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EMODI

Project duration: 01.06.2016 - 31.05.2019

  

Die Präzisierung der Krebstherapie durch eine gezielte Auswahl von Medikamenten, die definierte molekulare Aberrationen angreifen,

hat zu einer dramatischen Verbesserung der Überlebenschancen von zahlreichen Tumorpatienten geführt.

Daraus lassen sich zwei wichtige Schlussfolgerungen zur weiteren Steigerung der Therapieeffizienz von Tumorpatienten ableiten:

  

• (a)  Möglichst alle Tumorpatienten im fortgeschrittenen Stadium sollten einer umfassenden, molekularen Diagnostik zugeführt werden;


• (b)  Die Entwicklung von neuen Präzisionsmedikamenten zur Erweiterung der Behandlungs‐ möglichkeiten sollte intensiviert werden.


Das hier beantragte Verbundprojekt stellt eine konsequente Weiterentwicklung der erfolgreichen Initiative im PerMed.NRW Programm NEGECA (2012‐2015)

zur weiteren Optimierung der Präzisionskrebstherapie dar.

ln der ersten Stufe konnte eine Reihe von Leitstruktur‐ Kandidaten entwickelt werden, die das Potential haben,

die häufigen Resistenzvermittelnden Exon20 Mutationen in EGFR und ERBB2 zu hemmen.

Darüber hinaus konnte eine flächendeckende, molekulare Echtzeit‐Diagnostik von Bronchialkarzinompatienten in die Regelversorgung überführen.“ 

  

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