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Fortbildungen

Hier finden Sie das aktuelle Angebot des Chemielehrerfortbildungszentrums Dortmund in 2019

 

  • Die Programmübersicht für das Jahr 2019 steht hier zum Download bereit.
  • Eine digitale Version unseres Programmheftes für 2019 steht hier in Kürze bereit.

(Zur Betrachtung benötigen Sie einen PDF-Reader, beispielsweise den kostenlosen Acrobat-Reader. Änderungen im Programm sind vorbehalten. Eine aktuelle Version des Fortbildungsangebotes finden Sie hier auf der Homepage.)

 

Veranstaltungen 2019

 


 

Farbstoffe und Farbigkeit - Experimente in der Sek. II

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 30. Januar 2019 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Mi., 16.01.2019)

Mo., 4. Februar 2019 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Mo., 21.01.2019)

 

Veranstalter:  StR' Corinna Ostwinkel, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Seit der Einführung des neuen Kernlehrplans für die Sekundarstufe II in NRW sind im Inhaltsfeld 4 sowohl die Werkstoffe als auch die Farbstoffe verbindliche Unterrichtsinhalte, die durch konkretisierte Kompetenzerwartungen im Lehrplan genauer beschrieben werden.

Aus den Vorgaben für das Zentralabitur 2017 – 2019 geht hervor, dass ein spezielles Augenmerk dabei auch auf die Synthese der Azofarbstoffe sowie das Färben von Textilien gelegt werden soll.

Passend dazu erhalten Sie in dieser Fortbildung u.a. die Gelegenheit zwei unterschiedliche Azofarbstoffe herzustellen. Auch Textilien können gefärbt werden (z.B. mit Indigo).

Darüber hinaus bietet Ihnen diese Veranstaltung die Möglichkeit eine Vielzahl unterschiedlicher Experimente zum Thema Farbstoffe und Farbigkeit durchzuführen. Synthetisieren Sie weitere Farbstoffe, extrahieren Sie Farbstoffe aus Lebensmitteln oder betrachten Sie sie in Ihrer Funktion als Indikator. Stellen Sie Leuchtfarben, Zaubermaler und Tintenkiller her, beschäftigen Sie sich genauer mit Haarfärbemitteln oder vergleichen Sie natürliche und künstliche Farbstoffe.

Für die genauere Untersuchung der selbst hergestellten oder extrahierten Farbstoffe steht ein Fotometer zur Verfügung, sodass auch Absorptionsspektren erstellt werden können.
Alle sind herzliche eingeladen zum Experimentieren, Diskutieren und Ausprobieren!

Am 4. Februar wird die Fortbildung durch einen Fachvortrag von Frau Dr. Schillinger mit dem Titel "Farben und Lacke bei der BASF" ergänzt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe II

 


 

Vom fossilen Rohstoff über Reaktionsabläufe zu maßgeschneiderten Werkstoffen

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 13. Februar 2019 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Mi., 30.01.2019)

Mo., 18. Februar 2019 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Mo., 04.02.2019)

 

Veranstalter:  StR' Corinna Ostwinkel, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Im neuen Lehrplan Chemie der Oberstufe für Gymnasien werden im Inhaltsfeld 4 „Organische Produkte – Werkstoffe und Farbstoffe“ mehrstufige, gezielte Synthesen für Anwendungsprodukte behandelt. Ausgehend vom Erdöl und dessen Destillate werden in der Fortbildung grundlegende Reaktionstypen wie Substitutionen, Additionen, Eliminierungen und Kondensationen, die auch zur Systematisierung der Vielfalt organischer Verbindungen nützlich sind, vorgestellt und durchgeführt. Ebenso werden Reaktionen zu Reaktionsfolgen und Reaktionswegen verknüpft, die zur gezielten Herstellung eines erwünschten Produktes des alltäglichen Gebrauchs führen. Die Struktur-Eigenschafts-Beziehungen makromolekularer Stoffe werden erläutert und mit chemischen Reaktionen verknüpft, die zu vielseitig einsetzbaren Werkstoffen und Produkten des alltäglichen Gebrauchs führen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ein umfangreiches Skript mit zahlreichen Experimenten (ca. 25), die in der Fortbildung selbstständig durchgeführt werden können.

Die Fortbildung wird am 13.02. durch einen Fachvortrag von Herrn Prof. Dr. Weberskirch mit dem Titel "Polymere und deren vielfältige Einsatzgebiete in der Medizin" und am 18.02. durch einen Fachvortrag von Herrn Dr. Engels mit dem Titel "From crude oil to polymers" ergänzt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe II

 


 

Photo-LIKE - Photochemische Experimente verpackt in lehrplankonforme Arbeitsmaterialien

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Fr., 15. Februar 2019 09:30-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Fr., 01.02.2019)

 

Veranstalter:  Yasemin Yurdanur, M. Ed., TU Dortmund

 

Laut der Kernlehrpläne des Faches Chemie ist „Energie“ eines der drei bzw. vier Basiskonzepte. Allerdings erfahren die Schülerinnen und Schüler die Bedeutung von Lichtenergie in chemischen Vorgängen oft nur in Schülerlaboren an Universitäten oder mithilfe von Experimentierkits in Schulen. Im Workshop werden Experimente und innovative Unterrichtsmaterialien vorgestellt, die inhaltlich den Kernlehrplänen des Gymnasiums des Landes NRW angepasst sind. Die im Rahmen dieses Workshops angebotenen Experimente sind so konzipiert, dass photochemische Inhalte nicht mehr nur als Exkurse zusätzlich zum regulären Schulstoff betrachtet werden müssen, sondern direkt in den Unterricht integriert werden können.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Verbrennungen und Redoxreaktionen - Experimentelle Unterrichtseinheiten für den inklusiven Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mo., 25. Februar 2019 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Mo., 11.02.2019)

