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Fortbildungen

Hier finden Sie das aktuelle Angebot des Chemielehrerfortbildungszentrums Dortmund in 2020

 

  • Die Programmübersicht für das Jahr 2020 steht hier zum Download bereit.
  • Eine digitale Version unseres Programmheftes für 2020 steht hier zum Download bereit.

(Zur Betrachtung benötigen Sie einen PDF-Reader, beispielsweise den kostenlosen Acrobat-Reader. Änderungen im Programm sind vorbehalten. Eine aktuelle Version des Fortbildungsangebotes finden Sie hier auf der Homepage.)

 

Veranstaltungen 2020

 


 

Vom Arbeitsblatt zum interaktiven E-Book: digitale Lernmaterialien zum Basiskonzept chemische Reaktion

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 15. Juni 2020 15:00-18:00 Uhr Anmeldung

 

Bitte beachten Sie:

Diese Fortbildung wird in digitaler Form über die Plattform ‘Zoom’ stattfinden. Im Zuge der Anmeldung erhalten Sie einen Zugangslink per E-Mail.

 

Veranstalter:  Dr. Inga Kallweit, Gymnasium Werden; Dr. Andreas Homann, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Das Gestalten interaktiver Lernumgebungen ist in den letzten Jahren mit Hilfe digitaler Tools wie LearningApps und Edulo wesentlich leichter geworden. In dieser Fortbildung möchten wir diese Tools mit dem Layout-Programm Book Creator und mit der Formularerstellung über OpenOffice kombinieren, um ein einsatzbereites E-Book zum Thema „Chemische Reaktion“ zu komplettieren.

Den Ausgangspunkt bildet ein Selbsteinschätzungsbogen auf dem die Schülerinnen und Schüler ihren individuellen Kompetenzstand bewerten. Damit werden Erklärungen und verschiedene Aufgabenformate passgenau so verlinkt, dass sie sich von den Schülerinnen und Schülern nach individuellen Stärken und Schwächen direkt ansteuern lassen. Hilfestellungen, Lösungen und Erläuterungen dazu werden in die Aufgaben zur unmittelbaren Selbstkontrolle integriert.

Alle Teilnehmer/innen können ein Kapitel eines bereits erstellten E-Books mit zugehörigen Aufgabenformaten selbst erarbeiten, sodass das E-Book am Ende der Fortbildung zur sofortigen Verwendung bereit ist.

Diese Veranstaltung eignet sich auch gut als Fortsetzung für Teilnehmer/innen unserer Fortbildung „Basiskonzept Chemische Reaktion: Lernmaterialien für den digitalen Unterricht“. Die Teilnahme daran ist aber nicht Voraussetzung.

Technische Voraussetzungen/Vorkenntnisse:

Die Fortbildungsteilnehmer/innen verwenden ihren eigenen Windows-PC oder Mac-PC. Die benötigte Software Book Creator und Edulo ist in beschränktem Umfang bzw. in beschränktem Zeitraum kostenlos, vor der Fortbildung muss ein Konto erstellt werden. Der Link zum Download der Software wird mit der Anmeldebestätigung versendet. Daneben ist OpenOffice zur Erstellung von pdf-Formularen erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Gestaltung von Arbeitsblättern für den Chemieunterricht mit „ChemSketch“

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-halbtaegig

 

Mo., 15. Juni 2020 15:00-18:00 Uhr Diese Fortbildung ist bereits ausgebucht.

 

Bitte beachten Sie:

Diese Fortbildung wird in digitaler Form über die Plattform ‘Zoom’ stattfinden. Im Zuge der Anmeldung erhalten Sie hierzu per E-Mail den Zugangslink sowie einen Link zum Download der ChemSketch-Software. 

 

Veranstalter:  Dr. Rupert Scheuer, TU Dortmund

 

Das Erstellen von Strukturformeln, Gerätezeichnungen und dreidimensionalen Darstellungen von Molekülen sowie die Einbindung in Texten bereiten vor allem ungeübten PC-Benutzern vielfach Schwierigkeiten. Mithilfe des im Internet kostenlos zu beziehenden Programms "ChemSketch" von ACDLabs ist das Erstellen von Strukturformeln so einfach geworden wie das Schreiben von Texten mit Hilfe einer Textverarbeitung.

