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Fortbildungen

Hier finden Sie das aktuelle Angebot des Chemielehrerfortbildungszentrums Dortmund in 2020

 

  • Die Programmübersicht für das Jahr 2020 steht hier zum Download bereit.
  • Eine digitale Version unseres Programmheftes für 2020 steht hier zum Download bereit.

(Zur Betrachtung benötigen Sie einen PDF-Reader, beispielsweise den kostenlosen Acrobat-Reader. Änderungen im Programm sind vorbehalten. Eine aktuelle Version des Fortbildungsangebotes finden Sie hier auf der Homepage.)

 

Veranstaltungen 2020

 


 

Vom fossilen Rohstoff über Reaktionsabläufe zu maßgeschneiderten Werkstoffen

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 04. Februar 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 21.01.2020) Anmeldung

Do., 06. Februar 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 23.01.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  Dr. Andreas Homann, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Im neuen Lehrplan Chemie der Oberstufe für Gymnasien werden im Inhaltsfeld 4 „Organische Produkte – Werkstoffe und Farbstoffe“ mehrstufige, gezielte Synthesen für Anwendungsprodukte behandelt. Ausgehend vom Erdöl und dessen Destillate werden in der Fortbildung grundlegende Reaktionstypen wie Substitutionen, Additionen, Eliminierungen und Kondensationen, die auch zur Systematisierung der Vielfalt organischer Verbindungen nützlich sind, vorgestellt und durchgeführt. Ebenso werden Reaktionen zu Reaktionsfolgen und Reaktionswegen verknüpft, die zur gezielten Herstellung eines erwünschten Produktes des alltäglichen Gebrauchs führen. Die Struktur-Eigenschafts-Beziehungen makromolekularer Stoffe werden erläutert und mit chemischen Reaktionen verknüpft, die zu vielseitig einsetzbaren Werkstoffen und Produkten des alltäglichen Gebrauchs führen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ein umfangreiches Skript mit zahlreichen Experimenten (ca. 25), die in der Fortbildung selbstständig durchgeführt werden können.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Digitale Werkzeuge für den Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 12. Februar 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Mi., 29.01.2020) Diese Fortbildung ist bereits ausgebucht.

 

Veranstalter:  Lars Greitemann, M. Ed., Mats Kieserling, M. Ed., Franziska Zimmermann, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Resultierend aus dem von der Kultusministerkonferenz (KMK, 2016) veröffentlichten Strategiepapier „Bildung in einer digitalen Welt“ wird sowohl das Lernen über digitale Medien als auch das Lernen mit digitalen Werkzeugen deutschlandweit verbindlich. Damit wurde nicht nur die Konsequenz gezogen, sich der Digitalisierung der Gesellschaft anzupassen, sondern gleichzeitig auch erkannt, dass innovative Informations- und Kommunikationstechnologien großes Potential hinsichtlich Bildung und Partizipation haben. Folglich steht der schulische Unterricht vor der Herausforderung, die bisher praktizierten Methoden des Lehrens und Lernens umzustellen.

Vor diesem Hintergrund soll in dieser Fortbildung gezeigt werden, wie die erfolgreiche Implementation digitaler Medien im Chemieunterricht gelingen kann. Dabei werden zunächst verschiedene digitale Werkzeuge für die Umsetzung in der Praxis, wie beispielsweise für die Gestaltung multimedialer Unterrichtsmaterialien oder für den Einsatz beim Experimentieren, vorgestellt. Anschließend können diese von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erprobt werden.

Wir bitten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darum, sofern vorhanden, eines der von ihnen in der Praxis verwendeten mobilen Endgeräte (Smartphone, Tablet, iPad) mitzubringen.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Dünger – chemische Sachverhalte in verschiedenen Kontexten erkennen und beurteilen – eine Unterrichtsreihe mit schüleraktiven Unterrichtsmethoden

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 27. Februar 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 13.02.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Diese Fortbildung hat einen methodischen Schwerpunkt. Mit der Methode des Gruppenpuzzles werden zunächst zu den Themen

(a) Pflanzenwachstum bei Düngung und Überdüngung

(b) Pflanzenwachstum und Bodenbeschaffenheit

(c) Herstellung von chemischem und biologischem Dünger

die wichtigsten fachlichen Grundlagen fächerübergreifend vermittelt. In einer Vertiefungsphase werden dann in Form von veränderbaren Power-Point-Präsentationen Themen wie „Die Bodenkalkung“, „Urin – Düngemittel oder Pflanzenkiller“ oder „Streusalz – Weißes Gold oder weißes Gift?“ thematisiert.

Abgerundet wird die Veranstaltung mit einem dynamischen Streitgespräch in Form einer Wissenschaftsshow, welche die zuvor behandelten Inhalte vernetzt und gezielt erweitert.

In der Fortbildung werden fertig einsetzbare Materialien vorgestellt, die das Prinzip des eigenverantwortlichen Arbeitens berücksichtigen. Durch den Einsatz der Methode des Gruppenpuzzles und des Streitgespräches soll auch den Kompetenzbereichen „Bewertung und Kommunikation“, die auch im neuen Kerlehrplan der Sekundarstufe I gefordert sind, mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden.

Ausführliches Begleitmaterial wird zum Selbstkostenpreis zur Verfügung gestellt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I

 


 

Biochemische Grundlagen zu den Inhaltsstoffen natürlicher und industriell erzeugter Lebensmittel und deren Analytik

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 10. März 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 25.02.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  Dr. Christa Jansen, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

In der Fortbildung steht eine biochemische Unterrichtseinheit in Theorie und Praxis zum Thema Ernährung und Physiologie für die Sek I und II im Mittelpunkt. Die chemischen und biologischen Grundlagen der vielen verschiedenen Zuckerarten werden dargestellt, die in der menschlichen Ernährung eine Rolle spielen. Es wird dabei besonderes Augenmerk auf die aktuellen Ernährungsgewohnheiten und Moden in biochemischer Hinsicht Bezug genommen, wie z.B. Low Carb, industrielle Lebensmittel mit großen Mengen an Glucose-Sirupen, natürliche Nahrungsquellen und deren Zuckergehalte und Bedeutung.

Polysaccharide, ihre biochemische Relevanz im Organismus werden ebenso einbezogen wie die Verwendung von Zuckeraustauschstoffen.

Es wird auch ein besonderer Aspekt auf das Erlernen eines konsumkritischen Verhaltens der Schülerinnen und Schüler gelegt. Vertieft werden die verschiedenen Aspekte durch experimentelle Analytik der Mono,- Di- und Polysaccharide in einer reichen Auswahl an natürlichen Lebensmitteln und Supermarktprodukten des täglichen Bedarfs.

