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Vergangene Fortbildungen 2016

 


 

Ärger - Worüber es sich zu ärgern lohnt und worüber nicht!

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 24. Feb. 2016 09:00-16:00 (Die Fortbildung fällt leider aus)

 

Veranstalter: OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle TU Dortmund

 

Ärger ist ein häufiges Gefühl im schulischen Alltag. Nach anstrengenden Belastungssituationen erscheint das Äußern von Ärger ein angemessener Reflex zur persönlichen Erleichterung.
Leider (oder zum Glück) hat die Neurobiologie mit bildgebenden Verfahren mittlerweile herausgefunden, dass das Äußern von Ärger ein sehr selbstschädigendes Verhalten ist. Besonders gilt dies natürlich für wiederholte Unmutsäußerungen, die man bereits ein Dutzend Mal erzählt hat.
Zu Beginn der Fortbildung soll zunächst mit Hilfe eines Videoausschnittes betrachtet werden, was in Schülerinnen und Schülern vorgeht, denen wir unseren Ärger mitteilen. Nach einem Impulsreferat zum Gefühl Ärger, in dem viel Neues zum scheinbar bekannten Gefühl Ärger enthalten ist, sollen unterschiedlichste Strategien zum Umgang mit Ärger vorgestellt werden. Es soll überlegt und ausprobiert werden, inwiefern die kennengelernte Strategie im Umgang mit einer eigenen, konkreten Ärger-Situation helfen könnte.

Ziel der Fortbildung ist es, neue Gedanken und Perspektiven zu diesen ärgerlichen Situationen zu erlangen, wobei auch der kollegiale Austausch über die vorgestellten Strategien wichtig ist.
Werner Pöpping ist ausgebildeter Coach, Supervisor und Mediator und seit mehreren Jahren in dieser Rolle tätig.

 


 

Vom fossilen Rohstoff über Reaktionsabläufe zu maßgeschneiderten Werkstoffen

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mo., 29. Feb. 2016 09:00-16:00 (Eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich, da die Fortbildung bereits ausgebucht ist)

Do., 10. März 2016 09:00-16:00 (Anmeldeschluss: 25.02.2016)

Sa., 12. März 2016 09:00-16:00 (Anmeldeschluss: 25.02.2016)

 

Veranstalter: StR' Dipl. Corinna Ostwinkel, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Im neuen Lehrplan Chemie der Oberstufe für Gymnasien werden im Inhaltsfeld 4 „Organische Produkte – Werkstoffe und Farbstoffe“ mehrstufige, gezielte Synthesen für Anwendungsprodukte behandelt. Ausgehend vom Erdöl und dessen Destillate werden in der Fortbildung grundlegende Reaktionstypen wie Substitutionen, Additionen, Eliminierungen und Kondensationen, die auch zur Systematisierung der Vielfalt organischer Verbindungen nützlich sind, vorgestellt und durchgeführt. Ebenso werden Reaktionen zu Reaktionsfolgen und Reaktionswegen verknüpft, die zur gezielten Herstellung eines erwünschten Produktes des alltäglichen Gebrauchs führen. Die Struktur-Eigenschafts-Beziehungen makromolekularer Stoffe werden erläutert und mit chemischen Reaktionen verknüpft, die zu vielseitig einsetzbaren Werkstoffen und Produkten des alltäglichen Gebrauchs führen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ein umfangreiches Skript mit zahlreichen Experimenten (ca. 25), die in der Fortbildung selbstständig durchgeführt werden können.
Die Fortbildung wird am 29.02. durch einen Fachvortrag von Herrn Dr. Engels, TU Dortmund, ergänzt.

 


 

Vom Autoabgas zur Versauerung des Meeres

Kompetenz- und methodenorientiere Betrachtung des Kohlensäuregleichgewichtes

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

02. März 2016 08:00-15:00 (Die Fortbildung fällt leider aus.)

 

Veranstalter: OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle TU Dortmund

 

Im Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung wird die Nutzung von Modellen explizit gefordert. Zu Beginn der Fortbildung wird deshalb vorgestellt, wie man Schülerinnen und Schüler exemplarisch die Entwicklung eigener, anschaulicher Modelle erproben lassen kann und damit die Problematik und Chancen der Modellarbeit erlebbar macht.
Im experimentellen Mittelpunkt stehen die Einflussgrößen, von denen die Aufnahme des Kohlenstoffdioxids ins Meerwasser abhängt. Die selbstständige Planung der Experimente durch die Schülerinnen und Schüler stehen dabei im Mittelpunkt. Das Verständnis des Kohlensäuregleichgewichtes soll schließlich mit einem z. T. experimentellen Übungszirkel mit 15 unterschiedlichen Übungsaufgaben vertieft werden, wobei Selbstkontrollen zu jeder Übung vorgesehen sind.
Abgerundet wird die Veranstaltung durch einen fertig einsetzbaren Science Slam in englischer Sprache zum Thema „Global warming“ und durch die Methode der Podiumsdiskussion zur Kohlenstoffdioxidproblematik.

