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Vergangene Fortbildungen 2020


 

Vom fossilen Rohstoff über Reaktionsabläufe zu maßgeschneiderten Werkstoffen

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 04. Februar 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 21.01.2020) Diese Fortbildung fällt leider aus.

Do., 06. Februar 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 23.01.2020)

 

Veranstalter:  Dr. Andreas Homann, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Im neuen Lehrplan Chemie der Oberstufe für Gymnasien werden im Inhaltsfeld 4 „Organische Produkte – Werkstoffe und Farbstoffe“ mehrstufige, gezielte Synthesen für Anwendungsprodukte behandelt. Ausgehend vom Erdöl und dessen Destillate werden in der Fortbildung grundlegende Reaktionstypen wie Substitutionen, Additionen, Eliminierungen und Kondensationen, die auch zur Systematisierung der Vielfalt organischer Verbindungen nützlich sind, vorgestellt und durchgeführt. Ebenso werden Reaktionen zu Reaktionsfolgen und Reaktionswegen verknüpft, die zur gezielten Herstellung eines erwünschten Produktes des alltäglichen Gebrauchs führen. Die Struktur-Eigenschafts-Beziehungen makromolekularer Stoffe werden erläutert und mit chemischen Reaktionen verknüpft, die zu vielseitig einsetzbaren Werkstoffen und Produkten des alltäglichen Gebrauchs führen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ein umfangreiches Skript mit zahlreichen Experimenten (ca. 25), die in der Fortbildung selbstständig durchgeführt werden können.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Digitale Werkzeuge für den Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 12. Februar 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Mi., 29.01.2020) Diese Fortbildung ist bereits ausgebucht.

 

Veranstalter:  Lars Greitemann, M. Ed., Mats Kieserling, M. Ed., Franziska Zimmermann, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Resultierend aus dem von der Kultusministerkonferenz (KMK, 2016) veröffentlichten Strategiepapier „Bildung in einer digitalen Welt“ wird sowohl das Lernen über digitale Medien als auch das Lernen mit digitalen Werkzeugen deutschlandweit verbindlich. Damit wurde nicht nur die Konsequenz gezogen, sich der Digitalisierung der Gesellschaft anzupassen, sondern gleichzeitig auch erkannt, dass innovative Informations- und Kommunikationstechnologien großes Potential hinsichtlich Bildung und Partizipation haben. Folglich steht der schulische Unterricht vor der Herausforderung, die bisher praktizierten Methoden des Lehrens und Lernens umzustellen.

Vor diesem Hintergrund soll in dieser Fortbildung gezeigt werden, wie die erfolgreiche Implementation digitaler Medien im Chemieunterricht gelingen kann. Dabei werden zunächst verschiedene digitale Werkzeuge für die Umsetzung in der Praxis, wie beispielsweise für die Gestaltung multimedialer Unterrichtsmaterialien oder für den Einsatz beim Experimentieren, vorgestellt. Anschließend können diese von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erprobt werden.

Wir bitten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darum, sofern vorhanden, eines der von ihnen in der Praxis verwendeten mobilen Endgeräte (Smartphone, Tablet, iPad) mitzubringen.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Dünger – chemische Sachverhalte in verschiedenen Kontexten erkennen und beurteilen – eine Unterrichtsreihe mit schüleraktiven Unterrichtsmethoden

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 27. Februar 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 13.02.2020) Diese Fortbildung fällt leider aus.

 

Veranstalter:  OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Diese Fortbildung hat einen methodischen Schwerpunkt. Mit der Methode des Gruppenpuzzles werden zunächst zu den Themen

(a) Pflanzenwachstum bei Düngung und Überdüngung

(b) Pflanzenwachstum und Bodenbeschaffenheit

(c) Herstellung von chemischem und biologischem Dünger

die wichtigsten fachlichen Grundlagen fächerübergreifend vermittelt. In einer Vertiefungsphase werden dann in Form von veränderbaren Power-Point-Präsentationen Themen wie „Die Bodenkalkung“, „Urin – Düngemittel oder Pflanzenkiller“ oder „Streusalz – Weißes Gold oder weißes Gift?“ thematisiert.

Abgerundet wird die Veranstaltung mit einem dynamischen Streitgespräch in Form einer Wissenschaftsshow, welche die zuvor behandelten Inhalte vernetzt und gezielt erweitert.

In der Fortbildung werden fertig einsetzbare Materialien vorgestellt, die das Prinzip des eigenverantwortlichen Arbeitens berücksichtigen. Durch den Einsatz der Methode des Gruppenpuzzles und des Streitgespräches soll auch den Kompetenzbereichen „Bewertung und Kommunikation“, die auch im neuen Kerlehrplan der Sekundarstufe I gefordert sind, mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden.