Di., 26. Februar 2019 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Di., 12.02.2019)

 

Veranstalter:  Thomas Baumann, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Die Verbrennung stellt eine der aus dem Alltag bekanntesten und gesellschaftlich wichtigsten Reaktionen dar und ist auch ein wesentliches Thema des Chemieunterrichts. Viele der zentralen Merkmale von Verbrennungsreaktionen können am Beispiel der brennenden Kerze erarbeitet werden. Unter Betrachtung der Vorerfahrungen der Lernenden sind das Anzünden sowie das Herunterbrennen einer Kerze als Erscheinungen in der Regel allen Schülerinnen und Schülern bekannt. Dagegen weitgehend unbekannt sind die Prozesse, die dafür sorgen, dass eine Kerzenflamme letztendlich entstehen kann.

Mit der Einführung von Verbrennungsreaktionen wird die Grundlage für die darauf aufbauende Thematik der Redoxreaktionen geschaffen, wie es auch der Kernlehrplan NRW für das Fach Chemie vorsieht.

Zu diesen beiden Themen wurden experimentelle Lernumgebungen nach dem Prinzip des Universal Design for Learning, einem Konzept zur Verringerung von Barrieren im Unterricht, entwickelt und anschließend in inklusiven Schulklassen erprobt und evaluiert. Die Ergebnisse sind positiv ausgefallen und lassen darauf schließen, dass sich die Lernumgebungen für den inklusiven naturwissenschaftlichen Unterricht eignen.
Die experimentellen Lernumgebungen werden in der Fortbildung vorgestellt und in Zusammenhang damit das Universal Design for Learning erläutert. Alle Fortbildungsteilnehmer/innen erhalten ein Skript mit den entwickelten Unterrichtsmaterialien.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I

 


 

Arbeiten und Lernen mit iPads im Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mo., 04. März 2019 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Mo., 18.02.2019)

Mi., 13. März 2019 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Mi., 27.02.2019)

 

Veranstalter:  Dr. Thomas Roßbegalle, Frau Schlachzig, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Der Umgang mit neuen Medien stellt eine zentrale Schlüsselkompetenz des 21. Jahrhunderts dar. Die Jugend – Information – (Multi-) Media Studie weist seit Jahren aus, dass fast alle Jugendlichen bereits heute ein Smartphone besitzen, viele sogar über ein Tablet verfügen können. Hingegen sei die Nutzung dieser Medien im Unterricht bislang nur vereinzelt angekommen. Auf Schulen kommt daher die Aufgabe zu, den Lernenden zu vermitteln, dass und wie diese Geräte zum Arbeiten Verwendung finden können. Die Bedeutung wird durch den Medienkompetenzrahmen NRW, welcher im Rahmen der Rückführung zu G9 auch in die Kernlehrpläne integriert wird, hervorgehoben.

Da in Kollegien häufig der Vorbehalt wahrgenommen wird, dass Schüler/innen eher mit digitalen Medien spielen als dass sie lernen und arbeiten, ist es Ziel der Fortbildung, verschiedene Beispiele aus dem im Chemieunterricht kennenzulernen, die beim Lernen mit iPads Synergieeffekte zwischen fachlichem und medialem Lernen ausnutzen. In der Fortbildung können u.a. folgende Apps erprobt und Unterrichtseinheiten entwickelt werden: iMovie, Stop Motion, keynote, Biparcours, Sprachmemos, Explain Everything.

Als Beispiel können mit der Smartphone App Biparcours fachspezifische Smartphone-Rallyes selbst erstellt werden, die dann in der Schule zum mobilen Lernen einladen. (Kombination aus Rätseln, Herausforderungen oder verschiedenen Spielelementen)

Vorkenntnisse:

Grundlegende Funktionen des Arbeitens mit einem iPad

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

CHEmac-win - Gefahrstoffmanagementprogramm für die Schule - Gefährdungsbeurteilungen und Sammlungsverwaltung per Mausklick

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 19. März 2019 10:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 05.03.2019) Diese Fortbildung fällt leider aus

 

Veranstalter:  Dr. Bernd-H. Brand, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Die Gefahrstoffdatenbank CHEmac-win - auf Mac- bzw. Win-Rechnern lauffähig – bietet neben der Informationsbeschaffung eine komplette Sammlungsverwaltung. Im Einführungsteil der Veranstaltung sollen Funktionsumfang und Bedienung der Datenbank vorgestellt werden.

Unbeliebt und mühsam zu erstellen!

So erleben experimentell arbeitende Chemie-Lehrkräfte das Thema Gefährdungsbeurteilung. Der Verwaltungsaufwand ist immens und behindert den lebendigen Chemieunterricht, der auch von spontan durchgeführten Experimenten lebt. Was liegt also näher, als die Gefahrstoffinformationen der Datenbank CHEmac-win konsequent zu nutzen, um sie in aussagekräftige und optional unterrichtsbegleitend erstellte Gefährdungsbeurteilungen einfließen zu lassen. Mit CHEmac-win erschließen sich zusätzliche Informationen, die das Gefahrenpotenzial eines Experimentes deutlich herausstellen:

  • Vereinfachte Kennzeichnung (kommentierte Gefahrstoffpiktogramme)
  • Substitutionsprüfung
  • Ersatzstoffsuche anhand von funktionellen Gruppen oder ähnlichen Verbindungsklassen
  • Einbinden von Versuchsvorschriften und Arbeitspapieren

Im Hauptteil der Veranstaltung soll die Anfertigung von Gefährdungsbeurteilungen „per Mausklick“ erläutert werden, die Teilnehmer haben dabei Gelegenheit, dies an ihrem eigenen Laptop nachzuvollziehen und danach eigene Gefährdungsbeurteilungen für ihre „Lieblingsversuche“ mit CHEmac-win zu erstellen. Versuchsabbildungen und Versuchsbeschreibungen sind in digitalisierter Form hierfür vorzuhalten.