 


 

Steigerung der Selbstreflexionsfähigkeit in Konfliktsituationen – Ärger verstehen

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 16. März 2016 09:00-16:00 (Die Fortbildung fällt leider aus.)

 

Veranstalter: OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle TU Dortmund

 

Konflikte entstehen in der Regel dadurch, dass gegensätzliche Interessen oder auch vermeintliche Gegensätze aufeinander treffen. Verurteilungen und Vorwürfe sind dann gängige Handlungsmuster der Konfliktparteien. Häufig führt diese Art der Kommunikation zu weiteren Verletzungen und Distanz, anstatt zur Klärung des Konflikts. Resultat aus misslungenen Konfliktaustragungen sind Konfliktvermeidung und aufgestauter Ärger. Wie kann es gelingen, den Ärger konstruktiv zu nutzen?

Wir wollen Sie in diesem Seminar ermutigen, iIhrem Ärger Gehör zu schenken und Strategien zu entwickeln die Ursache des Ärgers besser zu verstehen.

Ärger wird in dieser Veranstaltung als Ausdruck ungelebter Bedürfnisse verstanden. Was löst den Ärger aus, welche wichtigen Bedürfnisse sind betroffen, welche Gefühle stecken hinter dem Ärger?

Sie erhalten zunächst die Gelegenheit, Ihre eigenen Bedürfnisse in der Rolle als Lehrerperson zu klären.

In Anlehnung an die Vier-Schritte-Methode nach Marshall Rosenberg gewinnen Sie einen tieferen Einblick in persönliche Konfliktsituationen, indem Sie eine einfühlsame Haltung zu Ihrem Ärger entwickeln können. Oft ist dieses Verständnis der inneren Prozesse der erste Schritt in Richtung Verbindung schaffender Kommunikation in Konfliktsituationen.

Werner Pöpping ist ausgebildeter Coach, Supervisor und Mediator und seit mehreren Jahren in dieser Rolle tätig.

 


 

Reinigungsmittel - Säuren und Laugen im Alltag

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Sa., 09. April 2016 09:00-16:30 (Anmeldeschluss 07.04.2016)

 

Veranstalter: OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Auf inhaltlicher Ebene werden in dieser Fortbildung folgende Aspekte behandelt, wobei der Einfluss des pH-Wertes auf die Reinigungswirkung im Mittelpunkt steht:

  • Glasreiniger
  • Spülmaschinenreiniger
  • Spülmaschinensalz und Klarspüler
  • Color- und Vollwaschmittel
  • Mikrofaser und Nanostrukturoberflächen
  • Oxidative und reduktive Fleckenentfernung
  • Entkalker

 

Der Schwerpunkt der Fortbildung liegt im unterrichtsmethodischen Bereich: Nach dem Prinzip des selbstorganisierten Lernens können die Unterrichtsmaterialien und Präsentationen zu den sieben Themen wahlweise als Gruppenpuzzle, experimenteller Lernzirkel oder auch als übungsgestützte Schülerpräsentation erschlossen werden. Wege hierzu werden vorgestellt und gezieltes Übungsmaterial erprobt. Daneben wird eine Pressekonferenz zur hochaktuellen Thematik der Nanopartikel durchgeführt. Abschließend soll in Form eines Interviews geklärt werden, ob die pH-neutrale Seife für die Haut besser ist als die klassische Kernseife. Alle vorgestellten Unterrichtsmethoden berücksichtigen im Besonderen die Förderung der Kommunikations- und Bewertungskompetenz.

 


 

Gruppensupervision für Chemielehrkräfte

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 20. April 2016 09:00-16:30 (Die Fortbildung fällt leider aus)

 

Veranstalter: OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Das Thema Lehrergesundheit ist erklärtes Ziel des Landesprogrammes für Bildung und Gesundheit der Landesregierung NRW. Doch sucht man nach konkreten Umsetzungsmöglichkeiten, so wird das Thema oft in den Bereich der persönlichen Verantwortung übertragen (Sport, Entspannung, Meditation, Ernährung).

Unterstützungsmöglichkeiten aus dem System der Schule sind nur selten. Als Mittel der ersten Wahl steht hier die Gruppensupervision im Vordergrund. Im Seminar soll zunächst erklärt werden, was Supervision genau ist und anhand mehrerer, aktueller Fallbeispiele der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wird anschließend die Möglichkeit gegeben Supervision in einem geschützten Rahmen zu erleben und zu reflektieren. Dabei wird deutlich, dass auch die anwesenden Kolleginnen und Kollegen einen ähnlich hohen Kompetenzzuwachs erzielen, wie der Falleinbringer selbst.