Ausführliches Begleitmaterial wird zum Selbstkostenpreis zur Verfügung gestellt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I

 


 

Biochemische Grundlagen zu den Inhaltsstoffen natürlicher und industriell erzeugter Lebensmittel und deren Analytik

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 10. März 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 25.02.2020)

 

Veranstalter:  Dr. Christa Jansen, Friesenheim, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

In der Fortbildung steht eine biochemische Unterrichtseinheit in Theorie und Praxis zum Thema Ernährung und Physiologie für die Sek I und II im Mittelpunkt. Die chemischen und biologischen Grundlagen der vielen verschiedenen Zuckerarten werden dargestellt, die in der menschlichen Ernährung eine Rolle spielen. Es wird dabei besonderes Augenmerk auf die aktuellen Ernährungsgewohnheiten und Moden in biochemischer Hinsicht Bezug genommen, wie z.B. Low Carb, industrielle Lebensmittel mit großen Mengen an Glucose-Sirupen, natürliche Nahrungsquellen und deren Zuckergehalte und Bedeutung.

Polysaccharide, ihre biochemische Relevanz im Organismus werden ebenso einbezogen wie die Verwendung von Zuckeraustauschstoffen.

Es wird auch ein besonderer Aspekt auf das Erlernen eines konsumkritischen Verhaltens der Schülerinnen und Schüler gelegt. Vertieft werden die verschiedenen Aspekte durch experimentelle Analytik der Mono,- Di- und Polysaccharide in einer reichen Auswahl an natürlichen Lebensmitteln und Supermarktprodukten des täglichen Bedarfs.

Zusätzlich werden die ernährungsphysiologisch relevanten Inhaltsstoffe der Äpfel betrachtet. Wie kommen sie dem Organismus zu Gute? Mit Hilfe einfacher analytischer Methoden, geeignet für den Unterricht, werden Mineralstoffe, Kohlenhydrate, Säuren, Vitamine und Sekundärmetabolite bestimmt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Verbrennungen und Redoxreaktionen - Experimentelle Unterrichtseinheiten für den inklusiven Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Fr., 20. März 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Fr., 06.03.2020)

 

Veranstalter:  Lars Greitemann, M. Ed., David Hauck, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Die Verbrennung stellt eine der aus dem Alltag bekanntesten und gesellschaftlich wichtigsten Reaktionen dar und ist auch ein wesentliches Thema des Chemieunterrichts. Viele der zentralen Merkmale von Verbrennungsreaktionen können am Beispiel der brennenden Kerze erarbeitet werden. Unter Betrachtung der Vorerfahrungen der Lernenden sind das Anzünden sowie das Herunterbrennen einer Kerze als Erscheinungen in der Regel allen Schülerinnen und Schülern bekannt. Dagegen weitgehend unbekannt sind die Prozesse, die dafür sorgen, dass eine Kerzenflamme letztendlich entstehen kann.

Mit der Einführung von Verbrennungsreaktionen wird die Grundlage für die darauf aufbauende Thematik der Redoxreaktionen geschaffen, wie es auch der Kernlehrplan NRW für das Fach Chemie vorsieht.

Zu diesen beiden Themen wurden experimentelle Lernumgebungen nach dem Prinzip des Universal Design for Learning, einem Konzept zur Verringerung von Barrieren im Unterricht, entwickelt und anschließend in inklusiven Schulklassen erprobt und evaluiert. Die Ergebnisse sind positiv ausgefallen und lassen darauf schließen, dass sich die Lernumgebungen für den inklusiven naturwissenschaftlichen Unterricht eignen.
Die experimentellen Lernumgebungen werden in der Fortbildung vorgestellt und in Zusammenhang damit das Universal Design for Learning erläutert. Alle Fortbildungsteilnehmer/innen erhalten ein Skript mit den entwickelten Unterrichtsmaterialien.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I

 


 

Lernspiele und digitale Lernumgebungen mit PowerPoint bzw. Keynote erstellen

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 25. März 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Mi., 11.03.2020) Diese Fortbildung ist bereits ausgebucht.

Veranstalter:  Petra Wlotzka, Martin Trockel, NRW-Arnsberg, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Mit PowerPoint bzw. Keynote lassen sich relativ einfach Spiele und digitale Lernumgebungen für den Chemieunterricht erstellen. Im ersten Teil dieser Veranstaltung lernen Sie solche Spiele und Lernumgebungen kennen und können diese ausprobieren. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf einem Adventure-Spiel („Der Kampf um das Elixier der Weisheit“), das nach den Kriterien des „Digital Game-Based Learnings“ für den Anfangsunterricht entwickelt wurde.

In einem zweiten Teil können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einfache Spiele wie z. B. Jeobardys oder „Wer wird Millionär“ oder aber auch eine komplexere Lernumgebung zu einem chemischen Unterrichtsinhalt mithilfe von PowerPoint oder Keynote selbst erstellen. Darüber hinaus erfahren sie, wie weitere digitale Elemente wie z. B. Videos, Audiodateien oder Animationen sowie kleine interaktive, multimediale Lernbausteine zum Üben über die Internet-Plattform „LearnigApps“ in die Lernumgebung integrieren werden können.

Wir bitten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, ein Laptop oder iPad mitzubringen.

Vorkenntnisse:

Basiskenntnisse im Umgang mit PowerPoint oder Keynote.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Digitale Werkzeuge für den Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 01. April 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Mi., 18.03.2020) Diese Fortbildung ist bereits ausgebucht.