Zusätzlich werden die ernährungsphysiologisch relevanten Inhaltsstoffe der Äpfel betrachtet. Wie kommen sie dem Organismus zu Gute? Mit Hilfe einfacher analytischer Methoden, geeignet für den Unterricht, werden Mineralstoffe, Kohlenhydrate, Säuren, Vitamine und Sekundärmetabolite bestimmt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Verbrennungen und Redoxreaktionen - Experimentelle Unterrichtseinheiten für den inklusiven Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Fr., 20. März 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Fr., 06.03.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  Lars Greitemann, M. Ed., David Hauck, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Die Verbrennung stellt eine der aus dem Alltag bekanntesten und gesellschaftlich wichtigsten Reaktionen dar und ist auch ein wesentliches Thema des Chemieunterrichts. Viele der zentralen Merkmale von Verbrennungsreaktionen können am Beispiel der brennenden Kerze erarbeitet werden. Unter Betrachtung der Vorerfahrungen der Lernenden sind das Anzünden sowie das Herunterbrennen einer Kerze als Erscheinungen in der Regel allen Schülerinnen und Schülern bekannt. Dagegen weitgehend unbekannt sind die Prozesse, die dafür sorgen, dass eine Kerzenflamme letztendlich entstehen kann.

Mit der Einführung von Verbrennungsreaktionen wird die Grundlage für die darauf aufbauende Thematik der Redoxreaktionen geschaffen, wie es auch der Kernlehrplan NRW für das Fach Chemie vorsieht.

Zu diesen beiden Themen wurden experimentelle Lernumgebungen nach dem Prinzip des Universal Design for Learning, einem Konzept zur Verringerung von Barrieren im Unterricht, entwickelt und anschließend in inklusiven Schulklassen erprobt und evaluiert. Die Ergebnisse sind positiv ausgefallen und lassen darauf schließen, dass sich die Lernumgebungen für den inklusiven naturwissenschaftlichen Unterricht eignen.
Die experimentellen Lernumgebungen werden in der Fortbildung vorgestellt und in Zusammenhang damit das Universal Design for Learning erläutert. Alle Fortbildungsteilnehmer/innen erhalten ein Skript mit den entwickelten Unterrichtsmaterialien.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I

 


 

Lernspiele und digitale Lernumgebungen mit PowerPoint bzw. Keynote erstellen

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 25. März 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Mi., 11.03.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  Petra Wlotzka, Martin Trockel, NRW-Arnsberg, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Mit PowerPoint bzw. Keynote lassen sich relativ einfach Spiele und digitale Lernumgebungen für den Chemieunterricht erstellen. Im ersten Teil dieser Veranstaltung lernen Sie solche Spiele und Lernumgebungen kennen und können diese ausprobieren. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf einem Adventure-Spiel („Der Kampf um das Elixier der Weisheit“), das nach den Kriterien des „Digital Game-Based Learnings“ für den Anfangsunterricht entwickelt wurde.

In einem zweiten Teil können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einfache Spiele wie z. B. Jeobardys oder „Wer wird Millionär“ oder aber auch eine komplexere Lernumgebung zu einem chemischen Unterrichtsinhalt mithilfe von PowerPoint oder Keynote selbst erstellen. Darüber hinaus erfahren sie, wie weitere digitale Elemente wie z. B. Videos, Audiodateien oder Animationen sowie kleine interaktive, multimediale Lernbausteine zum Üben über die Internet-Plattform „LearnigApps“ in die Lernumgebung integrieren werden können.

Wir bitten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, ein Laptop oder iPad mitzubringen.

Vorkenntnisse:

Basiskenntnisse im Umgang mit PowerPoint oder Keynote.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Digitale Werkzeuge für den Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 01. April 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Mi., 18.03.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  Lars Greitemann, M. Ed., Mats Kieserling, M. Ed., Franziska Zimmermann, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Resultierend aus dem von der Kultusministerkonferenz (KMK, 2016) veröffentlichten Strategiepapier „Bildung in einer digitalen Welt“ wird sowohl das Lernen über digitale Medien als auch das Lernen mit digitalen Werkzeugen deutschlandweit verbindlich. Damit wurde nicht nur die Konsequenz gezogen, sich der Digitalisierung der Gesellschaft anzupassen, sondern gleichzeitig auch erkannt, dass innovative Informations- und Kommunikationstechnologien großes Potential hinsichtlich Bildung und Partizipation haben. Folglich steht der schulische Unterricht vor der Herausforderung, die bisher praktizierten Methoden des Lehrens und Lernens umzustellen.

Vor diesem Hintergrund soll in dieser Fortbildung gezeigt werden, wie die erfolgreiche Implementation digitaler Medien im Chemieunterricht gelingen kann. Dabei werden zunächst verschiedene digitale Werkzeuge für die Umsetzung in der Praxis, wie beispielsweise für die Gestaltung multimedialer Unterrichtsmaterialien oder für den Einsatz beim Experimentieren, vorgestellt. Anschließend können diese von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erprobt werden.

Wir bitten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darum, sofern vorhanden, eines der von ihnen in der Praxis verwendeten mobilen Endgeräte (Smartphone, Tablet, iPad) mitzubringen.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Chemie im Badezimmer - Experimentieren in einer übungsgestützten Lernwerkstatt

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 02. April 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 19.03.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Das Badezimmer ist der Bereich, in dem die Jugendlichen im hohen Maße den Umgang mit Chemikalien erproben. Seien es die Pflege der Fingernägel, die Durchführung einer Haarfärbung, das Haarstyling mit Gel, die Zahnpflege, das Wäschewaschen, die Akne-Behandlung oder die Hautreinigung mit Deos und Seife. Die Chemie ist zumeist vielfältig an der Körperpflege beteiligt.

Im Zentrum der Fortbildung steht die Methode der Lernwerkstatt. Es wird gezeigt, wie ein effektives Arbeiten in ruhiger Atmosphäre sichergestellt bzw. wie ein „experimentelles Spielen“ an den Stationen verhindert werden kann. Im Mittelpunkt steht dabei der Einsatz einer strukturierenden Checkliste, die den Schülerinnen und Schülern einen Überblick über die Inhalte und Abläufe der Lernwerkstatt ermöglicht. Gleichzeitig legt die Checkliste großen Wert auf die computerunterstützten Übungseinheiten zu den vermittelten Inhalten.  

Daneben wird in der Fortbildung aber auch die humorvolle Methode des „Science Slam“ präsentiert, die sich mit den „vier revolutionärsten Innovationen im Kosmetikbereich“ beschäftigt.
Ein Kugellager mit Meinungslinie zum Thema „Naturkosmetik versus konventionelle Kosmetik – Ist Naturkosmetik wirklich immer besser?“ soll zur kontroversen Diskussion zwischen den Fortbildungsteilnehmern anregen.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Seifen und Waschmittel - Ein lohnendes Thema für einen experimentell orientierten Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 21. April 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 07.04.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  OStD a. D. Günter Wagner, Kassel; Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Der Themenkreis Waschmittel erfüllt im besonderen Maße die Anforderungen, die an einen zeitgemäßen naturwissenschaftlichen Unterricht gestellt werden: Behandlung von Themen aus dem Alltags- und Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler, Handlungs- und Projektorientierung, fachübergreifende Betrachtungsweisen und Denken in komplexen Zusammenhängen, Beitrag zur Umwelt- und Gesundheitserziehung im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung.