Darüber hinaus soll die Veranstaltung aber auch dazu dienen, Inhalte von bereits im Fortbildungsinstitut besuchten Veranstaltung zum Thema Ärger, Elterngespräche etc. zu festigen und zu erweitern. Innerhalb der Supervision soll geklärt werden: „Was bereits gut lief?“ und „Was noch gebraucht wird für eine bessere Lösung?“.

Die Seminarleitung ist sowohl fachlicher Ausbilder im Fortbildungszentrum als auchWerner Pöpping ist ausgebildeter Coach, Supervisor und Mediator und seit mehreren Jahren in dieser Rolle tätig. So können die Anliegen mit der wertschätzenden Unterstützung und Erfahrung der anderen Fortbildungsteilnehmerinnen und Teilnehmer aus mehreren Perspektiven betrachtet werden.

Die Anzahl der Veranstaltungsteilnehmer ist auf 10 begrenzt, so dass eine frühzeitige Anmeldung sinnvoll ist.

 


 

„Wenn der Magen sauer wird“

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 21. April 2016 09:00-16:30 (Anmeldeschluss: 07.04.2016)

 

Veranstalter: Petra Wlotzka, Max-Planck-Gymnasium Dortmund, Martin Trockel, Gymnasium Letmathe Iserloh

 

1983 entdeckten australische Forscher ein Bakterium (Heliobacter pylori), das im menschlichen Magen lebt. Lange Zeit wurden sie von der medizinischen Forschung nicht ernst genommen, denn bis dahin dachte man, dass aufgrund des sauren Milieus (pH 2) im Magen kein Lebewesen überleben könnte. Doch H. pylori hat eine Möglichkeit gefunden, die Salzsäure in seiner Umgebung zu neutralisieren.

Die Entdeckungsgeschichte von H. pylori verbunden mit der Frage, wie es dem Bakterium gelingt, in der sauren Umgebung des Magens zu überleben, bildet den Einstieg in die Unterrichtsreihe „Wenn der Magen sauer wird“, die im Rahmen des Projektes „Chemie im Kontext“ entwickelt wurde. In der Erarbeitungsphase erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler selbständig mithilfe von Arbeitsplänen das Säure-Base-Konzept nach Brøön-sted. In der Fortbildung haben Sie Gelegenheit, die Arbeitsmaterialien der Unterrichtseinheit kennen zu lernen und auszuprobieren.

Darüber hinaus werden am Nachmittag verschiedene Einstiegssituationen und Möglichkeiten der Vertiefung des Säure-Base-Konzepts vorgestellt und diskutiert.

 


 

Elektroautos, Handys und Co.

Vom Verzinken der Karosserie bis zu den Speichersystemen

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 27. April 2016 09:00-16:00  (Anmeldeschluss: 13.04.2016)

 

Veranstalter: OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Die Veranstaltung beginnt mit der Methode der Meinungslinie, welche kombiniert wird mit einem Interview zur Sinnhaftigkeit des Einsatzes von Elektroautos im Zeitalter der Energiewende. Ein fertig einsetzbarer Science Slam zum Recycling von Einwegbatterien macht aufmerksam auf die verschwimmende Grenze zwischen aufladbarem Akku und Einwegbatterie. Beim anschließenden Gruppenpuzzle zu den elektrochemischen Energiespeichern stehen die Schwierigkeiten in der Vermittlungsphase und deren Überwindung im Fokus der Fortbildung.

Zur Förderung der kommunikativen Kompetenz findet zum Abschluss der Veranstaltung ein Expertenhearing mit Bürgerbeteiligung zum Thema „Was ist der Energiespeicher der Zukunft?“ statt, in dem inhaltlich die Brennstoffzelle, die Akkumulatoren und Kondensatoren gegenübergestellt werden.

Ein weiterer, didaktischer Schwerpunkt der Veranstaltung, ist der Einsatz von Selbsteinschätzungsbögen zur Verbesserung der Feedbackkultur in der Schule, der an mehreren Stellen in der Veranstaltung thematisiert und diskutiert wird.

 


 

Planung von Chemieunterricht für inklusive Lerngruppen

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mo., 04. April 2016 09:00-16:00 (Die Fortbildung findet leider nicht statt)

Di., 05. April 2016 09:00-16:00 (Anmeldeschluss: 21.03.2016)

Mo., 25. April 2016 09:00-16:00 (Anmeldeschluss: 11.04.2016)

Do., 28. April 2016 09:00-16:00 (Anmeldeschluss: 11.04.2016)

 

Veranstalter: Prof. Dr. Insa Melle, Dagmar Michna, M. Ed., Ann-Kathrin Schlüter, M. Ed., TU Dortmund

 

In Folge der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung tritt im Schuljahr 2014/2015 das damit verbundene Recht auf inklusiven Unterricht in Kraft. Dadurch stehen Lehrkräfte nun vermehrt der Herausforderung gegenüber, den Unterricht für eine inklusive Lerngruppe planen und gestalten zu müssen. In dieser Fortbildung stehen Materialentwicklung und Medien für einen inklusiven Chemieunterricht im Mittelpunkt. Es wird sich mit der Frage auseinandergesetzt, wie ein Chemieunterricht geplant werden kann, in dem alle Schülerinnen und Schüler ihrem Leistungsniveau entsprechend gefordert und gefördert werden können.

