Stellen vor dem Voranschreiten im Lernprozess eventuell bestehende Lücken geschlossen und Fehlvorstellungen überwunden werden. Gleichzeitig gilt es, auch leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler angemessen zu fördern.

In der Fortbildung wird anhand verschiedener Beispiele aufgezeigt, wie die individuelle Förderung im Chemieunterricht realisiert werden kann. Dabei werden sowohl verschiedene diagnostische Verfahren als auch Förderansätze vorgestellt und diskutiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Sekundarstufe I.

 


 

Die Welt ist bunt!

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 05. Oktober 2017 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Fr.,29.09.2017) Diese Fortbildung ist bereits ausgebucht.

 

Veranstalter: Kompetenzteam Stadt Dortmund

Adressaten: Fachlehrer(inn)en Chemie SII GY, GES, AGY

 

Das Inhaltsfeld 4 „Organische Produkte – Werkstoffe und Farbstoffe“ des Kernlehrplans Chemie sieht vor, dass in der Qualifikationsphase Grundlagen der Farbstoffchemie erarbeitet werden. In dieser Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit, ein kompetenzorientiertes Unterrichtsvorhaben zu diesem Schwerpunkt des Inhaltsfelds zu planen und so einen Baustein für das schulinterne Curriculum zu entwickeln.

 


 

Diagnose und individuelle Förderung

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-eintaegig

 

Fr., 06. Oktober 2017 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Fr.,22.09.2017) Die Fortbildung fällt leider aus.

 

Veranstalter:  Dagmar Michna, M. Ed., Ann-Kathrin Schlüter, M. Ed.,Prof. Dr. I. Melle, TU Dortmund

 

Das Recht der Schülerinnen und Schüler auf individuelle Förderung ist im Schulgesetz verankert. Ziel dabei ist eine auf den einzelnen Schüler individuell abgestimmte Förderung unter Berücksichtigung seiner Interessen und Potentiale. Hierbei sollten einerseits die leistungsschwachen, andererseits aber auch die leistungsstarken Schülerinnen und Schüler sowie die des Leistungsmittelfeldes in den Blick genommen werden. Damit dieses gelingen kann, muss vor der Förderung eine Diagnose erstellt werden. Für die Chemie, ein hierarchisch aufgebautes Fach, ist es in diesem Zusammenhang z. B. besonders wichtig, dass an zentralen Stellen vor dem Voranschreiten im Lernprozess eventuell bestehende Lücken geschlossen und Fehlvorstellungen überwunden werden. Gleichzeitig gilt es, auch leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler angemessen zu fördern.

In der Fortbildung wird anhand verschiedener Beispiele aufgezeigt, wie die individuelle Förderung im Chemieunterricht realisiert werden kann. Dabei werden sowohl verschiedene diagnostische Verfahren als auch Förderansätze vorgestellt und diskutiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Sekundarstufe I.

 


 

Farbstoffe und Farbigkeit – Experimente in der Sek. II

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 12. Oktober 2017 09:00-16:00 Uhr  Diese Fortbildung ist bereits ausgebucht.

 

Veranstalter: StR‘ Corinna Ostwinkel, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Seit der Einführung des neuen Kernlehrplans für die Sekundarstufe II in NRW sind im Inhaltsfeld 4 sowohl die Werkstoffe als auch die Farbstoffe verbindliche Unterrichtsinhalte, die durch konkretisierte Kompetenzerwartungen im Lehrplan genauer beschrieben werden.

Aus den Vorgaben für das Zentralabitur 2017 – 2019 geht hervor, dass ein spezielles Augenmerk dabei auch auf die Synthese der Azofarbstoffe sowie das Färben von Textilien gelegt werden soll.

Passend dazu erhalten Sie in dieser Fortbildung u.a. die Gelegenheit zwei unterschiedliche Azofarbstoffe herzustellen. Auch Textilien können gefärbt werden (z.B. mit Indigo).

Darüber hinaus bietet Ihnen diese Veranstaltung die Möglichkeit eine Vielzahl unterschiedlicher Experimente zum Thema Farbstoffe und Farbigkeit durchzuführen. Synthetisieren Sie weitere Farbstoffe, extrahieren Sie Farbstoffe aus Lebensmitteln oder betrachten Sie sie in Ihrer Funktion als Indikator. Stellen Sie Leuchtfarben, Zaubermaler und Tintenkiller her, beschäftigen Sie sich genauer mit Haarfärbemitteln oder vergleichen Sie natürliche und künstliche Farbstoffe.

Für die genauere Untersuchung der selbst hergestellten oder extrahierten Farbstoffe steht ein Fotometer zur Verfügung, sodass auch Absorptionsspektren erstellt werden können.

Alle sind herzliche eingeladen zum Experimentieren, Diskutieren und Ausprobieren!

 


 

CHEM2DO - Der neue WACKER-Schulversuchskoffer

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 18. Oktober 2017 09:00-16:00 Uhr Die Fortbildung ist bereits ausgebucht.

 

Veranstalter: StR‘ Corinna Ostwinkel, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

CHEM2DO heißt der neu aufgelegte WACKER-Schulversuchskoffer. Er setzt konsequent aufs Selbermachen. Mit den Versuchen können Schüler spannende moderne Werkstoffe entdecken: Silicone und Cyclodextrine. Die acht Versuche greifen Lehrplaninhalte aus den Sekundarstufen I + II auf. Besonders geeignet ist der kostenlose Koffer für den Chemieunterricht an Gymnasien, Realschulen und Gesamtschulen. Um Sie optimal auf CHEM2DO vorzubereiten, bieten wir Ihnen die Fortbildung „CHEM2DO – Experimentieren mit Siliconen und Cyclodextrinen“ an. In einem Laborpraktikum führen Sie hier jeden der im Koffer enthaltenen Versuche in einer kleinen Gruppe durch. Zusätzlich erhalten Sie fachliche Hintergründe zu Siliconen und Cyclodextrinen sowie didaktische Hinweise und umfangreiches Begleitmaterial zu den Versuchen. Nach dem Kurs wird Ihnen Ihr kostenloser Koffer zugeschickt. Sie können einmal monatlich die Chemikalien gratis nachbestellen.

 


 

„Fortgeschrittener“ Umgang mit Ärger-Situationen im Chemieunterricht (Teil II)

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 19. Oktober 2017 09:00-16:00 Uhr Diese Fortbildung fällt leider aus.

 

Veranstalter:  OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Die genaue Betrachtung von ärgerlichen Situationen im Chemieunterricht in der Fortbildung „Worüber es sich zu Ärgern lohnt und worüber nicht“ (siehe März 2017) hat vielen Lehrerinnen und Lehrern hilfreiche Tools zur Bearbeitung des Ärgers an die Hand gegeben. Dabei werden häufig neue Ansatzpunkte für eine Lösung gefunden bzw. eine andere Sicht auf die belastende Situation eingenommen.

In dieser Fortbildung soll ein vertiefender Blick auf die ärgerlichen Situationen ermöglicht werden. Im Mittelpunkt steht dabei unter anderem die Unterscheidung von Beobachtung und Deutung, die auch im Chemieunterricht von großer Bedeutung ist.   

Auch wenn es sich um eine vertiefende Fortbildung handelt, ist die Fortbildung unabhängig von Teil I „besuchbar“, weil wesentlich Inhalte wieder aufgefrischt werden.

Die Seminarleitung ist ausgebildeter Coach, Supervisor und Mediator und seit mehreren Jahren in dieser Rolle tätig.