Lehrkräfte lernen in dieser Fortbildung die Zusammensetzung der Waschmittel sowie Chemie und Wirkungsweise der wichtigsten Inhaltsstoffe und ihre Funktion im Waschprozess genauer kennen und informieren sich über wichtige Neuentwicklungen. Darüber hinaus werden didaktische und methodische Impulse für die Behandlung des Themenkreises Waschmittel im Chemieunterricht gegeben.

Vielfältige Schülerexperimente zu Tensiden und weiteren Waschmittelinhaltsstoffen, die direkt im Chemieunterricht eingesetzt werden können, werden vorgestellt.

Experimentiert wird mit dem SEPAWA Experimentierset „Seifen und Waschmittel“. Das Experimentierset ist für Lehrkräfte kostenlos erhältlich (gegen Portoerstattung) unter der Bezugsquelle: SEPAWA

Umfangreiches Begleitmaterial wird gestellt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Moderne Kunststoffe – von der Mülltüte bis zum Tablettenüberzug

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 23. April 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 09.04.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Schüleraktive Unterrichtsmethoden zu Hightech-Anwendungen von nachwachsenden und vielseitigen einsetzbaren Kunststoffen

 Inhaltlich stehen der nachwachsende Kunststoff Polymilchsäure und der vielseitig einsetzbare Kunststoff Polyacryl-/Polymethacrylsäure im Mittelpunkt. Anhand der Polyacryl-/Polymethacrylsäure wird das breite Spektrum des Einsatzes moderner Kunststoffe aufgezeigt. Neben der Anwendung im Zahnbereich und als Haargel, wird auch das High-tech-Produkt Geohumus® und der Einsatz als Tablettenüberzug thematisiert.

Die Fortbildung hat einen methodischen Schwerpunkt: Über die behandelten Inhalte hinaus wird zunächst eine szenische Darstellung zur Herstellung von Thermoplasten und Duroplasten vorgestellt. Anschließend wird das Prinzip des „selbstorganisierten Lernens (SOL)“ am Beispiel der Polyacrylsäurederivate thematisiert. Ein kleiner, experimenteller Übungszirkel ergänzt die erarbeiteten Inhalte. Zum Abschluss rundet ein Streit- oder Kreisgespräch zur „Zukunftsfähigkeit der Polymilchsäure“ die Veranstaltung ab.

Ausführliches Begleitmaterial wird zum Selbstkostenpreis zur Verfügung gestellt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

CHEM2DO - Der neue WACKER-Schulversuchkoffer

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 28. April 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 14.04.2020) Anmeldung

Di., 05. Mai 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 21.04.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  Dr. A. Homann, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

CHEM2DO heißt der neu aufgelegte WACKER-Schulversuchskoffer. Er setzt konsequent aufs Selbermachen. Mit den Versuchen können Schülerinnen und Schüler spannende moderne Werkstoffe entdecken: Silicone und Cyclodextrine. Die acht Versuche greifen Lehrplaninhalte aus den Sekundarstufen I + II auf. Besonders geeignet ist der kostenlose Koffer für den Chemieunterricht an Gymnasien, Realschulen und Gesamtschulen. Um Sie optimal auf CHEM2DO vorzubereiten, bieten wir Ihnen die Fortbildung „CHEM2DO – Experimentieren mit Siliconen und Cyclodextrinen“ an. In einem Laborpraktikum führen Sie hier jeden der im Koffer enthaltenen Versuche in einer kleinen Gruppe durch. Zusätzlich erhalten Sie fachliche Hintergründe zu Siliconen und Cyclodextrinen sowie didaktische Hinweise und umfangreiches Begleitmaterial zu den Versuchen. Nach dem Kurs wird Ihnen Ihr kostenloser Koffer zugeschickt. Sie können einmal monatlich die Chemikalien gratis nachbestellen.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Ausgewählte Methoden für den Chemieunterricht: Störungsarm unterrichten in sicherer und kognitiv aktivierender Lernumgebung

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-zweitaegig

 

Do., 07. Mai 2020 09:30-17:00 Uhr bis

Fr., 08. Mai 2020 09:00-17:45 (Anmeldeschluss: Do., 23.04.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  OStR Dr. Monika Holländer, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund, StR' Melanie Böckmann, Technische Berufsschule 1, Bochum

 

Schülerorientierte und kooperative Lernformen, ebenso wie speziell auf die prozessbezogenen Kompetenzen und das selbstständige Lernen ausgerichtete Unterrichtsmethoden werden im Zuge der aktuellen Diskussion um die Qualitätsentwicklung des Chemieunterrichts immer wieder gefordert. Diese Fortbildung will die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entlang von Beispielen aus dem Chemieunterricht der Sekundarstufen I und II mit einer ganzen Reihe solcher Methoden vertraut machen. Folgende Methoden werden behandelt:

  • Kooperatives Lernen
  • Think Pair Share im "normalen Frontalunterricht"
  • Werkstattunterricht
  • Pressekonferenz
  • Gruppenpuzzle
  • Placemat
  • Partnerpuzzle
  • Advance Organizer

Über diese Methoden wird hierbei nicht ausschließlich referiert und diskutiert. Die Inhalte des Kurses werden vielmehr in entsprechenden alternativen Arbeits- und Sozialformen ausgehend von den unterrichtspraktischen Erfahrungen der Referenten vermittelt und durch die Kursteilnehmenden erfahren (learning by doing).

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

„Altes“ neu gedacht!

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 12. Mai 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 28.04.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  Dr. A. Homann, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Experimentieren Sie! Und zwar quer durch den Lehrplan.

Dieser Veranstaltung liegen die Inhaltsfelder und Kontexte für das Fach Chemie aus dem Kernlehrplan für die Sekundarstufe I des Gymnasiums in NRW zugrunde. Rund 30 altbekannte oder auch neuere Experimente, die ganz konkret einzelnen Inhaltsfelder zugeordnet werden können, warten darauf, von Ihnen im Labor durchgeführt zu werden. Während der Veranstaltung bieten sich zahlreiche Möglichkeiten mit den Fortbildungsteilnehmern und – teilnehmerinnen über den Einsatz der Experimente im Unterricht zu beraten und zu diskutieren.

Aufgrund vieler Gemeinsamkeiten des gymnasialen Lehrplans mit dem der Realschule oder auch der Hauptschule können die Experimente, möglicherweise in leicht veränderter Art und Weise, auch hier eingesetzt werden, sodass die Veranstaltung auch für Kollegen dieser Schulformen geeignet ist.

Alle sind herzliche eingeladen zum Experimentieren, Diskutieren und Ausprobieren!