Dazu werden zunächst grundlegende Richtlinien und Prinzipien des Universal Design for Learning (UDL) vorgestellt, auf dessen Basis ein Gemeinsamer Unterricht geplant werden kann. Dabei erfolgt eine Konkretisierung anhand ausgewählter Beispiele für den Chemieunterricht, wobei der Fokus auf Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt Lernen gelegt wird. Anschließend werden Materialien und Experimente zu selbst gewählten Beispielen entwickelt.

 


 

Chemie der Arzneimittel – Gleichgewichte und Ester-spaltung am Beispiel der Acetylsalicylsäure (ASS)

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 11. Mai 2016 09:00-16:00 (Die Fortbildung fällt leider aus)

 

Veranstalter: OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle TU Dortmund

 

Mit Hilfe der Methode des Advance Organizer findet zu Beginn ein inhaltlicher Überblick über die Veranstaltung statt. Die fachlichen Grundlagen zur „Wirkung, Nebenwirkung und Resorption der Acetylsalicylsäure im Körper“ werden mit Hilfe eines Gruppenpuzzles vermittelt. Im anschließenden kollegialen Austausch geht es um Chancen, Schwierigkeiten dieser Methode und um Maßnahmen, die die Effektivität erhöhen.

Die Inhalte werden mit Hilfe von Schülerfragen vertieft und z. T. experimentell bearbeitet:.

  • Wen oder was schützt eine ASS-Protect-Tablette?
  • Was macht eine ASS-Tablette zu einer Migränetablette?
  • Verhindert eine ASS-Tablette am Abend wirklich den Alkoholkater am nächsten Morgen?

 

Den Abschluss der Veranstaltung bildet eine Debatte zum Thema „Arzneimittel und Tierversuche“.

 


 

„Spielend in den Chemieunterricht“ – Digitale Lernspiele testen und selbst erstellen

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 01. Juni 2016 09:00-16:00  (Anmeldeschluss: 18.05.2016)

 

Veranstalter: Petra Wlotzka, Max-Planck-Gymnasium, Martin Trockel, Gymnasium Letmathe Iserlohn

 

Computer und Videospiele gehören zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten der heutigen Jugend. Mit der Frage, wie man das Lernpotential digitaler Spiele für den Unterricht nutzen kann, beschäftigt sich das "Digital Game-Based Learning". In dieser Fortbildung werden die Grundlagen des "Digital Game-Based Learnings und ein Adventure-Spiel I ("Der Kampf um das Elixier der Weisheit"), das nach diesen Kriterien entwickelt wurde, vorgestellt. Mit diesem Spiel lernen die Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Stoffeigenschaften kennen. Dabei wird die virtuelle Spielewelt des Adventures mit der realen Welt verknüpft, denn zur Lösung der gestellten Rätsel und Aufgaben müssen die LErner reale Experimente durchführen. Im zweiten Teil der Veranstaltung werden einfache Spiele wie z.B. Dominos oder Jeobardys mithilfe von PowerPoint bzw. Keynote selbst entwickelt.

 


 

„Altes“ neu gedacht!

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 16. Juni 2016 09:00-16:00 (Anmeldeschluss: 02.06.2016)

Mo., 20. Juni 2016 09:00-16:00 (Anmeldeschluss: 02.06.2016)

Sa., 25. Juni 2016 09:00-16:00 (Anmeldeschluss: 02.06.2016)

 

Veranstalter: StR‘ Corinna Ostwinkel, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Schülerinnen und Schüler nutzen insbesondere die experimentelle Methode als Mittel zum Erkenntnisgewinn über chemische Erscheinungen, wobei im Hinblick auf die anzustrebenden prozessbezogenen Kompetenzen den Schülerexperimenten besondere Bedeutung zukommt. In dieser Fortbildungsveranstaltung haben Sie die Gelegenheit, eine Auswahl häufig eingesetzter Unterrichtsversuche, die u. a. in den gängigen Lehrwerken für die Sekundarstufe I in NRW beschrieben sind, im Labor zu erproben. Zusätzlich werden einige Experimente in unterschiedlichen Varianten für den Einsatz im binnendifferenzierten Experimentalunterricht angeboten. Neue Versuche, die ein Standardexperiment ergänzen oder aber auch ersetzen können, runden das Angebot ab. Im Verlauf der Veranstaltung bieten sich viele Gelegenheiten zur Diskussion, z. B. über die kontextualisierten Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen Experimente in Ihrem eigenen Unterricht, über die Bewertung des Experimentierens im Unterricht oder aber über passende Gefährdungsbeurteilungen. Sie erhalten umfangreiche Begleitmaterialien mit Versuchsvorschriften und ausführlichen Beschreibungen der angebotenen Experimente.