Im Rahmen des digitalen Workshops werden zunächst die wichtigsten Funktionen von „ChemSketch“ sowie die Möglichkeit des Exportierens in ein Textverarbeitungsprogramm (z. B. Word) vorgestellt. Praktische Tipps zum Erstellen von Strukturformeln, dreidimensionalen Moleküldarstellungen und Gerätezeichnungen sowie deren Einbindung in Arbeitsblätter runden den Einführungsteil ab. In der anschließenden praktischen Phase können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anhand von konkreten Beispielen das Programm selbstständig auf Ihrem eigenen PC kennen lernen.

Technische Voraussetzungen/Vorkenntnisse:

Die Fortbildungsteilnehmer/innen verwenden ihren eigenen Windows-PC mit ChemSketch. Der Link zum kostenlosen Download der ChemSketch-Software wird mit der Anmeldebestätigung versendet. Grundlegende Kenntnisse im Umgang mit der Benutzeroberfläche Windows und erste Kenntnisse in der Benutzung von Zoom sind wünschenswert.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Elektrochemische Energiesysteme auf dem Weg nach morgen

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 23. Juni 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 09.06.2020) Eine Anmeldung ist derzeit nicht möglich.

Do., 25. Juni 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 11.06.2020) Eine Anmeldung ist derzeit nicht möglich.

 

Veranstalter:  Dr. Andreas Homann, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Strom wird im 21. Jahrhundert zur wichtigsten Energieform auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energiewirtschaft. Dementsprechend intensiviert die Forschung ihre Bemühungen, passende Speichersysteme effizienter zu gestalten. Akkumulatoren auf Lithium-Ionen-Basis bilden in der Gegenwart die am meisten verwendeten Energiespeicher sowohl für Elektronikgeräte als auch in der Automobilbranche im Bereich der Elektro- und Hybridfahrzeuge. Bei der Energiewende gelten sie als Hoffnungsträger zur Energiespeicherung. Aber auch an neuen galvanischen Zellen mit Natrium wird geforscht.

Alle Schulformen berücksichtigen die Umwandlung von chemischer in elektrische Energie als Grundlage für die Funktion mobiler Energiespeicher. Die zugeordneten Inhaltsfelder zielen auf Kompetenzen im Bereich Umgang mit Fachwissen und Bewertung.

Wir wollen mit dieser Fortbildung vor allem neuen Entwicklungen Rechnung tragen und mit neuartigen Zellen auf der Basis von Lithium schuladäquat experimentieren, aber auch weitere, traditionelle Zellen für die didaktische Einbettung optimieren und Möglichkeiten der Aufnahme in forschend-entwickelnde Unterrichtskonzepte auf unterschiedlichen Niveaustufen (z.B. Aufnahme von Kennlinien, Messung von Potenzialen, Erörterung von technischen und wirtschaftlichen Aspekten) erproben bzw. diskutieren.

 Ausführliches Begleitmaterial wird zur Verfügung gestellt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Verbrennungen und Redoxreaktionen - Experimentelle Unterrichtseinheiten für den inklusiven Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Fr., 28. August 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Fr., 14.08.2020) Eine Anmeldung ist derzeit nicht möglich.

 

Veranstalter:  Lars Greitemann, M. Ed., David Hauck, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Die Verbrennung stellt eine der aus dem Alltag bekanntesten und gesellschaftlich wichtigsten Reaktionen dar und ist auch ein wesentliches Thema des Chemieunterrichts. Viele der zentralen Merkmale von Verbrennungsreaktionen können am Beispiel der brennenden Kerze erarbeitet werden. Unter Betrachtung der Vorerfahrungen der Lernenden sind das Anzünden sowie das Herunterbrennen einer Kerze als Erscheinungen in der Regel allen Schülerinnen und Schülern bekannt. Dagegen weitgehend unbekannt sind die Prozesse, die dafür sorgen, dass eine Kerzenflamme letztendlich entstehen kann.

Mit der Einführung von Verbrennungsreaktionen wird die Grundlage für die darauf aufbauende Thematik der Redoxreaktionen geschaffen, wie es auch der Kernlehrplan NRW für das Fach Chemie vorsieht.

Zu diesen beiden Themen wurden experimentelle Lernumgebungen nach dem Prinzip des Universal Design for Learning, einem Konzept zur Verringerung von Barrieren im Unterricht, entwickelt und anschließend in inklusiven Schulklassen erprobt und evaluiert. Die Ergebnisse sind positiv ausgefallen und lassen darauf schließen, dass sich die Lernumgebungen für den inklusiven naturwissenschaftlichen Unterricht eignen.
Die experimentellen Lernumgebungen werden in der Fortbildung vorgestellt und in Zusammenhang damit das Universal Design for Learning erläutert. Alle Fortbildungsteilnehmer/innen erhalten ein Skript mit den entwickelten Unterrichtsmaterialien.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I

 


 

Biochemische Grundlagen zu den Inhaltsstoffen natürlicher und industriell erzeugter Lebensmittel und deren Analytik

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 09. September 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 26.08.2020) Eine Anmeldung ist derzeit nicht möglich.