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Das Versuchsprotokoll im sprachsensiblen Unterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 14. Mai 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 30.04.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  Cana Bayrak, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Die Generierung und Überprüfung von Hypothesen mittels Experimenten ist zentrale Methode naturwissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung und somit auch des naturwissenschaftlichen Fachunterrichts. Die schriftliche Dokumentation des Prozesses der Erkenntnisgewinnung erfolgt üblicherweise in Form von Versuchsprotokollen. Sie dokumentieren den Verlauf einer experimentellen Ereigniskette so, dass der Ablauf von anderen nachvollzogen und reproduziert werden kann. Es ist anzunehmen, dass das Schreiben von Versuchsprotokollen und insbesondere das Verfassen einer Auswertung einen stark reflexiven Schreibprozess darstellt, bei dem während des Schreibens und der damit verbundenen Überprüfung des Geschriebenen Wissensstrukturen neu aufgebaut werden. So kann die sprachsensible bzw. „schreibsensible“ Gestaltung des Fachunterrichts sowohl zur sprachlichen Bildung als auch zur besseren Durchdringung fachlicher Inhalte beitragen.

Aus dieser Überzeugung heraus wurde ein Schreibförderinstrument explizit für die Textart Versuchsprotokoll entwickelt, das die sukzessive Erarbeitung der relevanten Textmerkmale sowie die feedbackgestützte Überarbeitung der eigenen Versuchsprotokolle ermöglicht. Im Rahmen der Veranstaltung soll dieses Förderinstrument (Protokoll-Checker) vorgestellt und praktisch erprobt werden.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Messen leicht gemacht: Neue Techniken zur Erfassung und Auswertung von Messdaten

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 26. Mai 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 12.05.2020) Anmeldung

Do., 28. Mai 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 14.05.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  Dr. Andreas Homann, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Eine Titrationskurve in ihrem Entstehen verfolgen, Äquivalenzpunkte und damit analytische Ergebnisse schnell ablesen, Daten und Kurven einfach austauschen (z.B.  bei arbeitsteiligem Vorgehen), vergleichen und abspeichern?  Digitale Systeme für den naturwissenschaftlichen Unterricht versprechen solche Möglichkeiten – bieten sie sie auch?

Die Digitalisierung voranzutreiben und in den Schulen zu etablieren ist erklärtes Ziel einer zukunftsgerechten Bildung. Der Medienkompetenzrahmen NRW sieht u.a. den zielgerichteten Einsatz von digitalen Werkzeugen vor. Im Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung ist darüber hinaus die Aufnahme von Messdaten und ihre Auswertung und Reflexion ein zentraler und genuiner Gegenstand des Fachs Chemie. Bei der Vernetzung mit dem Fach Mathematik lassen sich zunächst einfache, zunehmend auch komplexere quantitative Zusammenhänge ableiten und formal beschreiben.

In den letzten Jahren sind zu den etablierten Systemen der computergestützten Messwertaufnahme, die um den AK Kappenberg entstanden sind, neue technische Verfahren entwickelt worden, die mit Bluetooth fähigen Sensoren und passender Software arbeiten oder aber kostengünstige Sensoren mit Hilfe einfacher und kostengünstiger Rechnersysteme (Raspberry Pi) nutzen und gleichzeitig die Kooperation bei der Messwertauswertung erleichtern. Einen Überblick über ausgewählte Möglichkeiten der Digitalisierung in diesem Bereich zu geben und sie praktisch zu erproben (Messwertaufnahme, Auswertung, Speicherung, Datenaustausch) soll das Ziel dieser Fortbildung sein. Dabei können auch Fragen nach dem Nutzen für den Erkenntnisgewinn und für Arbeitsformen gestellt werden, Probleme (auch technischer Art) erörtert und Kosten und Nutzen abgewogen werden.

 

Bitte bringen Sie eigene Endgeräte (Tablets, Smartphones) zur Fortbildung mit.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Digitale Werkzeuge für den Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Fr., 05. Juni 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Fr., 22.05.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  Lars Greitemann, M. Ed., Mats Kieserling, M. Ed., Franziska Zimmermann, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Resultierend aus dem von der Kultusministerkonferenz (KMK, 2016) veröffentlichten Strategiepapier „Bildung in einer digitalen Welt“ wird sowohl das Lernen über digitale Medien als auch das Lernen mit digitalen Werkzeugen deutschlandweit verbindlich. Damit wurde nicht nur die Konsequenz gezogen, sich der Digitalisierung der Gesellschaft anzupassen, sondern gleichzeitig auch erkannt, dass innovative Informations- und Kommunikationstechnologien großes Potential hinsichtlich Bildung und Partizipation haben. Folglich steht der schulische Unterricht vor der Herausforderung, die bisher praktizierten Methoden des Lehrens und Lernens umzustellen.

Vor diesem Hintergrund soll in dieser Fortbildung gezeigt werden, wie die erfolgreiche Implementation digitaler Medien im Chemieunterricht gelingen kann. Dabei werden zunächst verschiedene digitale Werkzeuge für die Umsetzung in der Praxis, wie beispielsweise für die Gestaltung multimedialer Unterrichtsmaterialien oder für den Einsatz beim Experimentieren, vorgestellt. Anschließend können diese von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erprobt werden.

Wir bitten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darum, sofern vorhanden, eines der von ihnen in der Praxis verwendeten mobilen Endgeräte (Smartphone, Tablet, iPad) mitzubringen.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Gestaltung von Arbeitsblättern für den Chemieunterricht mit „ChemSketch“

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-halbtaegig

 

Mo., 15. Juni 2020 15:00-18:00 Uhr (Anmeldeschluss: Mo., 01.06.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  Dr. Rupert Scheuer, TU Dortmund

 

Das Erstellen von Strukturformeln, Gerätezeichnungen und dreidimensionalen Darstellungen von Molekülen sowie die Einbindung in Texten bereiten vor allem ungeübten PC-Benutzern vielfach Schwierigkeiten. Mithilfe des im Internet kostenlos zu beziehenden Programms "ChemSketch" von ACDLabs ist das Erstellen von Strukturformeln so einfach geworden wie das Schreiben von Texten mit Hilfe einer Textverarbeitung.

Im Rahmen des Workshops werden zunächst die wichtigsten Funktionen von „ChemSketch“ sowie die Möglichkeit des Exportierens in ein Textverarbeitungsprogramm (z. B. Word) vorgestellt. Praktische Tipps zum Erstellen von Strukturformeln, dreidimensionalen Moleküldarstellungen und Gerätezeichnungen sowie deren Einbindung in Arbeitsblätter runden den Einführungsteil ab. In der anschließenden praktischen Phase können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anhand von konkreten Beispielen das Programm selbstständig kennen lernen. Hierzu steht jedem Teilnehmenden ein eigener Computer zur Verfügung.

Vorkenntnisse:

Grundlegende Kenntnisse im Umgang mit der Benutzeroberfläche Windows.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Elektrochemische Energiesysteme auf dem Weg nach morgen

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 23. Juni 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 09.06.2020) Anmeldung

Do., 25. Juni 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 11.06.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  Dr. Andreas Homann, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Strom wird im 21. Jahrhundert zur wichtigsten Energieform auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energiewirtschaft. Dementsprechend intensiviert die Forschung ihre Bemühungen, passende Speichersysteme effizienter zu gestalten. Akkumulatoren auf Lithium‐Ionen‐Basis bilden in der Gegenwart die am meisten verwendeten Energiespeicher sowohl für Elektronikgeräte als auch in der Automobilbranche im Bereich der Elektro‐ und Hybridfahrzeuge. Bei der Energiewende gelten sie als Hoffnungsträger zur Energiespeicherung. Aber auch an neuen galvanischen Zellen mit Natrium wird geforscht.