 

Veranstalter:  Lars Greitemann, M. Ed., Mats Kieserling, M. Ed., Franziska Zimmermann, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Resultierend aus dem von der Kultusministerkonferenz (KMK, 2016) veröffentlichten Strategiepapier „Bildung in einer digitalen Welt“ wird sowohl das Lernen über digitale Medien als auch das Lernen mit digitalen Werkzeugen deutschlandweit verbindlich. Damit wurde nicht nur die Konsequenz gezogen, sich der Digitalisierung der Gesellschaft anzupassen, sondern gleichzeitig auch erkannt, dass innovative Informations- und Kommunikationstechnologien großes Potential hinsichtlich Bildung und Partizipation haben. Folglich steht der schulische Unterricht vor der Herausforderung, die bisher praktizierten Methoden des Lehrens und Lernens umzustellen.

Vor diesem Hintergrund soll in dieser Fortbildung gezeigt werden, wie die erfolgreiche Implementation digitaler Medien im Chemieunterricht gelingen kann. Dabei werden zunächst verschiedene digitale Werkzeuge für die Umsetzung in der Praxis, wie beispielsweise für die Gestaltung multimedialer Unterrichtsmaterialien oder für den Einsatz beim Experimentieren, vorgestellt. Anschließend können diese von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erprobt werden.

Wir bitten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darum, sofern vorhanden, eines der von ihnen in der Praxis verwendeten mobilen Endgeräte (Smartphone, Tablet, iPad) mitzubringen.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Chemie im Badezimmer - Experimentieren in einer übungsgestützten Lernwerkstatt

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 02. April 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 19.03.2020)

 

Veranstalter:  OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Das Badezimmer ist der Bereich, in dem die Jugendlichen im hohen Maße den Umgang mit Chemikalien erproben. Seien es die Pflege der Fingernägel, die Durchführung einer Haarfärbung, das Haarstyling mit Gel, die Zahnpflege, das Wäschewaschen, die Akne-Behandlung oder die Hautreinigung mit Deos und Seife. Die Chemie ist zumeist vielfältig an der Körperpflege beteiligt.

Im Zentrum der Fortbildung steht die Methode der Lernwerkstatt. Es wird gezeigt, wie ein effektives Arbeiten in ruhiger Atmosphäre sichergestellt bzw. wie ein „experimentelles Spielen“ an den Stationen verhindert werden kann. Im Mittelpunkt steht dabei der Einsatz einer strukturierenden Checkliste, die den Schülerinnen und Schülern einen Überblick über die Inhalte und Abläufe der Lernwerkstatt ermöglicht. Gleichzeitig legt die Checkliste großen Wert auf die computerunterstützten Übungseinheiten zu den vermittelten Inhalten.  

Daneben wird in der Fortbildung aber auch die humorvolle Methode des „Science Slam“ präsentiert, die sich mit den „vier revolutionärsten Innovationen im Kosmetikbereich“ beschäftigt.
Ein Kugellager mit Meinungslinie zum Thema „Naturkosmetik versus konventionelle Kosmetik – Ist Naturkosmetik wirklich immer besser?“ soll zur kontroversen Diskussion zwischen den Fortbildungsteilnehmern anregen.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Seifen und Waschmittel - Ein lohnendes Thema für einen experimentell orientierten Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 21. April 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 07.04.2020)

 

Veranstalter:  OStD a. D. Günter Wagner, Kassel; Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Der Themenkreis Waschmittel erfüllt im besonderen Maße die Anforderungen, die an einen zeitgemäßen naturwissenschaftlichen Unterricht gestellt werden: Behandlung von Themen aus dem Alltags- und Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler, Handlungs- und Projektorientierung, fachübergreifende Betrachtungsweisen und Denken in komplexen Zusammenhängen, Beitrag zur Umwelt- und Gesundheitserziehung im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung.

Lehrkräfte lernen in dieser Fortbildung die Zusammensetzung der Waschmittel sowie Chemie und Wirkungsweise der wichtigsten Inhaltsstoffe und ihre Funktion im Waschprozess genauer kennen und informieren sich über wichtige Neuentwicklungen. Darüber hinaus werden didaktische und methodische Impulse für die Behandlung des Themenkreises Waschmittel im Chemieunterricht gegeben.

Vielfältige Schülerexperimente zu Tensiden und weiteren Waschmittelinhaltsstoffen, die direkt im Chemieunterricht eingesetzt werden können, werden vorgestellt.

Experimentiert wird mit dem SEPAWA Experimentierset „Seifen und Waschmittel“. Das Experimentierset ist für Lehrkräfte kostenlos erhältlich (gegen Portoerstattung) unter der Bezugsquelle: SEPAWA

Umfangreiches Begleitmaterial wird gestellt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Moderne Kunststoffe – von der Mülltüte bis zum Tablettenüberzug

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 23. April 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 09.04.2020)

 

Veranstalter:  OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Schüleraktive Unterrichtsmethoden zu Hightech-Anwendungen von nachwachsenden und vielseitigen einsetzbaren Kunststoffen

 Inhaltlich stehen der nachwachsende Kunststoff Polymilchsäure und der vielseitig einsetzbare Kunststoff Polyacryl-/Polymethacrylsäure im Mittelpunkt. Anhand der Polyacryl-/Polymethacrylsäure wird das breite Spektrum des Einsatzes moderner Kunststoffe aufgezeigt. Neben der Anwendung im Zahnbereich und als Haargel, wird auch das High-tech-Produkt Geohumus® und der Einsatz als Tablettenüberzug thematisiert.