 

Veranstalter:  Dr. Christa Jansen, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

In der Fortbildung steht eine biochemische Unterrichtseinheit in Theorie und Praxis zum Thema Ernährung und Physiologie für die Sek I und II im Mittelpunkt. Die chemischen und biologischen Grundlagen der vielen verschiedenen Zuckerarten werden dargestellt, die in der menschlichen Ernährung eine Rolle spielen. Es wird dabei besonderes Augenmerk auf die aktuellen Ernährungsgewohnheiten und Moden in biochemischer Hinsicht Bezug genommen, wie z.B. Low Carb, industrielle Lebensmittel mit großen Mengen an Glucose-Sirupen, natürliche Nahrungsquellen und deren Zuckergehalte und Bedeutung.

Polysaccharide, ihre biochemische Relevanz im Organismus werden ebenso einbezogen wie die Verwendung von Zuckeraustauschstoffen.

Es wird auch ein besonderer Aspekt auf das Erlernen eines konsumkritischen Verhaltens der Schülerinnen und Schüler gelegt. Vertieft werden die verschiedenen Aspekte durch experimentelle Analytik der Mono,- Di- und Polysaccharide in einer reichen Auswahl an natürlichen Lebensmitteln und Supermarktprodukten des täglichen Bedarfs.

Zusätzlich werden die ernährungsphysiologisch relevanten Inhaltsstoffe der Äpfel betrachtet. Wie kommen sie dem Organismus zu Gute? Mit Hilfe einfacher analytischer Methoden, geeignet für den Unterricht, werden Mineralstoffe, Kohlenhydrate, Säuren, Vitamine und Sekundärmetabolite bestimmt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Reinigungsmittel – Säuren und Laugen im Alltag

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 10. September 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 27.08.2020) Eine Anmeldung ist derzeit nicht möglich.

Veranstalter:  OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Auf inhaltlicher Ebene werden in dieser Fortbildung folgende Aspekte behandelt, wobei der Einfluss des pH-Wertes auf die Reinigungswirkung im Mittelpunkt steht:

  • Glasreiniger
  • Spülmaschinenreiniger
  • Spülmaschinensalz und Klarspüler
  • Color- und Vollwaschmittel
  • Mikrofaser und Nanostrukturoberflächen
  • Oxidative- und reduktive Fleckenentfernung
  • Entkalkungsmittel

Der Schwerpunkt der Fortbildung liegt im unterrichtsmethodischen Bereich: Nach dem Prinzip des selbstorganisierten Lernens (SOL) können die Unterrichtsmaterialien und Präsentationen zu den sieben Themen wahlweise als Gruppenpuzzle, experimenteller Lernzirkel oder auch als übungsgestützte Schülerpräsentation erschlossen werden. Wege hierzu werden vorgestellt und gezieltes Übungsmaterial erprobt. Daneben wird aber auch eine Pressekonferenz zur hochaktuellen Thematik der Nanopartikel durchgeführt. Abschließend soll in Form eines Interviews geklärt werden, ob die pH-neutrale Seife für die Haut besser ist als die klassische Kernseife.

Alle vorgestellten Unterrichtsmethoden berücksichtigen im Besonderen die Förderung Kommunikations- und Bewertungskompetenz.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Wege aus der Klima-Krise? Experimente zum Verständnis des Klimawandels und seiner Folgen

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 15. September 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 01.09.2020) Eine Anmeldung ist derzeit nicht möglich.

Do., 17. September 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 03.09.2020) Eine Anmeldung ist derzeit nicht möglich.

 

Veranstalter:  Dr. Andreas Homann, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Der Klimawandel bildet das Schlüsselproblem der Gegenwart. Er erscheint in den Kernlehrplänen der Sekundarstufe I in NRW in durchaus unterschiedlicher Gewichtung. Im Rahmen der Inhaltsfelder „Luft und Wasser“ sowie „Ökosysteme und Ressourcen“ finden Treibhauseffekt und Klimaveränderungen Berücksichtigung. Der globale Kohlenstoffzyklus und Gleichgewichtsreaktionen sind Bestandteile des Inhaltsfeldes 1 in der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe.