Einen wichtigen Part nimmt der Datentransfer (per USB-Stick oder Email) von Rechner zu Rechner ein. Die erstellten Gefährdungsbeurteilungen können ausgetauscht werden und die Teilnehmer gemeinsam an ihnen weiterarbeiten. Es resultieren druckfertige Vorlagen, die auch als PDF-Dateien gespeichert werden können.

Hinweis: Die Teilnehmer mögen bitte ihren eigenen Laptop (Systemvoraussetzungen: Win-Rechner ab WIN7, Mac-Rechner ab OSX10.9) mit Admin-Rechten mitbringen. Hilfreich ist zur leichteren Eingabe eine Maus.

Vorkenntnisse:

Grundlagen in der Bedienung eines Laptops sind unerlässlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

„Spielend in den Chemieunterricht“ – Digitale Lernspiele testen und selbst erstellen

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 26. März 2019 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Di., 12.03.2019)

 

Veranstalter:  Petra Wlotzka, Martin Trockel, NRW-Arnsberg, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Computer und Videospiele gehören zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten der heutigen Jugend. Mit der Frage, wie man das Lernpotenzial digitaler Spiele für den Unterricht nutzen kann, beschäftigt sich das „Digital Game-Based Learning“.

In dieser Fortbildung werden die Grundlagen des „Digital Game-Based Learnings und ein Adventure-Spiel l („Der Kampf um das Elixier der Weisheit“), das nach diesen Kriterien entwickelt wurde, vorgestellt. Mit diesem Spiel lernen die Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Stoffeigenschaften kennen. Dabei wird die virtuelle Spielewelt des Adventures mit der realen Welt verknüpft, denn zur Lösung der gestellten Rätsel und Aufgaben müssen die Lerner reale Experimente durchführen.

Im zweiten Teil der Veranstaltung werden einfache Spiele wie z. B. Dominos oder Jeobardys  mithilfe von PowerPoint bzw. Keynote selbst entwickelt.

Vorkenntnisse:

Basiskenntnisse im Umgang mit PowerPoint oder Keynote.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

CHEM2DO - Der neue WACKER-Schulversuchkoffer

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Fr., 05. April 2019 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Fr., 22.03.2019)

Mi., 10. April 2019 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Mi., 27.03.2019)

 

Veranstalter:  StR‘ Corinna Ostwinkel, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

CHEM2DO heißt der neu aufgelegte WACKER-Schulversuchskoffer. Er setzt konsequent aufs Selbermachen. Mit den Versuchen können Schüler spannende moderne Werkstoffe entdecken: Silicone und Cyclodextrine. Die acht Versuche greifen Lehrplaninhalte aus den Sekundarstufen I + II auf. Besonders geeignet ist der kostenlose Koffer für den Chemieunterricht an Gymnasien, Realschulen und Gesamtschulen. Um Sie optimal auf CHEM2DO vorzubereiten, bieten wir Ihnen die Fortbildung „CHEM2DO – Experimentieren mit Siliconen und Cyclodextrinen“ an. In einem Laborpraktikum führen Sie hier jeden der im Koffer enthaltenen Versuche in einer kleinen Gruppe durch. Zusätzlich erhalten Sie fachliche Hintergründe zu Siliconen und Cyclodextrinen sowie didaktische Hinweise und umfangreiches Begleitmaterial zu den Versuchen. Nach dem Kurs wird Ihnen Ihr kostenloser Koffer zugeschickt. Sie können einmal monatlich die Chemikalien gratis nachbestellen.

Die Veranstaltungen werden jeweils durch einen Fachvortrag von Herrn Dr. Heywang mit dem Titel "Welcher Werkstoff wofür - Ein Vortrag über ausgewählte Thermoplaste" ergänzt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Seifen und Waschmittel - Ein lohnendes Thema für einen experimentell orientierten Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 07. Mai 2019 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Di., 23.04.2019)

 

Veranstalter:  OStD a. D. Günter Wagner, Kassel; Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Der Themenkreis Waschmittel erfüllt im besonderen Maße die Anforderungen, die an einen zeitgemäßen naturwissenschaftlichen Unterricht gestellt werden: Behandlung von Themen aus dem Alltags- und Erfahrungsbereich der Schüler, Handlungs- und Projektorientierung, fachübergreifende Betrachtungsweisen und Denken in komplexen Zusammenhängen, Beitrag zur Umwelt- und Gesundheitserziehung im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung.

Lehrkräfte lernen in dieser Fortbildung die Zusammensetzung der Waschmittel sowie Chemie und Wirkungsweise der wichtigsten Inhaltsstoffe und ihre Funktion im Waschprozess genauer kennen und informieren sich über wichtige Neuentwicklungen. Darüber hinaus werden didaktische und methodische Impulse für die Behandlung des Themenkreises Waschmittel im Chemieunterricht gegeben.

Vielfältige Schülerexperimente zu Tensiden und weiteren Waschmittelinhaltsstoffen, die direkt im Chemieunterricht eingesetzt werden können, werden vorgestellt.