Die Fortbildung hat einen methodischen Schwerpunkt: Über die behandelten Inhalte hinaus wird zunächst eine szenische Darstellung zur Herstellung von Thermoplasten und Duroplasten vorgestellt. Anschließend wird das Prinzip des „selbstorganisierten Lernens (SOL)“ am Beispiel der Polyacrylsäurederivate thematisiert. Ein kleiner, experimenteller Übungszirkel ergänzt die erarbeiteten Inhalte. Zum Abschluss rundet ein Streit- oder Kreisgespräch zur „Zukunftsfähigkeit der Polymilchsäure“ die Veranstaltung ab.

Ausführliches Begleitmaterial wird zum Selbstkostenpreis zur Verfügung gestellt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Ausgewählte Methoden für den Chemieunterricht: Störungsarm unterrichten in sicherer und kognitiv aktivierender Lernumgebung

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-zweitaegig

 

Do., 07. Mai 2020 09:30-17:00 Uhr bis

Fr., 08. Mai 2020 09:00-17:45 (Anmeldeschluss: Do., 23.04.2020) 

 

Veranstalter:  OStR Dr. Monika Holländer, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund, StR' Melanie Böckmann, Technische Berufsschule 1, Bochum

 

Schülerorientierte und kooperative Lernformen, ebenso wie speziell auf die prozessbezogenen Kompetenzen und das selbstständige Lernen ausgerichtete Unterrichtsmethoden werden im Zuge der aktuellen Diskussion um die Qualitätsentwicklung des Chemieunterrichts immer wieder gefordert. Diese Fortbildung will die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entlang von Beispielen aus dem Chemieunterricht der Sekundarstufen I und II mit einer ganzen Reihe solcher Methoden vertraut machen. Folgende Methoden werden behandelt:

  • Kooperatives Lernen
  • Think Pair Share im "normalen Frontalunterricht"
  • Werkstattunterricht
  • Pressekonferenz
  • Gruppenpuzzle
  • Placemat
  • Partnerpuzzle
  • Advance Organizer

Über diese Methoden wird hierbei nicht ausschließlich referiert und diskutiert. Die Inhalte des Kurses werden vielmehr in entsprechenden alternativen Arbeits- und Sozialformen ausgehend von den unterrichtspraktischen Erfahrungen der Referenten vermittelt und durch die Kursteilnehmenden erfahren (learning by doing).

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

„Altes“ neu gedacht!

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 12. Mai 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 28.04.2020) 

 

Veranstalter:  Dr. A. Homann, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Experimentieren Sie! Und zwar quer durch den Lehrplan.

Dieser Veranstaltung liegen die Inhaltsfelder und Kontexte für das Fach Chemie aus dem Kernlehrplan für die Sekundarstufe I des Gymnasiums in NRW zugrunde. Rund 30 altbekannte oder auch neuere Experimente, die ganz konkret einzelnen Inhaltsfelder zugeordnet werden können, warten darauf, von Ihnen im Labor durchgeführt zu werden. Während der Veranstaltung bieten sich zahlreiche Möglichkeiten mit den Fortbildungsteilnehmern und – teilnehmerinnen über den Einsatz der Experimente im Unterricht zu beraten und zu diskutieren.

Aufgrund vieler Gemeinsamkeiten des gymnasialen Lehrplans mit dem der Realschule oder auch der Hauptschule können die Experimente, möglicherweise in leicht veränderter Art und Weise, auch hier eingesetzt werden, sodass die Veranstaltung auch für Kollegen dieser Schulformen geeignet ist.

Alle sind herzliche eingeladen zum Experimentieren, Diskutieren und Ausprobieren!

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Digitale Werkzeuge für den Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-zweitaegig

 

Teil A: Di., 28. April 2020 08:30-11:00 Uhr Diese Fortbildung ist bereits ausgebucht.

Teil B: Do., 30. April 2020 08:30-11:00 Uhr

 

Bitte beachten Sie:

Diese Fortbildung wird in digitaler Form über die Plattform ‘Zoom’ stattfinden. Im Zuge der Anmeldung erhalten Sie einen Zugangslink per E-Mail. 

Aufgrund dieser besonderen Rahmenbedingungen wird die regulär eintägige Fortbildung auf zwei Tage aufgeteilt.

 

Veranstalter:  Lars Greitemann, M. Ed., David Hauck, M. Ed., Mats Kieserling, M. Ed., Franziska Zimmermann, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Resultierend aus dem von der Kultusministerkonferenz (KMK, 2016) veröffentlichten Strategiepapier „Bildung in einer digitalen Welt“ wird sowohl das Lernen über digitale Medien als auch das Lernen mit digitalen Werkzeugen deutschlandweit verbindlich. Damit wurde nicht nur die Konsequenz gezogen, sich der Digitalisierung der Gesellschaft anzupassen, sondern gleichzeitig auch erkannt, dass innovative Informations- und Kommunikationstechnologien großes Potential hinsichtlich Bildung und Partizipation haben. Folglich steht der schulische Unterricht vor der Herausforderung, die bisher praktizierten Methoden des Lehrens und Lernens umzustellen.