Ein Gesamtbild der vielschichtigen Problematik mit seinen zahlreichen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Implikationen kann nur ein fächerübergreifender Unterricht leisten. Dieser wird sich in Zukunft verstärkt mit dem Klimawandel auseinandersetzen. Das Fach Chemie kann entscheidend dazu beitragen, das Verständnis für die Ursachen, die Auswirkungen des Klimawandels und mögliche Maßnahmen gegen ihn zu verstehen. Wir möchten im Rahmen der Fortbildung in einer Reihe sehr anschaulicher Modellexperimente die Facetten des Klimawandels weiter aufklären: Angefangen von der Absorption elektromagnetischer Strahlung durch verschiedene Gase über die so genannte Versauerung der Meere mit den fatalen Störungen im Kohlenstoffgleichgewichtssystem des Meerwassers bis hin zu Dämpfungen des Klimawandels z.B. durch Abscheidung von Kohlenstoffdioxid wird ein breites Spektrum an Einsichten angeboten, die zum Teil auf einfacher phänomenologischer Eben verbleiben, zum Teil ein hochdifferenziertes Verständnis der Zusammenhänge fördern.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Wieso brennt eine Kerze oder ein Streichholz, ein Stein aber nicht und welche Zusammenhänge bestehen hier mit meiner Ernährung und meiner Atmung?

Ein sachunterrichtsorientierter Workshop zum Thema Verbrennung und Energiegewinnung

Veranstaltungsort: Universität zu Köln

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 24. September 2020 09:30-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 10.09.2020) Eine Anmeldung ist derzeit nicht möglich.

 

Veranstalter:  Dr. Udo Flegel, Universität zu Köln

 

Die Durchführung chemisch orientierter Schülerexperimente im Sachunterricht der Primarstufe scheitert häufig an „Berührungsängsten“ der Lehrenden mit dem Fach Chemie, möglichen Gefahren oder schlicht an fehlenden Materialien. Im Rahmen dieses Workshops sollen Schülerexperimente vorgestellt und von den Kursteilnehmern eigenständig durchgeführt werden.
Der Kurs ist in drei Abschnitte unterteilt. Nach einer Begrüßung der Teilnehmer und der Übergabe der Kursunterlagen folgt ein ca. 45-minütiger Einführungsvortrag. Im Rahmen dieses Vortrages werden der Ablauf des Experimentiertages, fachliche Hintergründe, sachunterrichtsdidaktische Belange und Sicherheitsaspekte aufgezeigt bzw. skizziert. Nach einer kurzen Kaffeepause haben die Teilnehmer anschließend über einen Zeitraum von ca. 5 Stunden – unterbrochen von einer einstündigen Mittagspause - die Gelegenheit, eine Reihe von Experimenten eigenständig zu durchzuführen. Die bereits in der Unterrichtspraxis der Jahrgangsstufen 3 und 4 erprobten Experimente sind in mehreren Stationen zusammengefasst, sodass für die Bearbeitung einer Station ein Zeitraum von ca. 30 Min. verfügbar ist. Die einzelnen Stationen widmen sich u. a. folgenden Themenkomplexen:

  • Verbrennung benötigt Sauerstoff.
  • Verbrennung benötig einen Brennstoff.
  • Verbrennung erzeugt Wärme (und Licht).
  • Untersuchung der bei einer Verbrennung entstehenden Stoffe.
  • Kohle aus Holz und Zucker gewinnen.
  • Wie funktioniert eine Dampfmaschine.
  • Eine Dampfmaschine kann Strom erzeugen.
  • Untersuchung der Atemluft.
  • Hefe „verbrennt“ Zucker.
  • Eigenschaften ausgewählter Mineralien und Gesteine.
  • Herstellung von Kalksandsteinen (Entstehung von Gesteinen).
  • Herstellung von Ziegeln.

Bei der Durchführung der Experimente werden die Kursteilnehmer von der Kursleitung und weiteren Betreuern unterstützt bzw. bei Bedarf angeleitet. Im Anschluss an den experimentellen Teil werden die Kursteilnehmer die Gelegenheit zu einer ab-schließenden Diskussion haben.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Primarstufe

 


 

Biochemische Grundlagen zu den Inhaltsstoffen natürlicher und industriell erzeugter Lebensmittel und deren Analytik

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 06. Oktober 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 22.09.2020) Eine Anmeldung ist derzeit nicht möglich.