Experimentiert wird mit dem SEPAWA Experimentierset „Seifen und Waschmittel“. Das Experimentierset ist für Lehrkräfte kostenlos erhältlich (gegen Portoerstattung) unter der Bezugsquelle: SEPAWA

Umfangreiches Begleitmaterial wird gestellt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer aller Schulformen

 


 

Planung von Chemieunterricht für inklusive Lerngruppen

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Fr., 10. Mai 2019 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Fr., 26.04.2019)

 

Veranstalter:  Annemarie May, M. Ed., Mats Kieserling, M. Ed., Thomas Baumann, M. Ed., Franziska Zimmermann, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

In Folge der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung tritt im Schuljahr 2014/2015 das damit verbundene Recht auf inklusiven Unterricht in Kraft. Dadurch stehen Lehrkräfte nun vermehrt der Herausforderung gegenüber, den Unterricht für eine inklusive Lerngruppe planen und gestalten zu müssen. In dieser Fortbildung stehen Materialentwicklung und Medien für einen inklusiven Chemieunterricht im Mittelpunkt. Es wird sich mit der Frage auseinandergesetzt, wie ein Chemieunterricht geplant werden kann, in dem alle Schülerinnen und Schüler ihrem Leistungsniveau entsprechend gefordert und gefördert werden können.

Dazu werden zunächst grundlegende Richtlinien und Prinzipien des Universal Design for Learning (UDL) vorgestellt, auf dessen Basis ein Gemeinsamer Unterricht geplant werden kann. Dabei erfolgt eine Konkretisierung anhand ausgewählter Beispiele für den Chemieunterricht, wobei der Fokus auf Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt Lernen gelegt wird. Anschließend werden Materialien und Experimente zu selbst gewählten Beispielen entwickelt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I

 


 

Neue Methoden - Zwischen Fachwissensvermittlung, selbstständiger und kooperativer Erarbeitung

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-zweitaegig

 

Do., 23. Mai 2019 09:30-17:00 Uhr bis

Fr., 24. Mai 2019 09:00-17:45 Anmeldung (Anmeldeschluss: Do., 09.05.2019)

 

Veranstalter:  Prof. Dr. Insa Melle, OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, beide TU Dortmund, StR Dr. Monika Holländer, StR' Melanie Lange-Hegermann, beide Technische Berufsschule 1, Bochum

 

Schülerorientierte und kooperative Lernformen, ebenso wie speziell auf die prozessbezogenen Kompetenzen und das selbstständige Lernen ausgerichtete Unterrichtsmethoden werden im Zuge der aktuellen Diskussion um die Qualitätsentwicklung des Chemieunterrichts immer wieder gefordert. Diese Fortbildung will die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entlang von Beispielen aus dem Chemieunterricht der Sekundarstufen I und II mit einer ganzen Reihe solcher Methoden vertraut machen. Folgende Methoden werden behandelt:

  • Kooperatives Lernen
  • Think Pair Share im "normalen Frontalunterricht"
  • Werkstattunterricht
  • Pressekonferenz
  • Gruppenpuzzle
  • Placemat
  • Partnerpuzzle
  • Advance Organizer

Über diese Methoden wird hierbei nicht ausschließlich referiert und diskutiert. Die Inhalte des Kurses werden vielmehr in entsprechenden alternativen Arbeits- und Sozialformen ausgehend von den unterrichtspraktischen Erfahrungen der Referenten vermittelt und durch die Kursteilnehmenden erfahren (learning by doing).

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Gestaltung von Arbeitsblättern für den Chemieunterricht mit "ChemSketch"

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mo., 27. Mai 2019 15:00-18:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Mo., 13.05.2019)

 

Veranstalter:  Dr. Rupert Scheuer, TU Dortmund

 

Das Erstellen von Strukturformeln, Gerätezeichnungen und dreidimensionalen Darstellungen von Molekülen sowie die Einbindung in Texten bereiten vor allem ungeübten PC-Benutzern vielfach Schwierigkeiten. Mithilfe des im Internet kostenlos zu beziehenden Programms "ChemSketch" von ACDLabs ist das Erstellen von Strukturformeln so einfach geworden wie das Schreiben von Texten mit Hilfe einer Textverarbeitung.

Im Rahmen des Workshops werden zunächst die wichtigsten Funktionen von „ChemSketch“ sowie die Möglichkeit des Exportierens in ein Textverarbeitungsprogramm (z. B. Word) vorgestellt. Praktische Tipps zum Erstellen von Strukturformeln, dreidimensionalen Moleküldarstellungen und Gerätezeichnungen sowie deren Einbindung in Arbeitsblätter runden den Einführungsteil ab. In der anschließenden praktischen Phase können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anhand von konkreten Beispielen das Programm selbstständig kennen lernen. Hierzu steht jedem Teilnehmenden ein eigener Computer zur Verfügung.

Vorkenntnisse:

Grundlegende Kenntnisse im Umgang mit der Benutzeroberfläche Windows.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Digitale Werkzeuge für den Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mo., 03. Juni 2019 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Mo., 20.05.2019)

 

Veranstalter:  Mats Kieserling, M. Ed., Franziska Zimmermann, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Resultierend aus dem von der Kultusministerkonferenz (KMK, 2016) veröffentlichten Strategiepapier „Bildung in einer digitalen Welt“ wird sowohl das Lernen über digitale Medien als auch das Lernen mit digitalen Werkzeugen deutschlandweit verbindlich. Damit wurde nicht nur die Konsequenz gezogen, sich der Digitalisierung der Gesellschaft anzupassen, sondern gleichzeitig auch erkannt, dass innovative Informations- und Kommunikationstechnologien großes Potential hinsichtlich Bildung und Partizipation haben. Folglich steht der schulische Unterricht vor der Herausforderung, die bisher praktizierten Methoden des Lehrens und Lernens umzustellen.

Vor diesem Hintergrund soll in dieser Fortbildung gezeigt werden, wie die erfolgreiche Implementation digitaler Medien im Chemieunterricht gelingen kann. Dabei werden zunächst verschiedene digitale Werkzeuge für die Umsetzung in der Praxis, wie beispielsweise für die Gestaltung multimedialer Unterrichtsmaterialien oder für den Einsatz beim Experimentieren, vorgestellt. Anschließend können diese von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erprobt werden.