Die Fortbildung richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer des Faches Chemie in der Sekundarstufe I, besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Die Fortbildung wird am 16.06. durch einen Fachvortrag von Herrn Prof. Dr. Weberskirch, TU Dortmund, ergänzt.

 


 

Farbstoffe und Farbigkeit - Experimente in der Sek.

Veranstaltungsort: TU dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mo., 29. August 2016 09:00-16:00 Eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich, da die Fortbildung bereits ausgebucht ist.

Do., 01. September 2016 09:00-16:00 Eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich, da die Fortbildung bereits ausgebucht ist.

Mo., 05. September 2016 09:00-16:00

 

Veranstalter: StR' Corinna Ostwinkel, Prof. Dr. Melle, TU Dortmund

 

Im Hinblick auf das Zentralabitur sind von der Schulaufsicht fachspezifisch Schwerpunkte gesetzt worden. Für die Jahrgangsstufe Q2 sind zwei Theoriekonzepte festgelegt worden, von denen eines "Das aromatische System" ist. Die zentral gestellten Aufgaben zu diesem Theoriekonzept stellen Anwendungsbezüge zum Themenfeld "Farbstoffe und Farbigkeit" (Azofarbstoffe, Triphenylmethan-Farbstoffe, Indigofarbstoffe) her.
In dieser experimentell ausgerichteten Veranstaltung werden ausgewählte Experimente zum Themenfeld Farbstoffe und Farbigkeit vorgestellt, die anschließend im Labor selbstständig durchgeführt werden können. Zu folgenden Teilthemen werden Experimente angeboten:

  • Licht, Materie und Farbe
  • Gewinnung und Herstellung von natürlichen und synthetischen Farbstoffen
  • Struktur und Farbigkeit
  • Verschiedene Farbstoffklassen
  • Fotometrische und chromatographische Untersuchungen
  • Färbetechniken

 

Es bleibt genügend Zeit zur Diskussion über eine mögliche Kursplanung in der Jahrgangsstufe Q2, sowie die notwendigen obligatorischen Inhalte der Jahrgangsstufe Q1. Die Fortbildung wird am 01.09.2016 durch einen Fachvortrag von Herrn Prof. Dr. Kast, TU Dortmund, ergänzt.

 


 

„Der Farbstoff ß-Carotin“

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 14. September 2016 09:00-16:00 Die Fortbildung fällt leider aus.

 

Veranstalter: OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Die Fortbildung startet mit der Methode des Concept-Cartoons zum Thema Farbigkeit. Die Entstehungsgeschichte und Anwendungssituationen von Concept-Cartoons werden beleuchtet und es werden eigene Concept-Cartoons erstellt.
Die Methode der Übungsgestützten Lehrerpräsentation wird vorgestellt und anhand von zwei Themen zur Farbentstehung eigenständig erprobt und reflektiert. Den inhaltlichen Schwerpunkt stellt ein Partnerpuzzle zu den Themen …

  • Resorption von ß-Carotin im Körper
  • ß-Carotin und Sonnenschutz
  • ß-Carotin bei der Photosynthese
  • ß-Carotin und Sehfähigkeit dar.

 

Im kollegialen Austausch wird über die Chancen und die Schwierigkeiten dieser Methode gesprochen und mit Hilfe von Selbstreflexionsbögen ein Vorschlag zur Verbesserung unterbreitet.
Den Abschluss bildet ein Interviewgespräch zum Thema „Farbstoffzusätze in Lebensmittel – sinnvoll oder gefährlich?