 

Veranstalter:  Dr. Christa Jansen, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

In der Fortbildung steht eine biochemische Unterrichtseinheit in Theorie und Praxis zum Thema Ernährung und Physiologie für die Sek I und II im Mittelpunkt. Die chemischen und biologischen Grundlagen der vielen verschiedenen Zuckerarten werden dargestellt, die in der menschlichen Ernährung eine Rolle spielen. Es wird dabei besonderes Augenmerk auf die aktuellen Ernährungsgewohnheiten und Moden in biochemischer Hinsicht Bezug genommen, wie z.B. Low Carb, industrielle Lebensmittel mit großen Mengen an Glucose-Sirupen, natürliche Nahrungsquellen und deren Zuckergehalte und Bedeutung.

Polysaccharide, ihre biochemische Relevanz im Organismus werden ebenso einbezogen wie die Verwendung von Zuckeraustauschstoffen.

Es wird auch ein besonderer Aspekt auf das Erlernen eines konsumkritischen Verhaltens der Schülerinnen und Schüler gelegt. Vertieft werden die verschiedenen Aspekte durch experimentelle Analytik der Mono,- Di- und Polysaccharide in einer reichen Auswahl an natürlichen Lebensmitteln und Supermarktprodukten des täglichen Bedarfs.

Zusätzlich werden die ernährungsphysiologisch relevanten Inhaltsstoffe der Äpfel betrachtet. Wie kommen sie dem Organismus zu Gute? Mit Hilfe einfacher analytischer Methoden, geeignet für den Unterricht, werden Mineralstoffe, Kohlenhydrate, Säuren, Vitamine und Sekundärmetabolite bestimmt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Der Kohlenstoffkreislauf und die Bedeutung der Meere – Kompetenz- und methodenorientierte Betrachtung eines aktuellen „Uralt“-Themas

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 08. Oktober 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 24.09.2020) Eine Anmeldung ist derzeit nicht möglich.

 

Veranstalter:  OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Im Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung wird die Nutzung von Modellen explizit gefordert. Zu Beginn der Fortbildung wird deshalb vorgestellt, wie man Schülerinnen und Schüler exemplarisch die Entwicklung eigener, anschaulicher Modelle erproben lassen kann und damit die Problematik und Chancen der Modellarbeit erlebbar macht.

Im experimentellen Mittelpunkt stehen die Einflussgrößen, von denen die Aufnahme des CO2 ins Meerwasser abhängt. Die selbstständige Hypothesenbildung, Entwicklung und Planung der Experimente durch die Schülerinnen und Schüler stehen dabei im Mittelpunkt.

Das Verständnis des Kohlensäuregleichgewichtes soll schließlich mit einem z. T. experimentellen Übungszirkel mit über 20 unterschiedlichsten Aufgaben vertieft werden, wobei Selbstkontrollen zu jeder Übung vorgesehen sind.

Abgerundet wird die Veranstaltung durch vorbereitete Kurz-Präsentationen zu den Themen „Biosphäre II“, „Global-warming“ und Meeresströmung (Thermohaline Schicht), die zum Teil in englischer Sprache vorgestellt werden.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Vom Brombeersaft bis zur OLED: Farbstoffe und Farbigkeit

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 27. Oktober 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 13.10.2020) Eine Anmeldung ist derzeit nicht möglich.

 

Veranstalter:  Dr. Andreas Homann, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Seit der Einführung des neuen Kernlehrplans für die Sekundarstufe II in NRW sind im Inhaltsfeld 4 sowohl die Werkstoffe als auch die Farbstoffe verbindliche Unterrichtsinhalte, die durch konkretisierte Kompetenzerwartungen im Lehrplan genauer beschrieben werden.

Aus den aktuellen Vorgaben für das Zentralabitur 2020 und 2021 geht hervor, dass ein spezielles Augenmerk dabei auch auf die Synthese der Azofarbstoffe sowie auf die Farbigkeit von Stoffen unterschiedlicher Farbstoffklassen gelegt wird.

Passend dazu erhalten Sie in dieser Fortbildung u.a. die Gelegenheit zwei unterschiedliche Azofarbstoffe und Indigo herzustellen. Auch Textilien können damit gefärbt werden.