Wir bitten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darum, sofern vorhandenen, eines der von ihnen in der Praxis verwendeten mobilen Endgeräte (Smartphone, Tablet, iPad) mitzubringen.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

"Altes" neu gedacht!

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Fr., 28. Juni 2019 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Fr., 14.06.2019)

 

Veranstalter:  StR‘ Corinna Ostwinkel, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Experimentieren Sie! Und zwar quer durch den Lehrplan.

Dieser Veranstaltung liegen die Inhaltsfelder und Kontexte für das Fach Chemie aus dem Kernlehrplan für die Sekundarstufe I des Gymnasiums in NRW zugrunde. Rund 30 altbekannte oder auch neuere Experimente, die ganz konkret einzelnen Inhaltsfelder zugeordnet werden können, warten darauf, von Ihnen im Labor durchgeführt zu werden. Während der Veranstaltung bieten sich zahlreiche Möglichkeiten mit den Fortbildungsteilnehmern und – teilnehmerinnen über den Einsatz der Experimente im Unterricht zu beraten und zu diskutieren.

Aufgrund vieler Gemeinsamkeiten des gymnasialen Lehrplans mit dem der Realschule oder auch der Hauptschule können die Experimente, möglicherweise in leicht veränderter Art und Weise, auch hier eingesetzt werden, sodass die Veranstaltung auch für Kollegen dieser Schulformen geeignet ist.

Alle sind herzliche eingeladen zum Experimentieren, Diskutieren und Ausprobieren!

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

"Wenn der Magen sauer wird"

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 02. Juli 2019 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Di., 18.06.2019)

 

Veranstalter:  Petra Wlotzka, Martin Trockel, NRW-Arnsberg, TU Dortmund 

 

1983 entdeckten australische Forscher ein Bakterium (Heliobacter pylori), das im menschlichen Magen lebt. Lange Zeit wurden sie von der medizinischen Forschung nicht ernst genommen, denn bis dahin dachte man, dass aufgrund des sauren Milieus (pH 2) im Magen kein Lebewesen überleben könnte. Doch H. pylori hat eine Möglichkeit gefunden, die Salzsäure in seiner Umgebung zu neutralisieren.

Die Entdeckungsgeschichte von H. pylori verbunden mit der Frage, wie es dem Bakterium gelingt, in der sauren Umgebung des Magens zu überleben, bildet den Einstieg in die Unterrichtsreihe „Wenn der Magen sauer wird“, die im Rahmen des Projektes „Chemie im Kontext“ entwickelt wurde. In der Erarbeitungsphase erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler selbständig mithilfe von Arbeitsplänen das Säure-Base-Konzept nach Brön-sted. In der Fortbildung haben Sie Gelegenheit, die Arbeitsmaterialien der Unterrichtseinheit kennen zu lernen und auszuprobieren. 
Darüber hinaus werden am Nachmittag verschiedene Einstiegssituationen und Möglichkeiten der Vertiefung des Säure-Base-Konzepts vorgestellt und diskutiert.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I

 


 

Chemie des Alltags im Sachunterricht der Primarstufe - Wie funktioniert eine Batterie und wie speichert ein Akku den elektrischen Strom?

Veranstaltungsort: Universität zu Köln

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 26. September 2019 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Mo., 12.09.2019)

 

Veranstalter:  Dr. Udo Flegel

 

Die Durchführung chemisch orientierter Schülerexperimente im Sachunterricht der Primarstufe scheitert häufig an „Berührungsängsten“ der Lehrenden mit dem Fach Chemie, möglichen Gefahren oder schlicht an fehlenden Materialien. Im Rahmen dieses Workshops sollen Schülerexperimente vorgestellt und von den Kursteilnehmern eigenständig durchgeführt werden.

Der Kurs ist in drei Abschnitte unterteilt. Nach einer Begrüßung der Teilnehmer und der Übergabe der Kursunterlagen folgt ein ca. 45-minütiger Einführungsvortrag. Im Rahmen dieses Vortrages werden der Ablauf des Experimentiertages sachunterrichtsdidaktische Belange sowie Sicherheitsaspekte aufgezeigt bzw. skizziert. Nach einer kurzen Kaffeepause haben die Teilnehmer anschließend über einen Zeitraum von ca. 4,5 Stunden – unterbrochen von einer einstündigen Mittagspause - die Gelegenheit, eine Reihe von Experimenten eigenständig zu durchzuführen. Die bereits in der Unterrichtspraxis der 4. Jahrgangsstufe erprobten Experimente sind in mehreren Stationen zusammengefasst, sodass für die Bearbeitung einer Station ein Zeitraum von ca. 30 Min. verfügbar ist. Die einzelnen Stationen widmen sich folgenden Themenkomplexen:

 

Elektrische Leitfähigkeit von Lösungen und Festkörpern:

  • Experimente zur elektrischen Leitfähigkeit unterschiedlicher Feststoffe.
  • Experimente zur elektrischen Leitfähigkeit unterschiedlicher Lösungen und Flüssigkeiten.
  • Elektrolyse von Wasser als „chemischer Energiespeicher“.

 Galvanische Zellen und Akkumulatoren als „chemische Energiespeicher“:

  • Eigenbau und Untersuchung unterschiedlicher galvanischer Elemente mit einfachen Mitteln.
  • Eigenbau und Untersuchung eines Akkumulators mit einfachen Mitteln.
  • Funktionsweise einer Wasserstoff-Brennstoffzelle.

