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Fortbildungen

Hier finden Sie das aktuelle Angebot des Chemielehrerfortbildungszentrums Dortmund in 2018

  • Die Programmübersicht für das Jahr 2018 steht hier zum Download für Sie bereit.
  • Eine digitale Version unseres Programmheftes für 2018 steht bald zum Download bereit.

(Zur Betrachtung benötigen Sie einen PDF-Reader, beispielsweise den kostenlosen Acrobat-Reader. Änderungen im Programm sind vorbehalten. Eine aktuelle Version des Fortbildungsangebotes finden Sie hier auf der Homepage.)

 

Veranstaltungen 2018

 


 

Vom fossilen Rohstoff über Reaktionsabläufe zu
maßgeschneiderten Werkstoffen

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizzen]

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 31.01.2018  9:00-16:00 Uhr      Anmeldung (Anmeldeschluss: Mo.,17.01.2018)

Mo, 05.02.2018  9:00-16:00 Uhr      Anmeldung (Anmeldeschluss: Mo.,17.01.2018)

 

Veranstalter: StR‘ Corinna Ostwinkel, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Im neuen Lehrplan Chemie der Oberstufe für Gymnasien werden im Inhaltsfeld 4 „Organische Produkte – Werkstoffe und Farbstoffe“ mehrstufige, gezielte Synthesen für Anwendungsprodukte behandelt. Ausgehend vom Erdöl und dessen Destillate werden in der Fortbildung grundlegende Reaktionstypen wie Substitutionen, Additionen, Eliminierungen und Kondensationen, die auch zur Systematisierung der Vielfalt organischer Verbindungen nützlich sind, vorgestellt und durchgeführt. Ebenso werden Reaktionen zu Reaktionsfolgen und Reaktionswegen verknüpft, die zur gezielten Herstellung eines erwünschten Produktes des alltäglichen Gebrauchs führen. Die Struktur-Eigenschafts-Beziehungen makromolekularer Stoffe werden erläutert und mit chemischen Reaktionen verknüpft, die zu vielseitig einsetzbaren Werkstoffen und Produkten des alltäglichen Gebrauchs führen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ein umfangreiches Skript mit zahlreichen Experimenten (ca. 25), die in der Fortbildung selbstständig durchgeführt werden können.

Die Fortbildung wird am 31.01. durch einen Fachvortrag von Herrn Dr. Engels und am 05.02. durch einen Fachvortrag von Herrn Prof. Dr. Weberskirch ergänzt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe II

 


 

Planung von Chemieunterricht für inklusive Lerngruppen

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mo., 19. Februar 2018 09:00-16:00 Uhr    Anmeldung (Anmeldeschluss: Mo.,05.02.2018)

Di., 20. Februar 2018 09:00-16:00 Uhr     Anmeldung (Anmeldeschluss: Mo.,05.02.2018)

 

Veranstalter:  Dagmar Michna, M. Ed., Mats Kieserling, M. Ed., Thomas Baumann, M. Ed., Annemarie May, M. Ed., Franziska Zimmermann, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund 

 

Das Recht der Schülerinnen und Schüler auf individuelle Förderung ist im Schulgesetz verankert. Ziel dabei ist eine auf den einzelnen Schüler individuell abgestimmte Förderung unter Berücksichtigung seiner Interessen und Potentiale. Hierbei sollten einerseits die leistungsschwachen, andererseits aber auch die leistungsstarken Schülerinnen und Schüler sowie die des Leistungsmittelfeldes in den Blick genommen werden. Damit dieses gelingen kann, muss vor der Förderung eine Diagnose erstellt werden. Für die Chemie, ein hierarchisch aufgebautes Fach, ist es in diesem Zusammenhang z. B. besonders wichtig, dass an zentralen Stellen vor dem Voranschreiten im Lernprozess eventuell bestehende Lücken geschlossen und Fehlvorstellungen überwunden werden. Gleichzeitig gilt es, auch leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler angemessen zu fördern.

In der Fortbildung wird anhand verschiedener Beispiele aufgezeigt, wie die individuelle Förderung im Chemieunterricht realisiert werden kann. Dabei werden sowohl verschiedene diagnostische Verfahren als auch Förderansätze vorgestellt und diskutiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Sekundarstufe I.