Darüber hinaus bietet Ihnen diese Veranstaltung die Möglichkeit eine Vielzahl unterschiedlicher Experimente zum Thema Farbstoffe und Farbigkeit durchzuführen. Synthetisieren Sie weitere Farbstoffe, extrahieren Sie Farbstoffe aus Lebensmitteln oder betrachten Sie sie in ihrer Funktion als Indikatoren. Stellen Sie Leuchtfarben, Zaubermaler und Tintenkiller her und bilden Sie Indikatoren aus Naturstoffen, die traditionelle Stoffe wie Phenolphthalein ersetzen können. Und schließlich sollen neue Techniken wie Farbstoffsolarzellen und OLEDs in Experimenten nachgestellt und in ihrer Funktionsweise untersucht werden.

Für die genauere Untersuchung der selbst hergestellten oder extrahierten Farbstoffe steht ein Fotometer zur Verfügung, sodass auch Absorptionsspektren erstellt werden können.

Bitte beachten Sie, dass Schwangere nicht an experimentellen Fortbildungsveranstaltungen des Chemielehrerfortbildungszentrum DORTMUND teilnehmen dürfen.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe II

 


 

Selbstorganisiertes und individuelles Lernen im Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 29. Oktober 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 15.10.2020) Eine Anmeldung ist derzeit nicht möglich.

 

Veranstalter:  OStR‘ Sabine Fuchs, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Die zunehmende Heterogenität unserer Schülerinnen und Schüler in allen Schulformen, macht ein differenziertes Lernangebot notwendig. Nur so kann dem Auftrag der individuellen Förderung entsprochen werden.

Wie lässt sich ein solches Arbeiten und Lernen im Unterrichtsalltag methodisch-didaktisch realisieren? Welche Voraussetzungen sind seitens der Schule dafür notwendig?

Im Fokus der Fortbildung, die sich auch an Kollegen wendet, die bereits mit Lernplänen, Wochenplänen etc. arbeiten, steht das beispielhafte Ausprobieren mit Lernplänen, aber insbesondere auch das Konzipieren eigener Lernpläne. Dies soll in Kleingruppen geschehen.  Zu diesem Zweck bringen Sie bitte Schulbücher, Arbeitsblätter, die Sie im Laufe Ihrer unterrichtlichen Tätigkeit erstellt haben, und anderes Material mit.

Auf der Grundlage meiner Erfahrungen beim Aufbau zweier Gesamtschulen möchte ich Ihnen ein didaktisches Werkzeug an die Hand geben, um Ihren Unterricht zu verändern und schülerorientiertes, selbständiges Lernen zu ermöglichen.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

CHEM2DO - Der neue WACKER-Schulversuchkoffer

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 03. November 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 20.10.2020) Eine Anmeldung ist derzeit nicht möglich.

Do., 05. November 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 22.10.2020) Eine Anmeldung ist derzeit nicht möglich.

 

Veranstalter:  Dr. A. Homann, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

CHEM2DO heißt der neu aufgelegte WACKER-Schulversuchskoffer. Er setzt konsequent aufs Selbermachen. Mit den Versuchen können Schülerinnen und Schüler spannende moderne Werkstoffe entdecken: Silicone und Cyclodextrine. Die acht Versuche greifen Lehrplaninhalte aus den Sekundarstufen I + II auf. Besonders geeignet ist der kostenlose Koffer für den Chemieunterricht an Gymnasien, Realschulen und Gesamtschulen. Um Sie optimal auf CHEM2DO vorzubereiten, bieten wir Ihnen die Fortbildung „CHEM2DO – Experimentieren mit Siliconen und Cyclodextrinen“ an. In einem Laborpraktikum führen Sie hier jeden der im Koffer enthaltenen Versuche in einer kleinen Gruppe durch. Zusätzlich erhalten Sie fachliche Hintergründe zu Siliconen und Cyclodextrinen sowie didaktische Hinweise und umfangreiches Begleitmaterial zu den Versuchen. Nach dem Kurs wird Ihnen Ihr kostenloser Koffer zugeschickt. Sie können einmal monatlich die Chemikalien gratis nachbestellen.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Eine kleine „Zukunftswerkstatt“ zum Thema Alkohol

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 12. November 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 29.10.2020) Eine Anmeldung ist derzeit nicht möglich.

 

Veranstalter:  OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Diese Fortbildung hat einen methodischen Schwerpunkt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Methode des Werkstattunterrichtes bzw. des Wochenplanes. Nach einer kurzen Einführung über die Zielsetzung dieser Unterrichtsmethode, soll die Methode schließlich von den Teilnehmern erprobt werden. Dazu wurden über mehrere Jahre „echte“ Schülerfragen zum Thema Alkohol gesammelt und diese als Ausgangspunkt für die Entwicklung von Unterrichtsmaterial verwendet. Den Abschluss der Veranstaltung bildet ein Kugellager zum Thema „Alkohol als Benzinersatz?“.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Lehrerinnen und -lehrer von Wahlpflichtkursen der Sekundarstufe I

 


 

Neue Aufgabentypen für den Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 19. November 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 05.11.2020) Eine Anmeldung ist derzeit nicht möglich.