 

Bei der Durchführung der Experimente werden die Kursteilnehmer von der Kursleitung und weiteren Betreuern unterstützt bzw. bei Bedarf angeleitet. Im Anschluss an den experimentellen Teil werden die Kursteilnehmer die Gelegenheit zu einer abschließenden Diskussion haben.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Lehrerinnen und Lehrer des Sachunterrichtes der Primarstufe

 


 

Planung von Chemieunterricht für inklusive Lerngruppen

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mo., 30. September 2019 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Mo., 16.09.2019)

 

Veranstalter:  Annemarie May, M. Ed., Mats Kieserling, M. Ed., Thomas Baumann, M. Ed., Franziska Zimmermann, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

In Folge der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung tritt im Schuljahr 2014/2015 das damit verbundene Recht auf inklusiven Unterricht in Kraft. Dadurch stehen Lehrkräfte nun vermehrt der Herausforderung gegenüber, den Unterricht für eine inklusive Lerngruppe planen und gestalten zu müssen. In dieser Fortbildung stehen Materialentwicklung und Medien für einen inklusiven Chemieunterricht im Mittelpunkt. Es wird sich mit der Frage auseinandergesetzt, wie ein Chemieunterricht geplant werden kann, in dem alle Schülerinnen und Schüler ihrem Leistungsniveau entsprechend gefordert und gefördert werden können.

Dazu werden zunächst grundlegende Richtlinien und Prinzipien des Universal Design for Learning (UDL) vorgestellt, auf dessen Basis ein Gemeinsamer Unterricht geplant werden kann. Dabei erfolgt eine Konkretisierung anhand ausgewählter Beispiele für den Chemieunterricht, wobei der Fokus auf Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt Lernen gelegt wird. Anschließend werden Materialien und Experimente zu selbst gewählten Beispielen entwickelt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I

 


 

Farbstoffe und Farbigkeit - Experimente in der Sek. II

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 02. Oktober 2019 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Mi., 18.09.2019)

Mo., 07. Oktober 2019 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Mo., 23.09.2019)

Mi., 09. Oktober 2019 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Mi., 25.10.2019)

 

Veranstalter:  StR' Corinna Ostwinkel, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Seit der Einführung des neuen Kernlehrplans für die Sekundarstufe II in NRW sind im Inhaltsfeld 4 sowohl die Werkstoffe als auch die Farbstoffe verbindliche Unterrichtsinhalte, die durch konkretisierte Kompetenzerwartungen im Lehrplan genauer beschrieben werden.

Aus den Vorgaben für das Zentralabitur 2017 – 2019 geht hervor, dass ein spezielles Augenmerk dabei auch auf die Synthese der Azofarbstoffe sowie das Färben von Textilien gelegt werden soll.

Passend dazu erhalten Sie in dieser Fortbildung u.a. die Gelegenheit zwei unterschiedliche Azofarbstoffe herzustellen. Auch Textilien können gefärbt werden (z.B. mit Indigo).

Darüber hinaus bietet Ihnen diese Veranstaltung die Möglichkeit eine Vielzahl unterschiedlicher Experimente zum Thema Farbstoffe und Farbigkeit durchzuführen. Synthetisieren Sie weitere Farbstoffe, extrahieren Sie Farbstoffe aus Lebensmitteln oder betrachten Sie sie in Ihrer Funktion als Indikator. Stellen Sie Leuchtfarben, Zaubermaler und Tintenkiller her, beschäftigen Sie sich genauer mit Haarfärbemitteln oder vergleichen Sie natürliche und künstliche Farbstoffe.

Für die genauere Untersuchung der selbst hergestellten oder extrahierten Farbstoffe steht ein Fotometer zur Verfügung, sodass auch Absorptionsspektren erstellt werden können.
Alle sind herzliche eingeladen zum Experimentieren, Diskutieren und Ausprobieren!

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe II

 


 

Digitale Werkzeuge für den Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mo., 28. Oktober 2019 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Mo., 14.10.2019)

 

Veranstalter:  Mats Kieserling, M. Ed., Franziska Zimmermann, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Resultierend aus dem von der Kultusministerkonferenz (KMK, 2016) veröffentlichten Strategiepapier „Bildung in einer digitalen Welt“ wird sowohl das Lernen über digitale Medien als auch das Lernen mit digitalen Werkzeugen deutschlandweit verbindlich. Damit wurde nicht nur die Konsequenz gezogen, sich der Digitalisierung der Gesellschaft anzupassen, sondern gleichzeitig auch erkannt, dass innovative Informations- und Kommunikationstechnologien großes Potential hinsichtlich Bildung und Partizipation haben. Folglich steht der schulische Unterricht vor der Herausforderung, die bisher praktizierten Methoden des Lehrens und Lernens umzustellen.

Vor diesem Hintergrund soll in dieser Fortbildung gezeigt werden, wie die erfolgreiche Implementation digitaler Medien im Chemieunterricht gelingen kann. Dabei werden zunächst verschiedene digitale Werkzeuge für die Umsetzung in der Praxis, wie beispielsweise für die Gestaltung multimedialer Unterrichtsmaterialien oder für den Einsatz beim Experimentieren, vorgestellt. Anschließend können diese von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erprobt werden.