Vor diesem Hintergrund soll in dieser Fortbildung gezeigt werden, wie die erfolgreiche Implementation digitaler Medien im Chemieunterricht gelingen kann. Dabei werden zunächst verschiedene digitale Werkzeuge für die Umsetzung in der Praxis, wie beispielsweise für die Gestaltung multimedialer Unterrichtsmaterialien oder für den Einsatz beim Experimentieren, vorgestellt. Anschließend können diese von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erprobt werden.

Vorkenntnisse:

Aufgrund der aktuellen Rahmenbedingungen ist die Fortbildung speziell auf iPads bzw. iPhones ausgerichtet. Anwendungen für andere Betriebssysteme können deshalb leider nicht angeboten werden. Die Fortbildungsteilnehmer/innen müssen ihr eigenes Gerät verwenden.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Digitale Werkzeuge für den Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-zweitaegig

 

Teil A: Di., 05. Mai 2020 08:30-11:00 Uhr Diese Fortbildung ist bereits ausgebucht.

Teil B: Mi., 06. Mai 2020 08:30-11:00 Uhr

 

Bitte beachten Sie:

Diese Fortbildung wird in digitaler Form über die Plattform ‘Zoom’ stattfinden. Im Zuge der Anmeldung erhalten Sie einen Zugangslink per E-Mail. 

Aufgrund dieser besonderen Rahmenbedingungen wird die regulär eintägige Fortbildung auf zwei Tage aufgeteilt.

 

Veranstalter:  Lars Greitemann, M. Ed., David Hauck, M. Ed., Mats Kieserling, M. Ed., Franziska Zimmermann, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Resultierend aus dem von der Kultusministerkonferenz (KMK, 2016) veröffentlichten Strategiepapier „Bildung in einer digitalen Welt“ wird sowohl das Lernen über digitale Medien als auch das Lernen mit digitalen Werkzeugen deutschlandweit verbindlich. Damit wurde nicht nur die Konsequenz gezogen, sich der Digitalisierung der Gesellschaft anzupassen, sondern gleichzeitig auch erkannt, dass innovative Informations- und Kommunikationstechnologien großes Potential hinsichtlich Bildung und Partizipation haben. Folglich steht der schulische Unterricht vor der Herausforderung, die bisher praktizierten Methoden des Lehrens und Lernens umzustellen.

Vor diesem Hintergrund soll in dieser Fortbildung gezeigt werden, wie die erfolgreiche Implementation digitaler Medien im Chemieunterricht gelingen kann. Dabei werden zunächst verschiedene digitale Werkzeuge für die Umsetzung in der Praxis, wie beispielsweise für die Gestaltung multimedialer Unterrichtsmaterialien oder für den Einsatz beim Experimentieren, vorgestellt. Anschließend können diese von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erprobt werden.

Vorkenntnisse:

Aufgrund der aktuellen Rahmenbedingungen ist die Fortbildung speziell auf iPads bzw. iPhones ausgerichtet. Anwendungen für andere Betriebssysteme können deshalb leider nicht angeboten werden. Die Fortbildungsteilnehmer/innen müssen ihr eigenes Gerät verwenden.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Kollegialer Austausch zum Online-Unterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-zweitaegig

 

Di., 05. Mai 2020 14:00-16:00 Uhr 

 

Bitte beachten Sie:

Diese Fortbildung wird in digitaler Form über die Plattform ‘Zoom’ stattfinden. Im Zuge der Anmeldung erhalten Sie einen Zugangslink per E-Mail. 

 

Veranstalter:  OStR Dr. Monika Holländer, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Aufgrund der aktuellen Situation kann Unterricht zurzeit nur sehr eingeschränkt und vorläufig außerhalb der Kernfächer nicht in Präsenzform stattfinden. Das bedeutet, dass Lehrkräfte kurzfristig auf Online-Unterricht umstellen müssen und zum Teil ohne bereits implementierte Lernplattform Wege zu ihren Schülerinnen und Schülern finden müssen.

Wie gehen Sie als Lehrkräfte damit um? Welche Unterstützung würden Sie sich wünschen? Welche Möglichkeiten sehen Sie, die Inhalte des Chemieunterrichts online zu vermitteln? Welche besonderen Herausforderungen und evtl. auch Lösungen sehen Sie im experimentellen Fach Chemie?

Wir möchten Sie einladen, miteinander und mit uns ins Gespräch zu kommen, um sich auszutauschen, Ideen zu sammeln, Kenntnisse zum Einsatz digitaler Werkzeuge zu erwerben und zu vermitteln, …

Aus der laufenden Online-Lehre an der TU Dortmund verfügen wir bereits über erste Erfahrungen, wie Unterricht auch unter Einsatz von Gruppenarbeit und unter Verwendung von verfügbaren Werkzeugen digital umgesetzt werden kann, die wir gerne an Sie weitergeben.