 

Veranstalter:  OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Angestoßen durch das Forschungsprogramm „Sinus“ der Bund-Länder-Kommission (BLK) wurde in den letzten Jahren intensiv an dem Thema „Aufgabenentwicklung“ gearbeitet.

In der Fortbildung sollen Teile dieser Entwicklung dargestellt und von den Teilnehmern erprobt werden mit dem Ziel, dass jeder Teilnehmer einige neue Anregungen für eine veränderte Aufgabengestaltung mit nach Hause nehmen kann.

Im ersten Teil beschäftigt sich die Fortbildung mit dem Aufgabenformat des „Concept Cartoons“, den wettbewerbsorientierten Aufgabenformaten des „Egg-Race“ und den „Aufgaben mit gestuften Lernhilfen“.
Im zweiten Teil wird die „Aufgabe als Lernumgebung“ thematisiert. Dabei handelt es sich um eine Lernaufgabe, bei der ein motivierender, lebensnaher Kontext zunächst zur Diskussion und Hypothesenbildung auffordert. Anschließend wird den Schülern differenziertes (graphisches, videographisches und textliches) Material angeboten, welches zur näheren, inhaltlichen Auseinandersetzung anregt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Digitale Werkzeuge für den Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Fr., 20. November 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Fr., 06.11.2020) Eine Anmeldung ist derzeit nicht möglich.

 

Veranstalter:  Lars Greitemann, M. Ed., Mats Kieserling, M. Ed., Franziska Zimmermann, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Resultierend aus dem von der Kultusministerkonferenz (KMK, 2016) veröffentlichten Strategiepapier „Bildung in einer digitalen Welt“ wird sowohl das Lernen über digitale Medien als auch das Lernen mit digitalen Werkzeugen deutschlandweit verbindlich. Damit wurde nicht nur die Konsequenz gezogen, sich der Digitalisierung der Gesellschaft anzupassen, sondern gleichzeitig auch erkannt, dass innovative Informations- und Kommunikationstechnologien großes Potential hinsichtlich Bildung und Partizipation haben. Folglich steht der schulische Unterricht vor der Herausforderung, die bisher praktizierten Methoden des Lehrens und Lernens umzustellen.

Vor diesem Hintergrund soll in dieser Fortbildung gezeigt werden, wie die erfolgreiche Implementation digitaler Medien im Chemieunterricht gelingen kann. Dabei werden zunächst verschiedene digitale Werkzeuge für die Umsetzung in der Praxis, wie beispielsweise für die Gestaltung multimedialer Unterrichtsmaterialien oder für den Einsatz beim Experimentieren, vorgestellt. Anschließend können diese von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erprobt werden.

Wir bitten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darum, sofern vorhanden, eines der von ihnen in der Praxis verwendeten mobilen Endgeräte (Smartphone, Tablet, iPad) mitzubringen.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Experimentieren in der Advents- und Weihnachtszeit

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 24. November 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 10.11.2020) Eine Anmeldung ist derzeit nicht möglich.

Do., 26. November 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 12.11.2020) Eine Anmeldung ist derzeit nicht möglich.

 

Veranstalter:  Dr. A. Homann, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Eine grundlegende Erkenntnis der Lernforschung ist, dass Wissen am besten in geeigneten Zusammenhängen, also in Kontexten erworben wird. Dabei soll die bei Schülerinnen und Schülern anzutreffende Freude am Entdecken und Lernen genutzt und weiter gefördert werden. Was liegt in der Advent- und Weihnachtszeit also näher, als diesen Kontext zu nutzen, um Alltagserfahrungen in den Unterricht einzubetten und mit einem der grundlegenden Ziele des Chemieunterrichtes, dem experimentellen Erkenntnisgewinn, zu verknüpfen? In dieser Fortbildung lernen Sie unseren experimentellen Adventskalender kennen, der Ihnen 24 Experimente für den kompetenzorientierten Einsatz in Ihrem Chemieunterricht bietet. Bei diesem Angebot handelt es sich um eine Zusammenstellung von Versuchen aus verschiedenen experimentellen Fortbildungsveranstaltungen am Chemielehrerfortbildungszentrum, die zum einen zum Kontext Weihnachten passen aber auch in anderen Kontexten im Verlauf eines Schuljahres eingesetzt werden können.
Sie erhalten umfangreiche Begleitmaterialien mit Anleitungen und ausführlichen Beschreibungen der Versuche.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

On Tour - Schule und Betrieb treffen sich

Veranstaltungsorte: BASF Coatings in Münster-Hiltrup, EVONIK im Chemiepark Marl

Fortbildung-eintaegig

 

Mo., 30. November 2020 09:00-16:00 Uhr    STAUF in Wilnsdorf                                       (Anmeldeschluss: Mo., 16.11.2020) Eine Anmeldung ist derzeit nicht möglich.