Alle Schulformen berücksichtigen die Umwandlung von chemischer in elektrische Energie als Grundlage für die Funktion mobiler Energiespeicher. Die zugeordneten Inhaltsfelder zielen auf Kompetenzen im Bereich Umgang mit Fachwissen und Bewertung.

Wir wollen mit dieser Fortbildung vor allem neuen Entwicklungen Rechnung tragen und mit neuartigen Zellen auf der Basis von Lithium schuladäquat experimentieren, aber auch weitere, traditionelle Zellen für die didaktische Einbettung optimieren und Möglichkeiten der Aufnahme in forschend-entwickelnde Unterrichtskonzepte auf unterschiedlichen Niveaustufen (z.B. Aufnahme von Kennlinien, Messung von Potenzialen, Erörterung von technischen und wirtschaftlichen Aspekten) erproben bzw. diskutieren.

 Ausführliches Begleitmaterial wird zur Verfügung gestellt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Verbrennungen und Redoxreaktionen - Experimentelle Unterrichtseinheiten für den inklusiven Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Fr., 28. August 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Fr., 14.08.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  Lars Greitemann, M. Ed., David Hauck, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Die Verbrennung stellt eine der aus dem Alltag bekanntesten und gesellschaftlich wichtigsten Reaktionen dar und ist auch ein wesentliches Thema des Chemieunterrichts. Viele der zentralen Merkmale von Verbrennungsreaktionen können am Beispiel der brennenden Kerze erarbeitet werden. Unter Betrachtung der Vorerfahrungen der Lernenden sind das Anzünden sowie das Herunterbrennen einer Kerze als Erscheinungen in der Regel allen Schülerinnen und Schülern bekannt. Dagegen weitgehend unbekannt sind die Prozesse, die dafür sorgen, dass eine Kerzenflamme letztendlich entstehen kann.

Mit der Einführung von Verbrennungsreaktionen wird die Grundlage für die darauf aufbauende Thematik der Redoxreaktionen geschaffen, wie es auch der Kernlehrplan NRW für das Fach Chemie vorsieht.

Zu diesen beiden Themen wurden experimentelle Lernumgebungen nach dem Prinzip des Universal Design for Learning, einem Konzept zur Verringerung von Barrieren im Unterricht, entwickelt und anschließend in inklusiven Schulklassen erprobt und evaluiert. Die Ergebnisse sind positiv ausgefallen und lassen darauf schließen, dass sich die Lernumgebungen für den inklusiven naturwissenschaftlichen Unterricht eignen.
Die experimentellen Lernumgebungen werden in der Fortbildung vorgestellt und in Zusammenhang damit das Universal Design for Learning erläutert. Alle Fortbildungsteilnehmer/innen erhalten ein Skript mit den entwickelten Unterrichtsmaterialien.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I

 


 

Biochemische Grundlagen zu den Inhaltsstoffen natürlicher und industriell erzeugter Lebensmittel und deren Analytik

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 09. September 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 26.08.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  Dr. Christa Jansen, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

In der Fortbildung steht eine biochemische Unterrichtseinheit in Theorie und Praxis zum Thema Ernährung und Physiologie für die Sek I und II im Mittelpunkt. Die chemischen und biologischen Grundlagen der vielen verschiedenen Zuckerarten werden dargestellt, die in der menschlichen Ernährung eine Rolle spielen. Es wird dabei besonderes Augenmerk auf die aktuellen Ernährungsgewohnheiten und Moden in biochemischer Hinsicht Bezug genommen, wie z.B. Low Carb, industrielle Lebensmittel mit großen Mengen an Glucose-Sirupen, natürliche Nahrungsquellen und deren Zuckergehalte und Bedeutung.

Polysaccharide, ihre biochemische Relevanz im Organismus werden ebenso einbezogen wie die Verwendung von Zuckeraustauschstoffen.

Es wird auch ein besonderer Aspekt auf das Erlernen eines konsumkritischen Verhaltens der Schülerinnen und Schüler gelegt. Vertieft werden die verschiedenen Aspekte durch experimentelle Analytik der Mono,- Di- und Polysaccharide in einer reichen Auswahl an natürlichen Lebensmitteln und Supermarktprodukten des täglichen Bedarfs.

Zusätzlich werden die ernährungsphysiologisch relevanten Inhaltsstoffe der Äpfel betrachtet. Wie kommen sie dem Organismus zu Gute? Mit Hilfe einfacher analytischer Methoden, geeignet für den Unterricht, werden Mineralstoffe, Kohlenhydrate, Säuren, Vitamine und Sekundärmetabolite bestimmt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Reinigungsmittel – Säuren und Laugen im Alltag

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 10. September 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 27.08.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Auf inhaltlicher Ebene werden in dieser Fortbildung folgende Aspekte behandelt, wobei der Einfluss des pH-Wertes auf die Reinigungswirkung im Mittelpunkt steht:

  • Glasreiniger
  • Spülmaschinenreiniger
  • Spülmaschinensalz und Klarspüler
  • Color- und Vollwaschmittel
  • Mikrofaser und Nanostrukturoberflächen
  • Oxidative- und reduktive Fleckenentfernung
  • Entkalkungsmittel

Der Schwerpunkt der Fortbildung liegt im unterrichtsmethodischen Bereich: Nach dem Prinzip des selbstorganisierten Lernens (SOL) können die Unterrichtsmaterialien und Präsentationen zu den sieben Themen wahlweise als Gruppenpuzzle, experimenteller Lernzirkel oder auch als übungsgestützte Schülerpräsentation erschlossen werden. Wege hierzu werden vorgestellt und gezieltes Übungsmaterial erprobt. Daneben wird aber auch eine Pressekonferenz zur hochaktuellen Thematik der Nanopartikel durchgeführt. Abschließend soll in Form eines Interviews geklärt werden, ob die pH-neutrale Seife für die Haut besser ist als die klassische Kernseife.

Alle vorgestellten Unterrichtsmethoden berücksichtigen im Besonderen die Förderung Kommunikations- und Bewertungskompetenz.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Wege aus der Klima-Krise? Experimente zum Verständnis des Klimawandels und seiner Folgen

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 15. September 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 01.09.2020) Anmeldung

Do., 17. September 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 03.09.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  Dr. Andreas Homann, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Der Klimawandel bildet das Schlüsselproblem der Gegenwart. Er erscheint in den Kernlehrplänen der Sekundarstufe I in NRW in durchaus unterschiedlicher Gewichtung. Im Rahmen der Inhaltsfelder „Luft und Wasser“ sowie „Ökosysteme und Ressourcen“ finden Treibhauseffekt und Klimaveränderungen Berücksichtigung. Der globale Kohlenstoffzyklus und Gleichgewichtsreaktionen sind Bestandteile des Inhaltsfeldes 1 in der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe.