 


 

Verbrennungen und Redoxreaktionen – Experimentelle Unterrichtseinheiten für den inklusiven Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 27. Februar 2017 09:00-16:00 Uhr  Anmeldung (Anmeldeschluss: Di.,13.02.2018)

Mi., 28. Februar 2017 09:00-16:00 Uhr  Anmeldung (Anmeldeschluss: Di.,13.02.2018)

 

Veranstalter: Thomas Baumann, M. Ed., Prof. Dr. I. Melle, TU Dortmund

 

Die Verbrennung stellt eine der aus dem Alltag bekanntesten und gesellschaftlich wichtigsten Reaktionen dar und ist auch ein wesentliches Thema des Chemieunterrichts. Viele der zentralen Merkmale von Verbrennungsreaktionen können am Beispiel der brennenden Kerze erarbeitet werden. Unter Betrachtung der Vorerfahrungen der Lernenden sind das Anzünden sowie das Herunterbrennen einer Kerze als Erscheinungen in der Regel allen Schülerinnen und Schülern bekannt. Dagegen weitgehend unbekannt sind die Prozesse, die dafür sorgen, dass eine Kerzenflamme letztendlich entstehen kann.

Mit der Einführung von Verbrennungsreaktionen wird die Grundlage für die darauf aufbauende Thematik der Redoxreaktionen geschaffen, wie es auch der Kernlehrplan NRW für das Fach Chemie vorsieht.

Zu diesen beiden Themen wurden experimentelle Lernumgebungen nach dem Prinzip des Universal Design for Learning, einem Konzept zur Verringerung von Barrieren im Unterricht, entwickelt und anschließend in inklusiven Schulklassen erprobt und evaluiert. Die Ergebnisse sind positiv ausgefallen und lassen darauf schließen, dass sich die Lernumgebungen für den inklusiven naturwissenschaftlichen Unterricht eignen.

Die experimentellen Lernumgebungen werden in der Fortbildung vorgestellt und in Zusammenhang damit das Universal Design for Learning erläutert. Alle Fortbildungsteilnehmer/innen erhalten ein Skript mit den entwickelten Unterrichtsmaterialien.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I

 


 

Diagnose und individuelle Förderung

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 01. März 2017 09:00-16:00 Uhr  Anmeldung (Anmeldeschluss: Do.,15.02.2018)

 

Veranstalter: Dagmar Michna, M. Ed., Annemarie May, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Das Recht der Schülerinnen und Schüler auf individuelle Förderung ist im Schulgesetz verankert. Ziel dabei ist eine auf den einzelnen Schüler individuell abgestimmte Förderung unter Berücksichtigung seiner Interessen und Potentiale. Hierbei sollten einerseits die leistungsschwachen, andererseits aber auch die leistungsstarken Schülerinnen und Schüler sowie die des Leistungsmittelfeldes in den Blick genommen werden. Damit dieses gelingen kann, muss vor der Förderung eine Diagnose erstellt werden. Für die Chemie, ein hierarchisch aufgebautes Fach, ist es in diesem Zusammenhang z. B. besonders wichtig, dass an zentralen Stellen vor dem Voranschreiten im Lernprozess eventuell bestehende Lücken geschlossen und Fehlvorstellungen überwunden werden. Gleichzeitig gilt es, auch leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler angemessen zu fördern.
In der Fortbildung wird anhand verschiedener Beispiele aufgezeigt, wie die individuelle Förderung im Chemieunterricht realisiert werden kann. Dabei werden sowohl verschiedene diagnostische Verfahren als auch Förderansätze vorgestellt und diskutiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Sekundarstufe I.