Mi., 02. Dezember 2020 09:00-16:00 Uhr     BASF Coatings in münster-Hiltrup                (Anmeldeschluss: Mi., 18.11.2020) Eine Anmeldung ist derzeit nicht möglich.

Mo., 07. Dezember 2020 09:00-16:00 Uhr    EVONIK im Chemiepark Marl                       (Anmeldeschluss: Mo., 23.11.2020) Eine Anmeldung ist derzeit nicht möglich.

Veranstalter:  Dr. A. Homann, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund, Kooperationsveranstaltungen mit dem Westfälischen Arbeitgeberverband Chemie Bochum

 

Ganz besonders hinweisen möchten wir auf unsere beliebte Veranstaltung „On Tour – Schule und Betrieb treffen sich“, die in diesem Jahr wieder stattfindet. Dabei können Sie wählen, ob Sie mit uns bei der Firma Evonik im Chemiepark in Marl oder bei der BASF in Münster-Hiltrup sein möchten. Egal, zu welcher Veranstaltung sie sich anmelden, bei den beiden Terminen treffen wir uns morgens um 9h direkt am Betrieb und starten den Tag mit einer Werksführung. Im Rahmen der Berufswahlvorbereitung erhalten Lehrerinnen und Lehrer einen Überblick, welche Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt an die ihnen anvertrauten Schülerinnen und Schüler gestellt werden. Die wichtigsten Aspekte zur Berufsorientierung bzw. -ausbildung werden ausführlich diskutiert. Nach einem gemeinsamen Mittagessen haben Sie im Workshop „Elektrochemie – aktuelle Entwicklungen“ die Gelegenheit, u.a. nanokristalline Solarzellen herzustellen und galvanische Elemente mit Lithium zu konstruieren. Dieser Workshop findet in den jeweiligen Werkslaboren statt. Selbstverständlich erhalten Sie ausgearbeitete Versuchsvorschriften mit entsprechenden Erklärungen für sämtliche Versuche. Die Veranstaltungen enden jeweils gegen 16 Uhr.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Digitale Werkzeuge für den Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Fr., 04. Dezember 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Fr., 20.11.2020) Eine Anmeldung ist derzeit nicht möglich.

 

Veranstalter:  Lars Greitemann, M. Ed., Mats Kieserling, M. Ed., Franziska Zimmermann, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Resultierend aus dem von der Kultusministerkonferenz (KMK, 2016) veröffentlichten Strategiepapier „Bildung in einer digitalen Welt“ wird sowohl das Lernen über digitale Medien als auch das Lernen mit digitalen Werkzeugen deutschlandweit verbindlich. Damit wurde nicht nur die Konsequenz gezogen, sich der Digitalisierung der Gesellschaft anzupassen, sondern gleichzeitig auch erkannt, dass innovative Informations- und Kommunikationstechnologien großes Potential hinsichtlich Bildung und Partizipation haben. Folglich steht der schulische Unterricht vor der Herausforderung, die bisher praktizierten Methoden des Lehrens und Lernens umzustellen.

Vor diesem Hintergrund soll in dieser Fortbildung gezeigt werden, wie die erfolgreiche Implementation digitaler Medien im Chemieunterricht gelingen kann. Dabei werden zunächst verschiedene digitale Werkzeuge für die Umsetzung in der Praxis, wie beispielsweise für die Gestaltung multimedialer Unterrichtsmaterialien oder für den Einsatz beim Experimentieren, vorgestellt. Anschließend können diese von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erprobt werden.

Wir bitten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darum, sofern vorhanden, eines der von ihnen in der Praxis verwendeten mobilen Endgeräte (Smartphone, Tablet, iPad) mitzubringen.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 



Nebeninhalt

Kontakt

M.Ed. Franziska Zimmermann
Tel.: 0231 755-3879

 

Dr. Andreas Homann

Prof. Dr. Insa Melle