Ein Gesamtbild der vielschichtigen Problematik mit seinen zahlreichen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Implikationen kann nur ein fächerübergreifender Unterricht leisten. Dieser wird sich in Zukunft verstärkt mit dem Klimawandel auseinandersetzen. Das Fach Chemie kann entscheidend dazu beitragen, das Verständnis für die Ursachen, die Auswirkungen des Klimawandels und mögliche Maßnahmen gegen ihn zu verstehen. Wir möchten im Rahmen der Fortbildung in einer Reihe sehr anschaulicher Modellexperimente die Facetten des Klimawandels weiter aufklären: Angefangen von der Absorption elektromagnetischer Strahlung durch verschiedene Gase über die so genannte Versauerung der Meere mit den fatalen Störungen im Kohlenstoffgleichgewichtssystem des Meerwassers bis hin zu Dämpfungen des Klimawandels z.B. durch Abscheidung von Kohlenstoffdioxid wird ein breites Spektrum an Einsichten angeboten, die zum Teil auf einfacher phänomenologischer Eben verbleiben, zum Teil ein hochdifferenziertes Verständnis der Zusammenhänge fördern.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Wieso brennt eine Kerze oder ein Streichholz, ein Stein aber nicht und welche Zusammenhänge bestehen hier mit meiner Ernährung und meiner Atmung?

Ein sachunterrichtsorientierter Workshop zum Thema Verbrennung und Energiegewinnung

Veranstaltungsort: Universität zu Köln

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 24. September 2020 09:30-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 10.09.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  Dr. Udo Flegel, Universität zu Köln

 

Die Durchführung chemisch orientierter Schülerexperimente im Sachunterricht der Primarstufe scheitert häufig an „Berührungsängsten“ der Lehrenden mit dem Fach Chemie, möglichen Gefahren oder schlicht an fehlenden Materialien. Im Rahmen dieses Workshops sollen Schülerexperimente vorgestellt und von den Kursteilnehmern eigenständig durchgeführt werden.
Der Kurs ist in drei Abschnitte unterteilt. Nach einer Begrüßung der Teilnehmer und der Übergabe der Kursunterlagen folgt ein ca. 45-minütiger Einführungsvortrag. Im Rahmen dieses Vortrages werden der Ablauf des Experimentiertages, fachliche Hintergründe, sachunterrichtsdidaktische Belange und Sicherheitsaspekte aufgezeigt bzw. skizziert. Nach einer kurzen Kaffeepause haben die Teilnehmer anschließend über einen Zeitraum von ca. 5 Stunden – unterbrochen von einer einstündigen Mittagspause - die Gelegenheit, eine Reihe von Experimenten eigenständig zu durchzuführen. Die bereits in der Unterrichtspraxis der Jahrgangsstufen 3 und 4 erprobten Experimente sind in mehreren Stationen zusammengefasst, sodass für die Bearbeitung einer Station ein Zeitraum von ca. 30 Min. verfügbar ist. Die einzelnen Stationen widmen sich u. a. folgenden Themenkomplexen:

  • Verbrennung benötigt Sauerstoff.
  • Verbrennung benötig einen Brennstoff.
  • Verbrennung erzeugt Wärme (und Licht).
  • Untersuchung der bei einer Verbrennung entstehenden Stoffe.
  • Kohle aus Holz und Zucker gewinnen.
  • Wie funktioniert eine Dampfmaschine.
  • Eine Dampfmaschine kann Strom erzeugen.
  • Untersuchung der Atemluft.
  • Hefe „verbrennt“ Zucker.
  • Eigenschaften ausgewählter Mineralien und Gesteine.
  • Herstellung von Kalksandsteinen (Entstehung von Gesteinen).
  • Herstellung von Ziegeln.

Bei der Durchführung der Experimente werden die Kursteilnehmer von der Kursleitung und weiteren Betreuern unterstützt bzw. bei Bedarf angeleitet. Im Anschluss an den experimentellen Teil werden die Kursteilnehmer die Gelegenheit zu einer ab-schließenden Diskussion haben.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Primarstufe

 


 

Biochemische Grundlagen zu den Inhaltsstoffen natürlicher und industriell erzeugter Lebensmittel und deren Analytik

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 06. Oktober 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 22.09.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  Dr. Christa Jansen, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

In der Fortbildung steht eine biochemische Unterrichtseinheit in Theorie und Praxis zum Thema Ernährung und Physiologie für die Sek I und II im Mittelpunkt. Die chemischen und biologischen Grundlagen der vielen verschiedenen Zuckerarten werden dargestellt, die in der menschlichen Ernährung eine Rolle spielen. Es wird dabei besonderes Augenmerk auf die aktuellen Ernährungsgewohnheiten und Moden in biochemischer Hinsicht Bezug genommen, wie z.B. Low Carb, industrielle Lebensmittel mit großen Mengen an Glucose-Sirupen, natürliche Nahrungsquellen und deren Zuckergehalte und Bedeutung.

Polysaccharide, ihre biochemische Relevanz im Organismus werden ebenso einbezogen wie die Verwendung von Zuckeraustauschstoffen.

Es wird auch ein besonderer Aspekt auf das Erlernen eines konsumkritischen Verhaltens der Schülerinnen und Schüler gelegt. Vertieft werden die verschiedenen Aspekte durch experimentelle Analytik der Mono,- Di- und Polysaccharide in einer reichen Auswahl an natürlichen Lebensmitteln und Supermarktprodukten des täglichen Bedarfs.

Zusätzlich werden die ernährungsphysiologisch relevanten Inhaltsstoffe der Äpfel betrachtet. Wie kommen sie dem Organismus zu Gute? Mit Hilfe einfacher analytischer Methoden, geeignet für den Unterricht, werden Mineralstoffe, Kohlenhydrate, Säuren, Vitamine und Sekundärmetabolite bestimmt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Der Kohlenstoffkreislauf und die Bedeutung der Meere – Kompetenz- und methodenorientierte Betrachtung eines aktuellen „Uralt“-Themas

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 08. Oktober 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 24.09.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Im Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung wird die Nutzung von Modellen explizit gefordert. Zu Beginn der Fortbildung wird deshalb vorgestellt, wie man Schülerinnen und Schüler exemplarisch die Entwicklung eigener, anschaulicher Modelle erproben lassen kann und damit die Problematik und Chancen der Modellarbeit erlebbar macht.

Im experimentellen Mittelpunkt stehen die Einflussgrößen, von denen die Aufnahme des CO2 ins Meerwasser abhängt. Die selbstständige Hypothesenbildung, Entwicklung und Planung der Experimente durch die Schülerinnen und Schüler stehen dabei im Mittelpunkt.