 

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I

 


 

CHEM2DO -  Der neue WACKER-Schulversuchskoffer

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mo., 19. März 2017 09:00-16:00 Uhr  Anmeldung (Anmeldeschluss: Do.,05.03.2018)

Do., 22. März 2017 09:00-16:00 Uhr  Anmeldung (Anmeldeschluss: Do.,05.03.2018)

 

Veranstalter: StR‘ Corinna Ostwinkel, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

CHEM2DO heißt der neu aufgelegte WACKER-Schulversuchskoffer. Er setzt konsequent aufs Selbermachen. Mit den Versuchen können Schüler spannende moderne Werkstoffe entdecken: Silicone und Cyclodextrine. Die acht Versuche greifen Lehrplaninhalte aus den Sekundarstufen I + II auf. Besonders geeignet ist der kostenlose Koffer für den Chemieunterricht an Gymnasien, Realschulen und Gesamtschulen. Um Sie optimal auf CHEM2DO vorzubereiten, bieten wir Ihnen die Fortbildung „CHEM2DO – Experimentieren mit Siliconen und Cyclodextrinen“ an. In einem Laborpraktikum führen Sie hier jeden der im Koffer enthaltenen Versuche in einer kleinen Gruppe durch. Zusätzlich erhalten Sie fachliche Hintergründe zu Siliconen und Cyclodextrinen sowie didaktische Hinweise und umfangreiches Begleitmaterial zu den Versuchen. Nach dem Kurs wird Ihnen Ihr kostenloser Koffer zugeschickt. Sie können einmal monatlich die Chemikalien gratis nachbestellen.

Die Veranstaltungen werden jeweils durch einen Fachvortrag von Herrn Dr. Heywang bereichert.

 

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Neue Aufgabentypen für den Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 10. April 2017 09:00-16:00 Uhr  Anmeldung (Anmeldeschluss: Do.,27.03.2018)

 

Veranstalter: OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Angestoßen durch das Forschungsprogramm „Sinus“ der Bund-Länder-Kommission (BLK) wurde in den letzten Jahren intensiv an dem Thema „Aufgabenentwicklung“ gearbeitet.

In der Fortbildung sollen Teile dieser Entwicklung dargestellt und von den Teilnehmern erprobt werden mit dem Ziel, dass jeder Teilnehmer einige neue Anregungen für eine veränderte Aufgabengestaltung mit nach Hause nehmen kann.

Im ersten Teil beschäftigt sich die Fortbildung mit dem Aufgabenformat des „Concept Cartoons“, den wettbewerbsorientierten Aufgabenformaten des „Egg-Race“ und den „Aufgaben mit gestuften Lernhilfen“.
Im zweiten Teil wird die „Aufgabe als Lernumgebung“ thematisiert. Dabei handelt es sich um eine Lernaufgabe, bei der ein motivierender, lebensnaher Kontext zunächst zur Diskussion und Hypothesenbildung auffordert. Anschließend wird den Schülern differenziertes (graphisches, videographisches und textliches) Material angeboten, welches zur näheren, inhaltlichen Auseinandersetzung anregt.

 

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

„Wenn der Magen sauer wird“

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 12. April 2017 09:00-16:00 Uhr  Anmeldung (Anmeldeschluss: Do.,29.03.2018)

 

Veranstalter: Petra Wlotzka, Martin Trockel, NRW-Arnsberg, TU Dortmund 

 

1983 entdeckten australische Forscher ein Bakterium (Heliobacter pylori), das im menschlichen Magen lebt. Lange Zeit wurden sie von der medizinischen Forschung nicht ernst genommen, denn bis dahin dachte man, dass aufgrund des sauren Milieus (pH 2) im Magen kein Lebewesen überleben könnte. Doch H. pylori hat eine Möglichkeit gefunden, die Salzsäure in seiner Umgebung zu neutralisieren.

Die Entdeckungsgeschichte von H. pylori verbunden mit der Frage, wie es dem Bakterium gelingt, in der sauren Umgebung des Magens zu überleben, bildet den Einstieg in die Unterrichtsreihe „Wenn der Magen sauer wird“, die im Rahmen des Projektes „Chemie im Kontext“ entwickelt wurde. In der Erarbeitungsphase erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler selbständig mithilfe von Arbeitsplänen das Säure-Base-Konzept nach Brön-sted. In der Fortbildung haben Sie Gelegenheit, die Arbeitsmaterialien der Unterrichtseinheit kennen zu lernen und auszuprobieren.
Darüber hinaus werden am Nachmittag verschiedene Einstiegssituationen und Möglichkeiten der Vertiefung des Säure-Base-Konzepts vorgestellt und diskutiert.