 

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Basiskonzept Chemische Reaktion: Lernmaterialien für den digitalen Unterricht (Jg. 8/9)

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Fr., 08. Mai 2020 09:00-12:00 Uhr Diese Fortbildung ist bereits ausgebucht.

Fr., 08. Mai 2020 15:00-18:00 Uhr Diese Fortbildung ist bereits ausgebucht.

 

Bitte beachten Sie:

Diese Fortbildung wird in digitaler Form über die Plattform ‘Zoom’ stattfinden. Im Zuge der Anmeldung erhalten Sie einen Zugangslink per E-Mail. 

 

Veranstalter:  Dr. Inga Kallweit, Gymnasium Essen-Werden, Dr. Andreas Homann, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Nach wie vor stellt die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern im Chemieunterricht ein zu wenig etabliertes Konzept dar. Vielfach ist die Materialerstellung aufwändig oder es fehlt an geeigneten Vorbildern. Gerade der Online-Unterricht bietet jedoch Chancen, individuelle Zugangsweisen zu erproben und gleichzeitig den Lernenden die Möglichkeit der Selbstkontrolle zu geben. Mit dem in dieser Fortbildung angebotenen, in einer breit angelegten Studie erprobten Material kann Fachwissen in Bezug auf das Basiskonzept der Chemischen Reaktion gefestigt und vertieft werden. Zentrales Instrument innerhalb der Materialien ist ein Selbsteinschätzungsbogen, der selbstreguliertes Lernen steuert und somit zu höherer Schülerpartizipation in Planung und Durchführung der Lernprozesse führt. Abgedeckt werden die Inhaltsfelder des Kernlehrplans „Stoffe und Stoffveränderungen“ sowie „Stoff- und Energieumsätze“ mit entsprechenden Teilaspekten des Basiskonzeptes wie Massenerhaltung und Deutung auf Teilchenebene. Dabei werden Aufgaben unterschiedlicher Formate in einer einheitlichen Struktur mit Erklärungen, Hilfekarten und Musterlösungen zur Selbstkontrolle kombiniert. Komplexere Aufgaben vernetzen Aspekte des Basiskonzeptes und helfen dabei, auch leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler zu fördern.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I

 


 

Das Versuchsprotokoll im sprachsensiblen Unterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 14. Mai 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 30.04.2020) Eine Anmeldung ist derzeit nicht möglich.

 

Veranstalter:  Cana Bayrak, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Die Generierung und Überprüfung von Hypothesen mittels Experimenten ist zentrale Methode naturwissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung und somit auch des naturwissenschaftlichen Fachunterrichts. Die schriftliche Dokumentation des Prozesses der Erkenntnisgewinnung erfolgt üblicherweise in Form von Versuchsprotokollen. Sie dokumentieren den Verlauf einer experimentellen Ereigniskette so, dass der Ablauf von anderen nachvollzogen und reproduziert werden kann. Es ist anzunehmen, dass das Schreiben von Versuchsprotokollen und insbesondere das Verfassen einer Auswertung einen stark reflexiven Schreibprozess darstellt, bei dem während des Schreibens und der damit verbundenen Überprüfung des Geschriebenen Wissensstrukturen neu aufgebaut werden. So kann die sprachsensible bzw. „schreibsensible“ Gestaltung des Fachunterrichts sowohl zur sprachlichen Bildung als auch zur besseren Durchdringung fachlicher Inhalte beitragen.

Aus dieser Überzeugung heraus wurde ein Schreibförderinstrument explizit für die Textart Versuchsprotokoll entwickelt, das die sukzessive Erarbeitung der relevanten Textmerkmale sowie die feedbackgestützte Überarbeitung der eigenen Versuchsprotokolle ermöglicht. Im Rahmen der Veranstaltung soll dieses Förderinstrument (Protokoll-Checker) vorgestellt und praktisch erprobt werden.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Wege aus der Klimakrise: Theoretische Grundlagen und Umsetzung im Unterricht (Ende SI/SII) – eine digitale Fortbildung zu einem experimentellen und konzeptionellen Thema

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Fr., 15. Mai 2020 09:00-12:00 Uhr

Fr., 15. Mai 2020 15:00-18:00 Uhr

 

Bitte beachten Sie:

Diese Fortbildung wird in digitaler Form über die Plattform ‘Zoom’ stattfinden. Im Zuge der Anmeldung erhalten Sie einen Zugangslink per E-Mail. 

 

Veranstalter:  Dr. Andreas Homann, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Obwohl der Klimawandel als eines der Schlüsselprobleme der Gegenwart über eine große Aktualität verfügt, erscheint er in den Lehrplänen der Sekundarstufen und in Lehrwerken in unterschiedlicher Gewichtung. Dabei wird meist nur ein schmales Repertoire an Experimenten angeboten. Die Fortbildung kann dieses mit Hilfe von detaillierten, medial gestützten Anleitungen ergänzen. Am Fortbildungstag können die Experimente zwar nicht im Labor erprobt werden, jedoch können Durchführung und didaktische Einbettung ausführlich erörtert werden.