 


 

„SegeLn“ im Chemieunterricht

Selbstgesteuertes Lernen und Forschen im naturwissenschaftlichen Unterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 22. Sept. 2016 09:00-16:00 (Anmeldeschluss: 08.09.2016)

 

Veranstalter: OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund, StR‘ Sabine Fuchs, Profilschule Ascheberg

 

Das Kernstück der seit drei Jahren existierenden Profilschule in Ascheberg ist der „SegeL-Unterricht“. SegeL steht für selbstgesteuertes Lernen und dieses wird an vier Tagen in der Woche erfolgreich praktiziert. Durch viele Einzelmaßnahmen wie ein hohes Maß an Unterrichtsstruktur, feste verbindliche Regeln, Kompetenzraster und Wochenpläne wurde ein Konzept geschaffen, das den Schülerinnen und Schülern ein großes Maß an Selbstständigkeit in einem festen Rahmen ermöglicht. Sabine Fuchs, Lehrerin der Profilschule Ascheberg, wird das Konzept der Profilschule vorstellen und sowohl kritische als auch interessierte Fragen beantworten. Damit die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst das Konzept erleben können, werden sie selbst zu einem Thema des naturwissenschaftlichen Unterrichts „SsegeLn“ und ihre Erfahrungen gemeinsam reflektieren. Aufbauend auf dieser Erfahrung ist vorgesehen, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit erhalten, in kleinen Gruppen eigene Checklisten und/oder Kompetenzraster zu erstellen.

 


 

Authentische Prüfverfahren in die Schule geholt - am Beispiel stoffspezifischer Explosionskenngrößen

Veranstaltungsort: Ruhruniversität Bochum, Lehrstuhl für Didaktik der Chemie, 44780 Bochum

Fortbildung-eintaegig

 

Mo., 26. Sept. 2016 10:00-16:00 (Anmeldeschluss: 16.09.2016)

 

Veranstalter: T. P. Schröder, Bochum/D, H. Steff, Bochum/D, K. Sommer, Bochum/D

 

Seitdem brennbare Stäube wie z.B. Mehl in der Industrie verarbeitet werden, treten immer wieder Unfälle durch Staubexplosionen auf. Um diese zu verhindern und das Explosionsverhalten der Stäube vorhersagen zu können, werden stoffspezifische Explosionskenngrößen ermittelt. Dazu werden verschiedene Apparaturen, wie die Brennzahlbestimmungsapparatur oder die modifizierte Hartmannapparatur, eingesetzt.In Anlehnung an die industriellen Vorbilder wurden für die Schule Low-Cost-Varianten entwickelt. Sie ermöglichen es, neben den phänomenologischen erfahrbaren Effekten der Verbrennung und der Staubexplosion Stäube auch halbquantitativ zu unterscheiden. So können verschiedene Stäube hinsichtlich des Gefährdungspotentials durch Staubexplosionen beurteilt und durch Thematisierung der entsprechenden Originalapparaturen eine authentische Begegnung mit den industriellen Verafahren erreicht werden.

Das Ziel des Workshops ist es, dass die Teilnehmer selbst eine Low-Cost-Hartmannapparatur bauen und die Handhabung mit der selbst gebauten Apparatur kennenlernen und einüben. Darüber hinaus soll die Brennzahlbestimmungsapparatur vorgestellt und experimentell genutzt werden. Dabei kommen bekannte Modellsubstanzen (z.B. Bärlappsporen) und "neue" alltagsnahe Produke (z.B. Holi-Pulver) zum Einsatz. Um die Materialkosten für den Bau der Low-Cost-Hartmannapparatur zu decken, fällt ein Unkostenbeitrag von 45 € an.

 


 

Chemie des Alltags im Sachunterricht der Primarstufe

Ein Workshop zur Integration chemischer Aspekte in den Sachunterricht der Primarstufe

Veranstaltungsort: Universität zu Köln [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Di., 27. September 2016 09:00-16:00 (Anmeldeschluss: 11.09.2016)

 

Veranstalter: Dr. Udo Flegel, Universität zu Köln

 

Die Durchführung chemisch orientierter Schülerexperimente im Sachunterricht der Primarstufe scheitert häufig an „Berührungsängsten“ der Lehrenden mit dem Fach Chemie, möglichen Gefahren oder schlicht an fehlenden Materialien. Im Rahmen dieses Workshops sollen Schülerexperimente vorgestellt und von den Kursteilnehmern eigenständig durchgeführt werden.

Der Kurs ist in drei Abschnitte unterteilt. Nach einer Begrüßung der Teilnehmer und der Übergabe der Kursunterlagen folgt ein ca. 30-minütiger Einführungsvortrag. Im Rahmen dieses Vortrages werden der Ablauf des Experimentiertages sachunterrichtsdidaktische Belange sowie Sicherheitsaspekte aufgezeigt bzw. skizziert. Nach einer kurzen Kaffeepause haben die Teilnehmer anschließend über einen Zeitraum von ca. 5 Stunden – unterbrochen von einer einstündigen Mittagspause - die Gelegenheit, eine Reihe von Experimenten eigenständig durchzuführen. Die bereits in der Unterrichtspraxis der Jahrgangsstufen 3 und 4 erprobten Experimente sind in mehreren Stationen zusammengefasst, sodass für die Bearbeitung einer Station ein Zeitraum von ca. 30 Min. verfügbar ist. Die einzelnen Stationen widmen sich folgenden Themenkomplexen:

  • Chemische und physikalische Eigenschaften von Lebensmitteln
  • Chemische und physikalische Eigenschaften von alltagsrelevanten Mineralien

Bei der Durchführung der Experimente werden die Kursteilnehmer von der Kursleitung und weiteren Betreuern unterstützt bzw. bei Bedarf angeleitet. Im Anschluss an den experimentellen Teil werden haben die Kursteilnehmer die Gelegenheit zu einer abschließenden Diskussion haben.

