Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Hauptinhalt

Vergangene Fortbildungen 2019


 

Planung von Chemieunterricht für inklusive Lerngruppen

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 10. Januar 2019 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Do., 27.12.2018) Diese Fortbildung fällt leider aus.

 

Veranstalter:  Mats Kieserling, M. Ed., Thomas Baumann, M. Ed., Franziska Zimmermann, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

In Folge der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung tritt im Schuljahr 2014/2015 das damit verbundene Recht auf inklusiven Unterricht in Kraft. Dadurch stehen Lehrkräfte nun vermehrt der Herausforderung gegenüber, den Unterricht für eine inklusive Lerngruppe planen und gestalten zu müssen. In dieser Fortbildung stehen Materialentwicklung und Medien für einen inklusiven Chemieunterricht im Mittelpunkt. Es wird sich mit der Frage auseinandergesetzt, wie ein Chemieunterricht geplant werden kann, in dem alle Schülerinnen und Schüler ihrem Leistungsniveau entsprechend gefordert und gefördert werden können.

 
Dazu werden zunächst grundlegende Richtlinien und Prinzipien des Universal Design for Learning (UDL) vorgestellt, auf dessen Basis ein Gemeinsamer Unterricht geplant werden kann. Dabei erfolgt eine Konkretisierung anhand ausgewählter Beispiele für den Chemieunterricht, wobei der Fokus auf Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt Lernen gelegt wird. Anschließend werden Materialien und Experimente zu selbst gewählten Beispielen entwickelt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I

 


 

Photo-LIKE - Photochemische Experimente verpackt in lehrplankonforme Arbeitsmaterialien

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-eintaegig

 

Fr., 11. Januar 2019 09:30-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Fr., 28.12.2018) Diese Fortbildung fällt leider aus.

 

Veranstalter:  Yasemin Yurdanur, M. Ed., TU Dortmund

 

Laut der Kernlehrpläne des Faches Chemie ist „Energie“ eines der drei bzw. vier Basiskonzepte. Allerdings erfahren die Schülerinnen und Schüler die Bedeutung von Lichtenergie in chemischen Vorgängen oft nur in Schülerlaboren an Universitäten oder mithilfe von Experimentierkits in Schulen. Im Workshop werden Experimente und innovative Unterrichtsmaterialien vorgestellt, die inhaltlich den Kernlehrplänen des Gymnasiums des Landes NRW angepasst sind. Die im Rahmen dieses Workshops angebotenen Experimente sind so konzipiert, dass photochemische Inhalte nicht mehr nur als Exkurse zusätzlich zum regulären Schulstoff betrachtet werden müssen, sondern direkt in den Unterricht integriert werden können.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Farbstoffe und Farbigkeit - Experimente in der Sek. II

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 30. Januar 2019 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Mi., 16.01.2019)

Mo., 4. Februar 2019 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Mo., 21.01.2019) Diese Fortbildung fällt leider aus

 

Veranstalter:  StR' Corinna Ostwinkel, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Seit der Einführung des neuen Kernlehrplans für die Sekundarstufe II in NRW sind im Inhaltsfeld 4 sowohl die Werkstoffe als auch die Farbstoffe verbindliche Unterrichtsinhalte, die durch konkretisierte Kompetenzerwartungen im Lehrplan genauer beschrieben werden.

Aus den Vorgaben für das Zentralabitur 2017 – 2019 geht hervor, dass ein spezielles Augenmerk dabei auch auf die Synthese der Azofarbstoffe sowie das Färben von Textilien gelegt werden soll.

Passend dazu erhalten Sie in dieser Fortbildung u.a. die Gelegenheit zwei unterschiedliche Azofarbstoffe herzustellen. Auch Textilien können gefärbt werden (z.B. mit Indigo).

Darüber hinaus bietet Ihnen diese Veranstaltung die Möglichkeit eine Vielzahl unterschiedlicher Experimente zum Thema Farbstoffe und Farbigkeit durchzuführen. Synthetisieren Sie weitere Farbstoffe, extrahieren Sie Farbstoffe aus Lebensmitteln oder betrachten Sie sie in Ihrer Funktion als Indikator. Stellen Sie Leuchtfarben, Zaubermaler und Tintenkiller her, beschäftigen Sie sich genauer mit Haarfärbemitteln oder vergleichen Sie natürliche und künstliche Farbstoffe.

Für die genauere Untersuchung der selbst hergestellten oder extrahierten Farbstoffe steht ein Fotometer zur Verfügung, sodass auch Absorptionsspektren erstellt werden können.
Alle sind herzliche eingeladen zum Experimentieren, Diskutieren und Ausprobieren!