Das Verständnis des Kohlensäuregleichgewichtes soll schließlich mit einem z. T. experimentellen Übungszirkel mit über 20 unterschiedlichsten Aufgaben vertieft werden, wobei Selbstkontrollen zu jeder Übung vorgesehen sind.

Abgerundet wird die Veranstaltung durch vorbereitete Kurz-Präsentationen zu den Themen „Biosphäre II“, „Global-warming“ und Meeresströmung (Thermohaline Schicht), die zum Teil in englischer Sprache vorgestellt werden.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Vom Brombeersaft bis zur OLED: Farbstoffe und Farbigkeit

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 27. Oktober 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 13.10.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  Dr. Andreas Homann, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Seit der Einführung des neuen Kernlehrplans für die Sekundarstufe II in NRW sind im Inhaltsfeld 4 sowohl die Werkstoffe als auch die Farbstoffe verbindliche Unterrichtsinhalte, die durch konkretisierte Kompetenzerwartungen im Lehrplan genauer beschrieben werden.

Aus den aktuellen Vorgaben für das Zentralabitur 2020 und 2021 geht hervor, dass ein spezielles Augenmerk dabei auch auf die Synthese der Azofarbstoffe sowie auf die Farbigkeit von Stoffen unterschiedlicher Farbstoffklassen gelegt wird.

Passend dazu erhalten Sie in dieser Fortbildung u.a. die Gelegenheit zwei unterschiedliche Azofarbstoffe und Indigo herzustellen. Auch Textilien können damit gefärbt werden.

Darüber hinaus bietet Ihnen diese Veranstaltung die Möglichkeit eine Vielzahl unterschiedlicher Experimente zum Thema Farbstoffe und Farbigkeit durchzuführen. Synthetisieren Sie weitere Farbstoffe, extrahieren Sie Farbstoffe aus Lebensmitteln oder betrachten Sie sie in ihrer Funktion als Indikatoren. Stellen Sie Leuchtfarben, Zaubermaler und Tintenkiller her und bilden Sie Indikatoren aus Naturstoffen, die traditionelle Stoffe wie Phenolphthalein ersetzen können. Und schließlich sollen neue Techniken wie Farbstoffsolarzellen und OLEDs in Experimenten nachgestellt und in ihrer Funktionsweise untersucht werden.

Für die genauere Untersuchung der selbst hergestellten oder extrahierten Farbstoffe steht ein Fotometer zur Verfügung, sodass auch Absorptionsspektren erstellt werden können.

Bitte beachten Sie, dass Schwangere nicht an experimentellen Fortbildungsveranstaltungen des Chemielehrerfortbildungszentrum DORTMUND teilnehmen dürfen.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe II

 


 

Selbstorganisiertes und individuelles Lernen im Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 29. Oktober 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 15.10.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  OStR‘ Sabine Fuchs, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Die zunehmende Heterogenität unserer Schülerinnen und Schüler in allen Schulformen, macht ein differenziertes Lernangebot notwendig. Nur so kann dem Auftrag der individuellen Förderung entsprochen werden.

Wie lässt sich ein solches Arbeiten und Lernen im Unterrichtsalltag methodisch-didaktisch realisieren? Welche Voraussetzungen sind seitens der Schule dafür notwendig?

Im Fokus der Fortbildung, die sich auch an Kollegen wendet, die bereits mit Lernplänen, Wochenplänen etc. arbeiten, steht das beispielhafte Ausprobieren mit Lernplänen, aber insbesondere auch das Konzipieren eigener Lernpläne. Dies soll in Kleingruppen geschehen.  Zu diesem Zweck bringen Sie bitte Schulbücher, Arbeitsblätter, die Sie im Laufe Ihrer unterrichtlichen Tätigkeit erstellt haben, und anderes Material mit.

Auf der Grundlage meiner Erfahrungen beim Aufbau zweier Gesamtschulen möchte ich Ihnen ein didaktisches Werkzeug an die Hand geben, um Ihren Unterricht zu verändern und schülerorientiertes, selbständiges Lernen zu ermöglichen.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

CHEM2DO - Der neue WACKER-Schulversuchkoffer

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 03. November 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 20.10.2020) Anmeldung

Do., 05. November 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 22.10.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  Dr. A. Homann, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

CHEM2DO heißt der neu aufgelegte WACKER-Schulversuchskoffer. Er setzt konsequent aufs Selbermachen. Mit den Versuchen können Schülerinnen und Schüler spannende moderne Werkstoffe entdecken: Silicone und Cyclodextrine. Die acht Versuche greifen Lehrplaninhalte aus den Sekundarstufen I + II auf. Besonders geeignet ist der kostenlose Koffer für den Chemieunterricht an Gymnasien, Realschulen und Gesamtschulen. Um Sie optimal auf CHEM2DO vorzubereiten, bieten wir Ihnen die Fortbildung „CHEM2DO – Experimentieren mit Siliconen und Cyclodextrinen“ an. In einem Laborpraktikum führen Sie hier jeden der im Koffer enthaltenen Versuche in einer kleinen Gruppe durch. Zusätzlich erhalten Sie fachliche Hintergründe zu Siliconen und Cyclodextrinen sowie didaktische Hinweise und umfangreiches Begleitmaterial zu den Versuchen. Nach dem Kurs wird Ihnen Ihr kostenloser Koffer zugeschickt. Sie können einmal monatlich die Chemikalien gratis nachbestellen.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Eine kleine „Zukunftswerkstatt“ zum Thema Alkohol

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 12. November 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 29.10.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Diese Fortbildung hat einen methodischen Schwerpunkt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Methode des Werkstattunterrichtes bzw. des Wochenplanes. Nach einer kurzen Einführung über die Zielsetzung dieser Unterrichtsmethode, soll die Methode schließlich von den Teilnehmern erprobt werden. Dazu wurden über mehrere Jahre „echte“ Schülerfragen zum Thema Alkohol gesammelt und diese als Ausgangspunkt für die Entwicklung von Unterrichtsmaterial verwendet. Den Abschluss der Veranstaltung bildet ein Kugellager zum Thema „Alkohol als Benzinersatz?“.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Lehrerinnen und -lehrer von Wahlpflichtkursen der Sekundarstufe I

 


 

Neue Aufgabentypen für den Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 19. November 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 05.11.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Angestoßen durch das Forschungsprogramm „Sinus“ der Bund-Länder-Kommission (BLK) wurde in den letzten Jahren intensiv an dem Thema „Aufgabenentwicklung“ gearbeitet.

In der Fortbildung sollen Teile dieser Entwicklung dargestellt und von den Teilnehmern erprobt werden mit dem Ziel, dass jeder Teilnehmer einige neue Anregungen für eine veränderte Aufgabengestaltung mit nach Hause nehmen kann.