 


 

Eltern- und Schülergespräche führen

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 29. Sept. 2016 09:00-16:00 (Anmeldeschluss: 16.09.2016)

 

Veranstalter: OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Auch wenn es nicht täglich passiert, dass Eltern oder Schüler den Chemielehrer oder die Chemielehrerin mit schweren Vorwürfen, Beleidigungen oder Beschuldigungen konfrontieren, so gehört doch dieses Ereignis zu den besonders belastenden Dingen des Schulalltags, die Lehrkräfte lange Zeit beschäftigen können.
In der Fortbildung soll schrittweise ein leicht erlernbarer Umgang mit belastenden Gesprächssituationen vermittelt werden. Im ersten Schritt werden zunächst vier (unangenehme) Kommunikationsmuster vorgestellt, mit denen das Gegenüber mit der Lehrperson in Beziehung tritt. Es soll anschaulich verdeutlich werden, welche Strategie das Gegenüber – oft unbewusst – verfolgt.
Anschließend wird eine Gesprächsstrategie vorgestellt, die den geäußerten Vorwurf auf wenige konkrete Punkte fokussiert und das Problem konstruktiv und lösungsorientiert bearbeitet. Wie jede Technik bietet die Vorgehensweise keine 100 %ige Sicherheit für unangenehme Gespräche, aber es ist beeindruckend, wie konstruktiv das Gespräch nach wenigen Minuten geführt wird, obwohl doch eine Seite die Konfrontation gesucht hat. Die Gesprächsstrategie wird sowohl demonstriert als auch von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern selbst ausprobiert. Der kollegiale Austausch über die gemachten Erfahrungen ist wichtiger Bestandteil der Fortbildung.

Werner Pöpping ist ausgebildeter Coach, Supervisor und Mediator und seit mehreren Jahren in dieser Rolle tätig.

 


 

Einsatz interaktiver Whiteboards im Chemieunterricht am Beispiel eines Smartboards

Veranstaltungsort: Universität zu Köln [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 29. September 2016 09:00-16:00 (Anmeldeschluss: 11.09.2016)

 

Veranstalter: Dr. Udo Flegel, Universität zu Köln

 

Moderne Whiteboards vereinen nicht nur die Funktionalität unterschiedlicher Medien (z. B. Tafel oder Overheadprojektor) in einem Gerät, vielmehr eröffnet die Interaktivität dieses Mediums ein breites Spektrum von Einsatzmöglichkeiten im Unterrichtsverlauf. Diese Möglichkeiten können auch von Nutzern ohne spezielle Kenntnisse in Programmierung oder der Verwendung spezialisierter Entwicklungsumgebungen bereits durch den Einsatz von Standardsoftware erschlossen werden.
Die Fortbildung ist in drei Abschnitte unterteilt. Nach einer Begrüßung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und der Übergabe der Kursunterlagen folgt ein ca. 50-minütiger Einführungsvortrag. Im Rahmen dieses Vortrages werden grundlegende Aspekte erörtert sowie unterschiedliche Szenarien und Einsatzmöglichkeiten exemplarisch aufgezeigt. Anschließend haben die Teilnehmenden die Gelegenheit, anhand ausgewählter Beispiele eine interaktive Präsentation unter Anleitung zu gestalten. Für die Erstellung stehen Computer mit umfangreicher Softwareausstattung, digitale Kameras und vieles mehr zur Verfügung. Im letzten Abschnitt werden dann die jeweiligen Gruppen ihre Ergebnisse im Forum präsentieren und diskutieren. Die erstellten Dateien werden schließlich jedem Teilnehmenden auf einem Speichermedium am Ende der Fortbildung zur freien Verfügung ausgehändigt.

 


 

Ärger - Worüber es sich zu ärgern lohnt und worüber nicht!