Ein Gesamtbild der vielschichtigen Problematik des Klimawandels mit zahlreichen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Implikationen kann nur ein fächerübergreifender Unterricht leisten. Das Fach Chemie kann entscheidend dazu beitragen, das Verständnis für die Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels zu fördern sowie mögliche Gegenmaßnahmen zu verstehen. Diese Fortbildung soll daher dabei helfen, in einer Auswahl sehr anschaulicher Modellexperimente die Facetten des Klimawandels weiter aufzuklären. Zunächst wird die Strahlungsbilanz der Erde und die Absorption elektromagnetischer Strahlung durch verschiedene Gase thematisiert. Die im engeren Sinne chemischen Folgen bestehen in Störungen des komplexen Kohlenstoffgleichgewichtssystem im Meerwasser. Und schließlich bilden auch Dämpfungen des Klimawandels einen Schwerpunkt, z.B. durch Abscheidung von Kohlenstoffdioxid und durch veränderte industrielle Fertigungstechniken. Die Experimente sind unterschiedlichen Niveaustufen zugeordnet. Sie verbleiben zum Teil auf einer einfachen phänomenologischen Ebene und sind auch in unteren Schulstufen einsetzbar, zum Teil fördern sie ein hochdifferenziertes Verständnis der Zusammenhänge und zielen auf Kompetenzen im Bereich von Kommunikation und Bewertung.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Digitale Werkzeuge für den Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-zweitaegig

 

Teil A: Di., 19. Mai 2020 14:30-17:30 Uhr Diese Fortbildung ist bereits ausgebucht

Teil B: Mi., 20. Mai 2020 14:30-17:30 Uhr

 

Bitte beachten Sie:

Diese Fortbildung wird in digitaler Form über die Plattform ‘Zoom’ stattfinden. Im Zuge der Anmeldung erhalten Sie einen Zugangslink per E-Mail. 

Aufgrund dieser besonderen Rahmenbedingungen wird die regulär eintägige Fortbildung auf zwei Tage aufgeteilt.

 

Veranstalter:  Lars Greitemann, M. Ed., David Hauck, M. Ed., Mats Kieserling, M. Ed., Franziska Zimmermann, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Resultierend aus dem von der Kultusministerkonferenz (KMK, 2016) veröffentlichten Strategiepapier „Bildung in einer digitalen Welt“ wird sowohl das Lernen über digitale Medien als auch das Lernen mit digitalen Werkzeugen deutschlandweit verbindlich. Damit wurde nicht nur die Konsequenz gezogen, sich der Digitalisierung der Gesellschaft anzupassen, sondern gleichzeitig auch erkannt, dass innovative Informations- und Kommunikationstechnologien großes Potential hinsichtlich Bildung und Partizipation haben. Folglich steht der schulische Unterricht vor der Herausforderung, die bisher praktizierten Methoden des Lehrens und Lernens umzustellen.

Vor diesem Hintergrund soll in dieser Fortbildung gezeigt werden, wie die erfolgreiche Implementation digitaler Medien im Chemieunterricht gelingen kann. Dabei werden zunächst verschiedene digitale Werkzeuge für die Umsetzung in der Praxis, wie beispielsweise für die Gestaltung multimedialer Unterrichtsmaterialien oder für den Einsatz beim Experimentieren, vorgestellt. Anschließend können diese von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erprobt werden.

Vorkenntnisse:

Aufgrund der aktuellen Rahmenbedingungen ist die Fortbildung speziell auf iPads bzw. iPhones ausgerichtet. Anwendungen für andere Betriebssysteme können deshalb leider nicht angeboten werden. Die Fortbildungsteilnehmer/innen müssen ihr eigenes Gerät verwenden.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Digital und kooperativ - Wie man Kooperatives Lernen im Online-Unterricht einsetzen kann

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 27. Mai 2020 14:00-17:00 Uhr Eine Anmeldung ist nur noch über die Warteliste möglich

 

Bitte beachten Sie:

Diese Fortbildung wird in digitaler Form über die Plattform ‘Zoom’ stattfinden. Im Zuge der Anmeldung erhalten Sie einen Zugangslink per E-Mail. 

 

Veranstalter:  StR‘ Melanie Böckmann, Technische Berufsschule 1, Bochum, OStR‘ Dr. Monika Holländer, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

„Online-Unterricht“ oder „Lernen auf Distanz“ sind Begrifflichkeiten, die die Arbeit von Lehrerinnen und Lehrern, aber auch den Schulalltag von Schülerinnen und Schülern derzeit prägen.

Die große Herausforderung ist nun neben der Bewältigung rein technischer Probleme, Unterricht in eine digitale Form zu überführen. Aufgaben, die für Schülerinnen und Schüler bereitgestellt werden, finden häufig nicht die erwünschte und auch notwendige Resonanz. Hinzu kommen ein erheblicher Korrekturaufwand und ein kaum zu bewältigendes Kommunikationsaufkommen in schriftlicher Form (z. B. E-Mails) auf Seiten der Lehrkräfte.