Im ersten Teil beschäftigt sich die Fortbildung mit dem Aufgabenformat des „Concept Cartoons“, den wettbewerbsorientierten Aufgabenformaten des „Egg-Race“ und den „Aufgaben mit gestuften Lernhilfen“.
Im zweiten Teil wird die „Aufgabe als Lernumgebung“ thematisiert. Dabei handelt es sich um eine Lernaufgabe, bei der ein motivierender, lebensnaher Kontext zunächst zur Diskussion und Hypothesenbildung auffordert. Anschließend wird den Schülern differenziertes (graphisches, videographisches und textliches) Material angeboten, welches zur näheren, inhaltlichen Auseinandersetzung anregt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Digitale Werkzeuge für den Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Fr., 20. November 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Fr., 06.11.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  Lars Greitemann, M. Ed., Mats Kieserling, M. Ed., Franziska Zimmermann, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Resultierend aus dem von der Kultusministerkonferenz (KMK, 2016) veröffentlichten Strategiepapier „Bildung in einer digitalen Welt“ wird sowohl das Lernen über digitale Medien als auch das Lernen mit digitalen Werkzeugen deutschlandweit verbindlich. Damit wurde nicht nur die Konsequenz gezogen, sich der Digitalisierung der Gesellschaft anzupassen, sondern gleichzeitig auch erkannt, dass innovative Informations- und Kommunikationstechnologien großes Potential hinsichtlich Bildung und Partizipation haben. Folglich steht der schulische Unterricht vor der Herausforderung, die bisher praktizierten Methoden des Lehrens und Lernens umzustellen.

Vor diesem Hintergrund soll in dieser Fortbildung gezeigt werden, wie die erfolgreiche Implementation digitaler Medien im Chemieunterricht gelingen kann. Dabei werden zunächst verschiedene digitale Werkzeuge für die Umsetzung in der Praxis, wie beispielsweise für die Gestaltung multimedialer Unterrichtsmaterialien oder für den Einsatz beim Experimentieren, vorgestellt. Anschließend können diese von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erprobt werden.

Wir bitten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darum, sofern vorhanden, eines der von ihnen in der Praxis verwendeten mobilen Endgeräte (Smartphone, Tablet, iPad) mitzubringen.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Experimentieren in der Advents- und Weihnachtszeit

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 24. November 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 10.11.2020) Anmeldung

Do., 26. November 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 12.11.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  Dr. A. Homann, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Eine grundlegende Erkenntnis der Lernforschung ist, dass Wissen am besten in geeigneten Zusammenhängen, also in Kontexten erworben wird. Dabei soll die bei Schülerinnen und Schülern anzutreffende Freude am Entdecken und Lernen genutzt und weiter gefördert werden. Was liegt in der Advent- und Weihnachtszeit also näher, als diesen Kontext zu nutzen, um Alltagserfahrungen in den Unterricht einzubetten und mit einem der grundlegenden Ziele des Chemieunterrichtes, dem experimentellen Erkenntnisgewinn, zu verknüpfen? In dieser Fortbildung lernen Sie unseren experimentellen Adventskalender kennen, der Ihnen 24 Experimente für den kompetenzorientierten Einsatz in Ihrem Chemieunterricht bietet. Bei diesem Angebot handelt es sich um eine Zusammenstellung von Versuchen aus verschiedenen experimentellen Fortbildungsveranstaltungen am Chemielehrerfortbildungszentrum, die zum einen zum Kontext Weihnachten passen aber auch in anderen Kontexten im Verlauf eines Schuljahres eingesetzt werden können.
Sie erhalten umfangreiche Begleitmaterialien mit Anleitungen und ausführlichen Beschreibungen der Versuche.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

On Tour - Schule und Betrieb treffen sich

Veranstaltungsorte: BASF Coatings in Münster-Hiltrup, EVONIK im Chemiepark Marl

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 02. Dezember 2020 09:00-16:00 Uhr     BASF Coatings in münster-Hiltrup                (Anmeldeschluss: Mi., 18.11.2020) Anmeldung

Mo., 07. Dezember 2020 09:00-16:00 Uhr    EVONIK im Chemiepark Marl                       (Anmeldeschluss: Mo., 23.11.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  Dr. A. Homann, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund, Kooperationsveranstaltungen mit dem Westfälischen Arbeitgeberverband Chemie Bochum

 

Ganz besonders hinweisen möchten wir auf unsere beliebte Veranstaltung „On Tour – Schule und Betrieb treffen sich“, die in diesem Jahr wieder stattfindet. Dabei können Sie wählen, ob Sie mit uns bei der Firma Evonik im Chemiepark in Marl oder bei der BASF in Münster-Hiltrup sein möchten. Egal, zu welcher Veranstaltung sie sich anmelden, bei den beiden Terminen treffen wir uns morgens um 9h direkt am Betrieb und starten den Tag mit einer Werksführung. Im Rahmen der Berufswahlvorbereitung erhalten Lehrerinnen und Lehrer einen Überblick, welche Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt an die ihnen anvertrauten Schülerinnen und Schüler gestellt werden. Die wichtigsten Aspekte zur Berufsorientierung bzw. -ausbildung werden ausführlich diskutiert. Nach einem gemeinsamen Mittagessen haben Sie im Workshop „Elektrochemie – aktuelle Entwicklungen“ die Gelegenheit, u.a. nanokristalline Solarzellen herzustellen und galvanische Elemente mit Lithium zu konstruieren. Dieser Workshop findet in den jeweiligen Werkslaboren statt. Selbstverständlich erhalten Sie ausgearbeitete Versuchsvorschriften mit entsprechenden Erklärungen für sämtliche Versuche. Die Veranstaltungen enden jeweils gegen 16 Uhr.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Digitale Werkzeuge für den Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Fr., 04. Dezember 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Fr., 20.11.2020) Anmeldung

 

Veranstalter:  Lars Greitemann, M. Ed., Mats Kieserling, M. Ed., Franziska Zimmermann, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Resultierend aus dem von der Kultusministerkonferenz (KMK, 2016) veröffentlichten Strategiepapier „Bildung in einer digitalen Welt“ wird sowohl das Lernen über digitale Medien als auch das Lernen mit digitalen Werkzeugen deutschlandweit verbindlich. Damit wurde nicht nur die Konsequenz gezogen, sich der Digitalisierung der Gesellschaft anzupassen, sondern gleichzeitig auch erkannt, dass innovative Informations- und Kommunikationstechnologien großes Potential hinsichtlich Bildung und Partizipation haben. Folglich steht der schulische Unterricht vor der Herausforderung, die bisher praktizierten Methoden des Lehrens und Lernens umzustellen.

Vor diesem Hintergrund soll in dieser Fortbildung gezeigt werden, wie die erfolgreiche Implementation digitaler Medien im Chemieunterricht gelingen kann. Dabei werden zunächst verschiedene digitale Werkzeuge für die Umsetzung in der Praxis, wie beispielsweise für die Gestaltung multimedialer Unterrichtsmaterialien oder für den Einsatz beim Experimentieren, vorgestellt. Anschließend können diese von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erprobt werden.

Wir bitten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darum, sofern vorhanden, eines der von ihnen in der Praxis verwendeten mobilen Endgeräte (Smartphone, Tablet, iPad) mitzubringen.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 



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Tel.: 0231 755-3879

 

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