Am 4. Februar wird die Fortbildung durch einen Fachvortrag von Frau Dr. Schillinger mit dem Titel "Farben und Lacke bei der BASF" ergänzt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe II

 


 

Vom fossilen Rohstoff über Reaktionsabläufe zu maßgeschneiderten Werkstoffen

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 13. Februar 2019 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Mi., 30.01.2019)

Mo., 18. Februar 2019 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Mo., 04.02.2019)

 

Veranstalter:  StR' Corinna Ostwinkel, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Im neuen Lehrplan Chemie der Oberstufe für Gymnasien werden im Inhaltsfeld 4 „Organische Produkte – Werkstoffe und Farbstoffe“ mehrstufige, gezielte Synthesen für Anwendungsprodukte behandelt. Ausgehend vom Erdöl und dessen Destillate werden in der Fortbildung grundlegende Reaktionstypen wie Substitutionen, Additionen, Eliminierungen und Kondensationen, die auch zur Systematisierung der Vielfalt organischer Verbindungen nützlich sind, vorgestellt und durchgeführt. Ebenso werden Reaktionen zu Reaktionsfolgen und Reaktionswegen verknüpft, die zur gezielten Herstellung eines erwünschten Produktes des alltäglichen Gebrauchs führen. Die Struktur-Eigenschafts-Beziehungen makromolekularer Stoffe werden erläutert und mit chemischen Reaktionen verknüpft, die zu vielseitig einsetzbaren Werkstoffen und Produkten des alltäglichen Gebrauchs führen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ein umfangreiches Skript mit zahlreichen Experimenten (ca. 25), die in der Fortbildung selbstständig durchgeführt werden können.

Die Fortbildung wird am 13.02. durch einen Fachvortrag von Herrn Dr. Engels mit dem Titel "From crude oil to polymers" ergänzt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe II

 


 

Photo-LIKE - Photochemische Experimente verpackt in lehrplankonforme Arbeitsmaterialien

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Fr., 15. Februar 2019 09:30-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Fr., 01.02.2019) Diese Fortbildung fällt leider aus.

 

Veranstalter:  Yasemin Yurdanur, M. Ed., TU Dortmund

 

Laut der Kernlehrpläne des Faches Chemie ist „Energie“ eines der drei bzw. vier Basiskonzepte. Allerdings erfahren die Schülerinnen und Schüler die Bedeutung von Lichtenergie in chemischen Vorgängen oft nur in Schülerlaboren an Universitäten oder mithilfe von Experimentierkits in Schulen. Im Workshop werden Experimente und innovative Unterrichtsmaterialien vorgestellt, die inhaltlich den Kernlehrplänen des Gymnasiums des Landes NRW angepasst sind. Die im Rahmen dieses Workshops angebotenen Experimente sind so konzipiert, dass photochemische Inhalte nicht mehr nur als Exkurse zusätzlich zum regulären Schulstoff betrachtet werden müssen, sondern direkt in den Unterricht integriert werden können.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Verbrennungen und Redoxreaktionen - Experimentelle Unterrichtseinheiten für den inklusiven Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Mo., 25. Februar 2019 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Mo., 11.02.2019)

Di., 26. Februar 2019 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 12.02.2019)

 

Veranstalter:  Thomas Baumann, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Die Verbrennung stellt eine der aus dem Alltag bekanntesten und gesellschaftlich wichtigsten Reaktionen dar und ist auch ein wesentliches Thema des Chemieunterrichts. Viele der zentralen Merkmale von Verbrennungsreaktionen können am Beispiel der brennenden Kerze erarbeitet werden. Unter Betrachtung der Vorerfahrungen der Lernenden sind das Anzünden sowie das Herunterbrennen einer Kerze als Erscheinungen in der Regel allen Schülerinnen und Schülern bekannt. Dagegen weitgehend unbekannt sind die Prozesse, die dafür sorgen, dass eine Kerzenflamme letztendlich entstehen kann.

Mit der Einführung von Verbrennungsreaktionen wird die Grundlage für die darauf aufbauende Thematik der Redoxreaktionen geschaffen, wie es auch der Kernlehrplan NRW für das Fach Chemie vorsieht.