 

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I

 


 

Chemie im Badezimmer - Experimentieren in einer übungsgestützten Lernwerkstatt

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Sa., 14. April 2017 09:00-16:00 Uhr  Anmeldung (Anmeldeschluss: Do.,31.03.2018)

Do., 19. April 2017 09:00-16:00 Uhr  Anmeldung (Anmeldeschluss: Do.,31.03.2018)

 

Veranstalter: OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Das Badezimmer ist der Bereich, in dem die Jugendlichen im hohen Maße den Umgang mit Chemikalien erproben. Seien es die Pflege der Fingernägel, die Durchführung einer Haarfärbung, das Haarstyling mit Gel, die Zahnpflege, das Wäschewaschen, die Akne-Behandlung oder die Hautreinigung mit Deos und Seife. Die Chemie ist zumeist vielfältig an der Körperpflege beteiligt.

Im Zentrum der Fortbildung steht die Methode der Lernwerkstatt. Es wird gezeigt, wie ein effektives Arbeiten in ruhiger Atmosphäre sichergestellt bzw. wie ein „experimentelles Spielen“ an den Stationen verhindert werden kann. Im Mittelpunkt steht dabei der Einsatz einer strukturierenden Checkliste, die den Schülerinnen und Schülern einen Überblick über die Inhalte und Abläufe der Lernwerkstatt ermöglicht. Gleichzeitig legt die Checkliste großen Wert auf die computerunterstützten Übungseinheiten zu den vermittelten Inhalten.  

Daneben wird in der Fortbildung aber auch die humorvolle Methode des „Science Slam“ präsentiert, die sich mit den „vier revolutionärsten Innovationen im Kosmetikbereich“ beschäftigt.
Ein Kugellager mit Meinungslinie zum Thema „Naturkosmetik versus konventionelle Kosmetik – Ist Naturkosmetik wirklich immer besser?“ soll zur kontroversen Diskussion zwischen den Fortbildungsteilnehmern anregen.

 

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Reinigungsmittel - Säuren und Laugen im Alltag

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 26. April 2017 09:00-16:00 Uhr  Anmeldung (Anmeldeschluss: Do.,12.04.2018)

Sa., 28. April 2017 09:00-16:00 Uhr  Anmeldung (Anmeldeschluss: Do.,12.04.2018)

 

Veranstalter: OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Auf inhaltlicher Ebene werden in dieser Fortbildung folgende Aspekte behandelt, wobei der Einfluss des pH-Wertes auf die Reinigungswirkung im Mittelpunkt steht:

  • Glasreiniger
  • Spülmaschinenreiniger
  • Spülmaschinensalz und Klarspüler
  • Color- und Vollwaschmittel
  • Mikrofaser und Nanostrukturoberflächen
  • Oxidative und reduktive Fleckenentfernung
  • Entkalker

Der Schwerpunkt der Fortbildung liegt im unterrichtsmethodischen Bereich: Nach dem Prinzip des selbstorganisierten Lernens können die Unterrichtsmaterialien und Präsentationen zu den sieben Themen wahlweise als Gruppenpuzzle, experimenteller Lernzirkel oder auch als übungsgestützte Schülerpräsentation erschlossen werden. Wege hierzu werden vorgestellt und gezieltes Übungsmaterial erprobt. Daneben wird eine Pressekonferenz zur hochaktuellen Thematik der Nanopartikel durchgeführt. Abschließend soll in Form eines Interviews geklärt werden, ob die pH-neutrale Seife für die Haut besser ist als die klassische Kernseife. Alle vorgestellten Unterrichtsmethoden berücksichtigen im Besonderen die Förderung der Kommunikations- und Bewertungskompetenz.

 

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Elektrochemische Experimente im Sachunterricht - Ein Workshop zur Integration chemischer Aspekte in den Sachunterricht der Primarstufe

Veranstaltungsort: Universität zu Köln [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 19. September 2017 09:00-16:00 Uhr Die Fortbildung fällt leider aus.

 



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Kontakt

M.Ed. Ann-Kathrin Nienaber
Tel.: 0231 755-3879

 

StR' Corinna Ostwinkel

Prof. Dr. Insa Melle