Wir bitten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darum, sofern vorhandenen, eines der von ihnen in der Praxis verwendeten mobilen Endgeräte (Smartphone, Tablet, iPad) mitzubringen.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

CHEM2DO - Der neue WACKER-Schulversuchkoffer

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 30. Oktober 2019 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Mi., 16.10.2019)

 

Veranstalter:  StR‘ Corinna Ostwinkel, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

CHEM2DO heißt der neu aufgelegte WACKER-Schulversuchskoffer. Er setzt konsequent aufs Selbermachen. Mit den Versuchen können Schüler spannende moderne Werkstoffe entdecken: Silicone und Cyclodextrine. Die acht Versuche greifen Lehrplaninhalte aus den Sekundarstufen I + II auf. Besonders geeignet ist der kostenlose Koffer für den Chemieunterricht an Gymnasien, Realschulen und Gesamtschulen. Um Sie optimal auf CHEM2DO vorzubereiten, bieten wir Ihnen die Fortbildung „CHEM2DO – Experimentieren mit Siliconen und Cyclodextrinen“ an. In einem Laborpraktikum führen Sie hier jeden der im Koffer enthaltenen Versuche in einer kleinen Gruppe durch. Zusätzlich erhalten Sie fachliche Hintergründe zu Siliconen und Cyclodextrinen sowie didaktische Hinweise und umfangreiches Begleitmaterial zu den Versuchen. Nach dem Kurs wird Ihnen Ihr kostenloser Koffer zugeschickt. Sie können einmal monatlich die Chemikalien gratis nachbestellen.

Die Fortbildung wird durch einen Fachvortrag von Herrn Dr. Heywang mit dem Titel "Welcher Werkstoff wofür - Ein Vortrag über ausgewählte Thermoplaste" ergänzt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Selbstorganisiertes und individuelles Lernen im Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 31. Oktober 2019 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Mi., 17.10.2019)

 

Veranstalter:  OStR‘ Sabine Fuchs, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Die zunehmende Heterogenität unserer Schüler in allen Schulformen, macht ein differenziertes Lernangebot notwendig. Nur so kann dem Auftrag der individuellen Förderung entsprochen werden.

Wie lässt sich ein solches Arbeiten und Lernen im Unterrichtsalltag methodisch-didaktisch realisieren? Welche Voraussetzungen sind seitens der Schule dafür notwendig?

Im Fokus der Fortbildung, die sich auch an Kollegen wendet, die bereits mit Lernplänen, Wochenplänen etc. arbeiten, steht das beispielhafte Ausprobieren mit Lernplänen, aber insbesondere auch das Konzipieren eigener Lernpläne. Dies soll in Kleingruppen geschehen.  Zu diesem Zweck bringen Sie bitte Schulbücher, Arbeitsblätter, die Sie im Laufe Ihrer unterrichtlichen Tätigkeit erstellet haben, und anderes Material mit.

Auf der Grundlage meiner Erfahrungen beim Aufbau zweier Gesamtschulen möchte ich Ihnen ein didaktisches Werkzeug an die Hand geben, um Ihren Unterricht zu verändern und schülerorientiertes, selbständiges Lernen zu ermöglichen.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

CHEM2DO - Der neue WACKER-Schulversuchkoffer

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mo., 04. November 2019 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Mo., 21.10.2019)

 

Veranstalter:  StR‘ Corinna Ostwinkel, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

CHEM2DO heißt der neu aufgelegte WACKER-Schulversuchskoffer. Er setzt konsequent aufs Selbermachen. Mit den Versuchen können Schüler spannende moderne Werkstoffe entdecken: Silicone und Cyclodextrine. Die acht Versuche greifen Lehrplaninhalte aus den Sekundarstufen I + II auf. Besonders geeignet ist der kostenlose Koffer für den Chemieunterricht an Gymnasien, Realschulen und Gesamtschulen. Um Sie optimal auf CHEM2DO vorzubereiten, bieten wir Ihnen die Fortbildung „CHEM2DO – Experimentieren mit Siliconen und Cyclodextrinen“ an. In einem Laborpraktikum führen Sie hier jeden der im Koffer enthaltenen Versuche in einer kleinen Gruppe durch. Zusätzlich erhalten Sie fachliche Hintergründe zu Siliconen und Cyclodextrinen sowie didaktische Hinweise und umfangreiches Begleitmaterial zu den Versuchen. Nach dem Kurs wird Ihnen Ihr kostenloser Koffer zugeschickt. Sie können einmal monatlich die Chemikalien gratis nachbestellen.

Die Fortbildung wird durch einen Fachvortrag von Herrn Dr. Heywang mit dem Titel "Welcher Werkstoff wofür - Ein Vortrag über ausgewählte Thermoplaste" ergänzt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Experimentieren in der Advents- und Weihnachtszeit

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 20. November 2019 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Mi., 06.11.2019)

Fr., 22. November 2019 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Fr., 08.11.2019)

 

Veranstalter:  StR‘ Corinna Ostwinkel, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Eine grundlegende Erkenntnis der Lernforschung ist, dass Wissen am besten in geeigneten Zusammenhängen, also in Kontexten erworben wird. Dabei soll die bei Schülerinnen und Schülern anzutreffende Freude am Entdecken und Lernen genutzt und weiter gefördert werden. Was liegt in der Advent- und Weihnachtszeit also näher, als diesen Kontext zu nutzen, um Alltagserfahrungen in den Unterricht einzubetten und mit einem der grundlegenden Ziele des Chemieunterrichtes, dem experimentellen Erkenntnisgewinn, zu verknüpfen? In dieser Fortbildung lernen Sie unseren experimentellen Adventskalender kennen, der Ihnen 24 Experimente für den kompetenzorientierten Einsatz in Ihrem Chemieunterricht bietet. Bei diesem Angebot handelt es sich um eine Zusammenstellung von Versuchen aus verschiedenen experimentellen Fortbildungsveranstaltungen am Chemielehrerfortbildungszentrum, die zum einen zum Kontext Weihnachten passen aber auch in anderen Kontexten im Verlauf eines Schuljahres eingesetzt werden können.
Sie erhalten umfangreiche Begleitmaterialien mit Anleitungen und ausführlichen Beschreibungen der Versuche.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Digitale Werkzeuge für den Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Fr., 29. November 2019 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Fr., 22.11.2019)

 

Veranstalter:  Mats Kieserling, M. Ed., Franziska Zimmermann, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Resultierend aus dem von der Kultusministerkonferenz (KMK, 2016) veröffentlichten Strategiepapier „Bildung in einer digitalen Welt“ wird sowohl das Lernen über digitale Medien als auch das Lernen mit digitalen Werkzeugen deutschlandweit verbindlich. Damit wurde nicht nur die Konsequenz gezogen, sich der Digitalisierung der Gesellschaft anzupassen, sondern gleichzeitig auch erkannt, dass innovative Informations- und Kommunikationstechnologien großes Potential hinsichtlich Bildung und Partizipation haben. Folglich steht der schulische Unterricht vor der Herausforderung, die bisher praktizierten Methoden des Lehrens und Lernens umzustellen.