Zu diesen beiden Themen wurden experimentelle Lernumgebungen nach dem Prinzip des Universal Design for Learning, einem Konzept zur Verringerung von Barrieren im Unterricht, entwickelt und anschließend in inklusiven Schulklassen erprobt und evaluiert. Die Ergebnisse sind positiv ausgefallen und lassen darauf schließen, dass sich die Lernumgebungen für den inklusiven naturwissenschaftlichen Unterricht eignen.
Die experimentellen Lernumgebungen werden in der Fortbildung vorgestellt und in Zusammenhang damit das Universal Design for Learning erläutert. Alle Fortbildungsteilnehmer/innen erhalten ein Skript mit den entwickelten Unterrichtsmaterialien.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I

 


 

Arbeiten und Lernen mit iPads im Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Mo., 04. März 2019 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Mo., 18.02.2019) Diese Fortbildung fällt leider aus.

Mi., 13. März 2019 09:00-16:00 Uhr  (Anmeldeschluss: Mi., 27.02.2019)

 

Veranstalter:  Dr. Thomas Roßbegalle, Dr. Sandra Schlachzig, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Der Umgang mit neuen Medien stellt eine zentrale Schlüsselkompetenz des 21. Jahrhunderts dar. Die Jugend – Information – (Multi-) Media Studie weist seit Jahren aus, dass fast alle Jugendlichen bereits heute ein Smartphone besitzen, viele sogar über ein Tablet verfügen können. Hingegen sei die Nutzung dieser Medien im Unterricht bislang nur vereinzelt angekommen. Auf Schulen kommt daher die Aufgabe zu, den Lernenden zu vermitteln, dass und wie diese Geräte zum Arbeiten Verwendung finden können. Die Bedeutung wird durch den Medienkompetenzrahmen NRW, welcher im Rahmen der Rückführung zu G9 auch in die Kernlehrpläne integriert wird, hervorgehoben.

Da in Kollegien häufig der Vorbehalt wahrgenommen wird, dass Schüler/innen eher mit digitalen Medien spielen als dass sie lernen und arbeiten, ist es Ziel der Fortbildung, verschiedene Beispiele aus dem im Chemieunterricht kennenzulernen, die beim Lernen mit iPads Synergieeffekte zwischen fachlichem und medialem Lernen ausnutzen. In der Fortbildung können u.a. folgende Apps erprobt und Unterrichtseinheiten entwickelt werden: iMovie, Stop Motion, keynote, Biparcours, Sprachmemos, Explain Everything.

Als Beispiel können mit der Smartphone App Biparcours fachspezifische Smartphone-Rallyes selbst erstellt werden, die dann in der Schule zum mobilen Lernen einladen. (Kombination aus Rätseln, Herausforderungen oder verschiedenen Spielelementen)

Vorkenntnisse:

Grundlegende Funktionen des Arbeitens mit einem iPad

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

„Spielend in den Chemieunterricht“ – Digitale Lernspiele testen und selbst erstellen

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 26. März 2019 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 12.03.2019) Diese Fortbildung fällt leider aus.

 

Veranstalter:  Petra Wlotzka, Martin Trockel, NRW-Arnsberg, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Computer und Videospiele gehören zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten der heutigen Jugend. Mit der Frage, wie man das Lernpotenzial digitaler Spiele für den Unterricht nutzen kann, beschäftigt sich das „Digital Game-Based Learning“.

In dieser Fortbildung werden die Grundlagen des „Digital Game-Based Learnings und ein Adventure-Spiel l („Der Kampf um das Elixier der Weisheit“), das nach diesen Kriterien entwickelt wurde, vorgestellt. Mit diesem Spiel lernen die Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Stoffeigenschaften kennen. Dabei wird die virtuelle Spielewelt des Adventures mit der realen Welt verknüpft, denn zur Lösung der gestellten Rätsel und Aufgaben müssen die Lerner reale Experimente durchführen.

Im zweiten Teil der Veranstaltung werden einfache Spiele wie z. B. Dominos oder Jeobardys  mithilfe von PowerPoint bzw. Keynote selbst entwickelt.

Vorkenntnisse:

Basiskenntnisse im Umgang mit PowerPoint oder Keynote.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

CHEM2DO - Der neue WACKER-Schulversuchkoffer

Veranstaltungsort: TU Dortmund

Fortbildung-eintaegig

 

Fr., 05. April 2019 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Fr., 22.03.2019)

Mi., 10. April 2019 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Mi., 27.03.2019)

 

Veranstalter:  StR‘ Corinna Ostwinkel, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