Die Fortbildung will Teilnehmerinnen und Teilnehmern theoretisch und praktisch vermitteln, wie kooperatives Lernen im Online-Chemieunterricht umgesetzt werden kann. Der bekannte Dreischritt Think-Pair-Share kann mithilfe verschiedener Medien auch auf (räumliche) Distanz durchgeführt werden. Schülerinnen und Schüler können gemeinsam Lerninhalte erarbeiten und sich dabei gegenseitig unterstützen, sodass die Heterogenität in den Klassen als Chance genutzt werden kann. Somit können neben den Fachkompetenzen auch die Sozialkompetenzen erweitert werden. Ganz nebenbei sinkt der Korrekturaufwand und die Notwendigkeit der individuellen Kommunikation mit allen Schülerinnen und Schülern für die Lehrkräfte.

Neben dem Austausch mithilfe verschiedener allgemein zugänglicher digitaler Tools stehen die Teambildung und die Durchführung eines Partner-Puzzles mit kleinen Experimenten im Zentrum der Veranstaltung.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich. Sie benötigen einen Laptop oder PC für die Veranstaltung.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II (Grundschule wäre von unserer Seite auch möglich)

 


 

Messen leicht gemacht: Neue Techniken zur Erfassung und Auswertung von Messdaten

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 26. Mai 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 12.05.2020) Eine Anmeldung ist derzeit nicht möglich.

Do., 28. Mai 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 14.05.2020) Eine Anmeldung ist derzeit nicht möglich.

 

Veranstalter:  Dr. Andreas Homann, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Eine Titrationskurve in ihrem Entstehen verfolgen, Äquivalenzpunkte und damit analytische Ergebnisse schnell ablesen, Daten und Kurven einfach austauschen (z.B.  bei arbeitsteiligem Vorgehen), vergleichen und abspeichern?  Digitale Systeme für den naturwissenschaftlichen Unterricht versprechen solche Möglichkeiten – bieten sie sie auch?

Die Digitalisierung voranzutreiben und in den Schulen zu etablieren ist erklärtes Ziel einer zukunftsgerechten Bildung. Der Medienkompetenzrahmen NRW sieht u.a. den zielgerichteten Einsatz von digitalen Werkzeugen vor. Im Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung ist darüber hinaus die Aufnahme von Messdaten und ihre Auswertung und Reflexion ein zentraler und genuiner Gegenstand des Fachs Chemie. Bei der Vernetzung mit dem Fach Mathematik lassen sich zunächst einfache, zunehmend auch komplexere quantitative Zusammenhänge ableiten und formal beschreiben.

In den letzten Jahren sind zu den etablierten Systemen der computergestützten Messwertaufnahme, die um den AK Kappenberg entstanden sind, neue technische Verfahren entwickelt worden, die mit Bluetooth fähigen Sensoren und passender Software arbeiten oder aber kostengünstige Sensoren mit Hilfe einfacher und kostengünstiger Rechnersysteme (Raspberry Pi) nutzen und gleichzeitig die Kooperation bei der Messwertauswertung erleichtern. Einen Überblick über ausgewählte Möglichkeiten der Digitalisierung in diesem Bereich zu geben und sie praktisch zu erproben (Messwertaufnahme, Auswertung, Speicherung, Datenaustausch) soll das Ziel dieser Fortbildung sein. Dabei können auch Fragen nach dem Nutzen für den Erkenntnisgewinn und für Arbeitsformen gestellt werden, Probleme (auch technischer Art) erörtert und Kosten und Nutzen abgewogen werden.

 

Bitte bringen Sie eigene Endgeräte (Tablets, Smartphones) zur Fortbildung mit.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Digitale Werkzeuge für den Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Fr., 05. Juni 2020 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Fr., 22.05.2020) Diese Fortbildung ist bereits ausgebucht.

 

Veranstalter:  Lars Greitemann, M. Ed., Mats Kieserling, M. Ed., Franziska Zimmermann, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Resultierend aus dem von der Kultusministerkonferenz (KMK, 2016) veröffentlichten Strategiepapier „Bildung in einer digitalen Welt“ wird sowohl das Lernen über digitale Medien als auch das Lernen mit digitalen Werkzeugen deutschlandweit verbindlich. Damit wurde nicht nur die Konsequenz gezogen, sich der Digitalisierung der Gesellschaft anzupassen, sondern gleichzeitig auch erkannt, dass innovative Informations- und Kommunikationstechnologien großes Potential hinsichtlich Bildung und Partizipation haben. Folglich steht der schulische Unterricht vor der Herausforderung, die bisher praktizierten Methoden des Lehrens und Lernens umzustellen.

Vor diesem Hintergrund soll in dieser Fortbildung gezeigt werden, wie die erfolgreiche Implementation digitaler Medien im Chemieunterricht gelingen kann. Dabei werden zunächst verschiedene digitale Werkzeuge für die Umsetzung in der Praxis, wie beispielsweise für die Gestaltung multimedialer Unterrichtsmaterialien oder für den Einsatz beim Experimentieren, vorgestellt. Anschließend können diese von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erprobt werden.

Wir bitten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darum, sofern vorhanden, eines der von ihnen in der Praxis verwendeten mobilen Endgeräte (Smartphone, Tablet, iPad) mitzubringen.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II