Vor diesem Hintergrund soll in dieser Fortbildung gezeigt werden, wie die erfolgreiche Implementation digitaler Medien im Chemieunterricht gelingen kann. Dabei werden zunächst verschiedene digitale Werkzeuge für die Umsetzung in der Praxis, wie beispielsweise für die Gestaltung multimedialer Unterrichtsmaterialien oder für den Einsatz beim Experimentieren, vorgestellt. Anschließend können diese von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erprobt werden.

Wir bitten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darum, sofern vorhandenen, eines der von ihnen in der Praxis verwendeten mobilen Endgeräte (Smartphone, Tablet, iPad) mitzubringen.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

On Tour - Schule und Betrieb treffen sich

Veranstaltungsort: BASF Coatings in Münster-Hiltrup, EVONIK im Chemiepark Marl, STAUF in Wilnsdorf

Fortbildung-eintaegig

 

Mo., 02. Dezember 2019 09:00-16:00 Uhr  EVONIK im Chemiepark Marl              Anmeldung (Anmeldeschluss: Mo., 18.11.2019) 

Mi., 04. Dezmeber 2019 09:00-16:00 Uhr   BASF Coatings in Münster-Hiltrup       Anmeldung (Anmeldeschluss: Mi., 20.11.2019)

Do., 12. Dezember 2019 09:00-16:00 Uhr  STAUF in Wilnsdorf                              Anmeldung (Anmeldeschluss: Fr., 29.11.2019)

 

Veranstalter:  StR‘ Corinna Ostwinkel, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund, Kooperationsveranstaltungen mit dem Westfälischen Arbeitgeberverband Chemie Bochum 

 

Auch in diesem Jahr wird unsere beliebte Veranstaltung „On Tour – Schule und Betrieb treffen sich“, wieder stattfinden. Dabei können Sie wählen, ob Sie mit uns bei der Firma Evonik im Chemiepark in Marl (03.12.2018), bei der BASF in Münster-Hiltrup (05.12.2018) oder aber bei der Firma Stauf in Wilnsdorf (13.12.2018) „On Tour“ sein möchten. Egal, zu welcher Veranstaltung sie sich anmelden, bei jedem der drei Termine treffen wir uns morgens um 9h direkt am Betrieb und starten den Tag mit einer Werksführung. Im Rahmen der Berufswahlvorbereitung erhalten Lehrerinnen und Lehrer einen Überblick, welche Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt an die ihnen anvertrauten Schülerinnen und Schüler gestellt werden. Die wichtigsten Aspekte zur Berufsorientierung bzw. -ausbildung werden ausführlich diskutiert. Nach einem gemeinsamen Mittagessen haben Sie die Gelegenheit in einem Workshop die für Sie zusammengestellten Schülerexperimente im Labor auszuprobieren. Das genaue Themengebiet dieser Experimente wird im Laufe des Jahres noch auf unserer Homepage bekanntgegeben.
Sie erhalten ausgearbeitete Versuchsvorschriften mit entsprechenden Erklärungen für sämtliche Versuche. Die Veranstaltungen enden jeweils gegen 16 Uhr.

 

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Digitale Werkzeuge für den Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Fr., 13. Dezember 2019 09:00-16:00 Uhr Anmeldung (Anmeldeschluss: Fr., 29.11.2019)

 

Veranstalter:  Mats Kieserling, M. Ed., Franziska Zimmermann, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Resultierend aus dem von der Kultusministerkonferenz (KMK, 2016) veröffentlichten Strategiepapier „Bildung in einer digitalen Welt“ wird sowohl das Lernen über digitale Medien als auch das Lernen mit digitalen Werkzeugen deutschlandweit verbindlich. Damit wurde nicht nur die Konsequenz gezogen, sich der Digitalisierung der Gesellschaft anzupassen, sondern gleichzeitig auch erkannt, dass innovative Informations- und Kommunikationstechnologien großes Potential hinsichtlich Bildung und Partizipation haben. Folglich steht der schulische Unterricht vor der Herausforderung, die bisher praktizierten Methoden des Lehrens und Lernens umzustellen.

Vor diesem Hintergrund soll in dieser Fortbildung gezeigt werden, wie die erfolgreiche Implementation digitaler Medien im Chemieunterricht gelingen kann. Dabei werden zunächst verschiedene digitale Werkzeuge für die Umsetzung in der Praxis, wie beispielsweise für die Gestaltung multimedialer Unterrichtsmaterialien oder für den Einsatz beim Experimentieren, vorgestellt. Anschließend können diese von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erprobt werden.

Wir bitten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darum, sofern vorhandenen, eines der von ihnen in der Praxis verwendeten mobilen Endgeräte (Smartphone, Tablet, iPad) mitzubringen.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Elektrochemische Experimente im Sachunterricht - Ein Workshop zur Integration chemischer Aspekte in den Sachunterricht der Primarstufe

Veranstaltungsort: Universität zu Köln [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig



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Kontakt

M.Ed. Franziska Zimmermann
Tel.: 0231 755-3879

 

StR' Corinna Ostwinkel

Prof. Dr. Insa Melle