CHEM2DO heißt der neu aufgelegte WACKER-Schulversuchskoffer. Er setzt konsequent aufs Selbermachen. Mit den Versuchen können Schülerinnen und Schüler spannende moderne Werkstoffe entdecken: Silicone und Cyclodextrine. Die acht Versuche greifen Lehrplaninhalte aus den Sekundarstufen I + II auf. Besonders geeignet ist der kostenlose Koffer für den Chemieunterricht an Gymnasien, Realschulen und Gesamtschulen. Um Sie optimal auf CHEM2DO vorzubereiten, bieten wir Ihnen die Fortbildung „CHEM2DO – Experimentieren mit Siliconen und Cyclodextrinen“ an. In einem Laborpraktikum führen Sie hier jeden der im Koffer enthaltenen Versuche in einer kleinen Gruppe durch. Zusätzlich erhalten Sie fachliche Hintergründe zu Siliconen und Cyclodextrinen sowie didaktische Hinweise und umfangreiches Begleitmaterial zu den Versuchen. Nach dem Kurs wird Ihnen Ihr kostenloser Koffer zugeschickt. Sie können einmal monatlich die Chemikalien gratis nachbestellen.

Die Veranstaltungen werden jeweils durch einen Fachvortrag von Herrn Dr. Heywang mit dem Titel "Welcher Werkstoff wofür - Ein Vortrag über ausgewählte Thermoplaste" ergänzt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I und II

 


 

Seifen und Waschmittel - Ein lohnendes Thema für einen experimentell orientierten Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 07. Mai 2019 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Di., 23.04.2019) Diese Fortbildung fällt leider aus.

 

Veranstalter:  OStD a. D. Günter Wagner, Kassel; Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Der Themenkreis Waschmittel erfüllt im besonderen Maße die Anforderungen, die an einen zeitgemäßen naturwissenschaftlichen Unterricht gestellt werden: Behandlung von Themen aus dem Alltags- und Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler, Handlungs- und Projektorientierung, fachübergreifende Betrachtungsweisen und Denken in komplexen Zusammenhängen, Beitrag zur Umwelt- und Gesundheitserziehung im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung.

Lehrkräfte lernen in dieser Fortbildung die Zusammensetzung der Waschmittel sowie Chemie und Wirkungsweise der wichtigsten Inhaltsstoffe und ihre Funktion im Waschprozess genauer kennen und informieren sich über wichtige Neuentwicklungen. Darüber hinaus werden didaktische und methodische Impulse für die Behandlung des Themenkreises Waschmittel im Chemieunterricht gegeben.

Vielfältige Schülerexperimente zu Tensiden und weiteren Waschmittelinhaltsstoffen, die direkt im Chemieunterricht eingesetzt werden können, werden vorgestellt.

Experimentiert wird mit dem SEPAWA Experimentierset „Seifen und Waschmittel“. Das Experimentierset ist für Lehrkräfte kostenlos erhältlich (gegen Portoerstattung) unter der Bezugsquelle: SEPAWA

Umfangreiches Begleitmaterial wird gestellt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer aller Schulformen

 


 

Planung von Chemieunterricht für inklusive Lerngruppen

Veranstaltungsort: TU Dortmund 

Fortbildung-eintaegig

 

Fr., 10. Mai 2019 09:00-16:00 Uhr (Anmeldeschluss: Fr., 26.04.2019)

 

Veranstalter:  Annemarie May, M. Ed., Mats Kieserling, M. Ed., Thomas Baumann, M. Ed., Franziska Zimmermann, M. Ed., Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

In Folge der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung tritt im Schuljahr 2014/2015 das damit verbundene Recht auf inklusiven Unterricht in Kraft. Dadurch stehen Lehrkräfte nun vermehrt der Herausforderung gegenüber, den Unterricht für eine inklusive Lerngruppe planen und gestalten zu müssen. In dieser Fortbildung stehen Materialentwicklung und Medien für einen inklusiven Chemieunterricht im Mittelpunkt. Es wird sich mit der Frage auseinandergesetzt, wie ein Chemieunterricht geplant werden kann, in dem alle Schülerinnen und Schüler ihrem Leistungsniveau entsprechend gefordert und gefördert werden können.

Dazu werden zunächst grundlegende Richtlinien und Prinzipien des Universal Design for Learning (UDL) vorgestellt, auf dessen Basis ein Gemeinsamer Unterricht geplant werden kann. Dabei erfolgt eine Konkretisierung anhand ausgewählter Beispiele für den Chemieunterricht, wobei der Fokus auf Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt Lernen gelegt wird. Anschließend werden Materialien und Experimente zu selbst gewählten Beispielen entwickelt.

Vorkenntnisse:

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Zielgruppe:

Chemielehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I