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Vergangene Fortbildungen 2020


 

Vom fossilen Rohstoff über Reaktionsabläufe zu maßgeschneiderten Werkstoffen

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 04. Februar 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 21.01.2020) Diese Fortbildung fällt leider aus.

Do., 06. Februar 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 23.01.2020)

 

Veranstalter:  Dr. Andreas Homann, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Im neuen Lehrplan Chemie der Oberstufe für Gymnasien werden im Inhaltsfeld 4 „Organische Produkte – Werkstoffe und Farbstoffe“ mehrstufige, gezielte Synthesen für Anwendungsprodukte behandelt. Ausgehend vom Erdöl und dessen Destillate werden in der Fortbildung grundlegende Reaktionstypen wie Substitutionen, Additionen, Eliminierungen und Kondensationen, die auch zur Systematisierung der Vielfalt organischer Verbindungen nützlich sind, vorgestellt und durchgeführt. Ebenso werden Reaktionen zu Reaktionsfolgen und Reaktionswegen verknüpft, die zur gezielten Herstellung eines erwünschten Produktes des alltäglichen Gebrauchs führen. Die Struktur-Eigenschafts-Beziehungen makromolekularer Stoffe werden erläutert und mit chemischen Reaktionen verknüpft, die zu vielseitig einsetzbaren Werkstoffen und Produkten des alltäglichen Gebrauchs führen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ein umfangreiches Skript mit zahlreichen Experimenten (ca. 25), die in der Fortbildung selbstständig durchgeführt werden können.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Digitale Werkzeuge für den Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 12. Februar 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Mi., 29.01.2020) Diese Fortbildung ist bereits ausgebucht.

 

Veranstalter:  Lars Greitemann, M. Ed., Mats Kieserling, M. Ed., Franziska Zimmermann, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Resultierend aus dem von der Kultusministerkonferenz (KMK, 2016) veröffentlichten Strategiepapier „Bildung in einer digitalen Welt“ wird sowohl das Lernen über digitale Medien als auch das Lernen mit digitalen Werkzeugen deutschlandweit verbindlich. Damit wurde nicht nur die Konsequenz gezogen, sich der Digitalisierung der Gesellschaft anzupassen, sondern gleichzeitig auch erkannt, dass innovative Informations- und Kommunikationstechnologien großes Potential hinsichtlich Bildung und Partizipation haben. Folglich steht der schulische Unterricht vor der Herausforderung, die bisher praktizierten Methoden des Lehrens und Lernens umzustellen.

Vor diesem Hintergrund soll in dieser Fortbildung gezeigt werden, wie die erfolgreiche Implementation digitaler Medien im Chemieunterricht gelingen kann. Dabei werden zunächst verschiedene digitale Werkzeuge für die Umsetzung in der Praxis, wie beispielsweise für die Gestaltung multimedialer Unterrichtsmaterialien oder für den Einsatz beim Experimentieren, vorgestellt. Anschließend können diese von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erprobt werden.

Wir bitten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darum, sofern vorhanden, eines der von ihnen in der Praxis verwendeten mobilen Endgeräte (Smartphone, Tablet, iPad) mitzubringen.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Dünger – chemische Sachverhalte in verschiedenen Kontexten erkennen und beurteilen – eine Unterrichtsreihe mit schüleraktiven Unterrichtsmethoden

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 27. Februar 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 13.02.2020) Diese Fortbildung fällt leider aus.

 

Veranstalter:  OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Diese Fortbildung hat einen methodischen Schwerpunkt. Mit der Methode des Gruppenpuzzles werden zunächst zu den Themen

(a) Pflanzenwachstum bei Düngung und Überdüngung

(b) Pflanzenwachstum und Bodenbeschaffenheit

(c) Herstellung von chemischem und biologischem Dünger

die wichtigsten fachlichen Grundlagen fächerübergreifend vermittelt. In einer Vertiefungsphase werden dann in Form von veränderbaren Power-Point-Präsentationen Themen wie „Die Bodenkalkung“, „Urin – Düngemittel oder Pflanzenkiller“ oder „Streusalz – Weißes Gold oder weißes Gift?“ thematisiert.

Abgerundet wird die Veranstaltung mit einem dynamischen Streitgespräch in Form einer Wissenschaftsshow, welche die zuvor behandelten Inhalte vernetzt und gezielt erweitert.

In der Fortbildung werden fertig einsetzbare Materialien vorgestellt, die das Prinzip des eigenverantwortlichen Arbeitens berücksichtigen. Durch den Einsatz der Methode des Gruppenpuzzles und des Streitgespräches soll auch den Kompetenzbereichen „Bewertung und Kommunikation“, die auch im neuen Kerlehrplan der Sekundarstufe I gefordert sind, mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden.

Ausführliches Begleitmaterial wird zum Selbstkostenpreis zur Verfügung gestellt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I

 


 

Biochemische Grundlagen zu den Inhaltsstoffen natürlicher und industriell erzeugter Lebensmittel und deren Analytik

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 10. März 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 25.02.2020)

 

Veranstalter:  Dr. Christa Jansen, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

In der Fortbildung steht eine biochemische Unterrichtseinheit in Theorie und Praxis zum Thema Ernährung und Physiologie für die Sek I und II im Mittelpunkt. Die chemischen und biologischen Grundlagen der vielen verschiedenen Zuckerarten werden dargestellt, die in der menschlichen Ernährung eine Rolle spielen. Es wird dabei besonderes Augenmerk auf die aktuellen Ernährungsgewohnheiten und Moden in biochemischer Hinsicht Bezug genommen, wie z.B. Low Carb, industrielle Lebensmittel mit großen Mengen an Glucose-Sirupen, natürliche Nahrungsquellen und deren Zuckergehalte und Bedeutung.

Polysaccharide, ihre biochemische Relevanz im Organismus werden ebenso einbezogen wie die Verwendung von Zuckeraustauschstoffen.

Es wird auch ein besonderer Aspekt auf das Erlernen eines konsumkritischen Verhaltens der Schülerinnen und Schüler gelegt. Vertieft werden die verschiedenen Aspekte durch experimentelle Analytik der Mono,- Di- und Polysaccharide in einer reichen Auswahl an natürlichen Lebensmitteln und Supermarktprodukten des täglichen Bedarfs.

Zusätzlich werden die ernährungsphysiologisch relevanten Inhaltsstoffe der Äpfel betrachtet. Wie kommen sie dem Organismus zu Gute? Mit Hilfe einfacher analytischer Methoden, geeignet für den Unterricht, werden Mineralstoffe, Kohlenhydrate, Säuren, Vitamine und Sekundärmetabolite bestimmt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II