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Sa., 01. Oktober 2016 09:00-16:00 (Anmeldeschluss: 17.09.2016)

 

Veranstalter: OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle TU Dortmund

 

Ärger ist ein häufiges Gefühl im schulischen Alltag. Nach anstrengenden Belastungssituationen erscheint das Äußern von Ärger ein angemessener Reflex zur persönlichen Erleichterung.
Leider (oder zum Glück) hat die Neurobiologie mit bildgebenden Verfahren mittlerweile herausgefunden, dass das Äußern von Ärger ein sehr selbstschädigendes Verhalten ist. Besonders gilt dies natürlich für wiederholte Unmutsäußerungen, die man bereits ein Dutzend Mal erzählt hat.
Zu Beginn der Fortbildung soll zunächst mit Hilfe eines Videoausschnittes betrachtet werden, was in Schülerinnen und Schülern vorgeht, denen wir unseren Ärger mitteilen. Nach einem Impulsreferat zum Gefühl Ärger, in dem viel Neues zum scheinbar bekannten Gefühl Ärger enthalten ist, sollen unterschiedlichste Strategien zum Umgang mit Ärger vorgestellt werden. Es soll überlegt und ausprobiert werden, inwiefern die kennengelernte Strategie im Umgang mit einer eigenen, konkreten Ärger-Situation helfen könnte.

Ziel der Fortbildung ist es, neue Gedanken und Perspektiven zu diesen ärgerlichen Situationen zu erlangen, wobei auch der kollegiale Austausch über die vorgestellten Strategien wichtig ist.
Werner Pöpping ist ausgebildeter Coach, Supervisor und Mediator und seit mehreren Jahren in dieser Rolle tätig.

 


 

Reinigungsmittel - Säuren und Laugen im Alltag

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 05. Oktober 2016 09:00-17:00 Eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich, da die Fortbildung bereits ausgebucht ist.

 

Veranstalter: OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Auf inhaltlicher Ebene werden in dieser Fortbildung folgende Aspekte behandelt, wobei der Einfluss des pH-Wertes auf die Reinigungswirkung im Mittelpunkt steht:

  • Glasreiniger
  • Spülmaschinenreiniger
  • Spülmaschinensalz und Klarspüler
  • Color- und Vollwaschmittel
  • Mikrofaser und Nanostrukturoberflächen
  • Oxidative und reduktive Fleckenentfernung
  • Entkalker

 

Der Schwerpunkt der Fortbildung liegt im unterrichtsmethodischen Bereich: Nach dem Prinzip des selbstorganisierten Lernens können die Unterrichtsmaterialien und Präsentationen zu den sieben Themen wahlweise als Gruppenpuzzle, experimenteller Lernzirkel oder auch als übungsgestützte Schülerpräsentation erschlossen werden. Wege hierzu werden vorgestellt und gezieltes Übungsmaterial erprobt. Daneben wird eine Pressekonferenz zur hochaktuellen Thematik der Nanopartikel durchgeführt. Abschließend soll in Form eines Interviews geklärt werden, ob die pH-neutrale Seife für die Haut besser ist als die klassische Kernseife. Alle vorgestellten Unterrichtsmethoden berücksichtigen im Besonderen die Förderung der Kommunikations- und Bewertungskompetenz.

 


 

Planung von Chemieunterricht für inklusive Lerngruppen

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 06. Oktober 2016 09:00-16:00 (Anmeldeschluss: 22.09.2016)

Fr., 07. Oktober 2016 09:00-16:00 (Anmeldeschluss: 22.09.2016)

 

Veranstalter: Prof. Dr. Insa Melle, Dagmar Michna, M. Ed., Ann-Kathrin Schlüter, M. Ed.,Technische Universität Dortmund

 

In Folge der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung tritt im Schuljahr 2014/2015 das damit verbundene Recht auf inklusiven Unterricht in Kraft. Dadurch stehen Lehrkräfte nun vermehrt der Herausforderung gegenüber, den Unterricht für eine inklusive Lerngruppe planen und gestalten zu müssen. In dieser Fortbildung stehen Materialentwicklung und Medien für einen inklusiven Chemieunterricht im Mittelpunkt. Es wird sich mit der Frage auseinandergesetzt, wie ein Chemieunterricht geplant werden kann, in dem alle Schülerinnen und Schüler ihrem Leistungsniveau entsprechend gefordert und gefördert werden können.

Dazu werden zunächst grundlegende Richtlinien und Prinzipien des Universal Design for Learning (UDL) vorgestellt, auf dessen Basis ein Gemeinsamer Unterricht geplant werden kann. Dabei erfolgt eine Konkretisierung anhand ausgewählter Beispiele für den Chemieunterricht, wobei der Fokus auf Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt Lernen gelegt wird. Anschließend werden Materialien und Experimente zu selbst gewählten Beispielen entwickelt.

 


 

CHEM2DO - Der neue WACKER-Schulversuchskoffer

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 26. Oktober 2016 10:00-15:00 Eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich, da die Fortbildung bereits ausgebucht ist.

 

Veranstalter: Prof. Dr. Insa Melle, StR' Corinna Ostwinkel

 

CHEM2DO heißt der neu aufgelegte WACKER-Schulversuchskoffer. Er setzt konsequent aufs Selbermachen. Mit den Versuchen können Schüler spannende moderne Werkstoffe entdecken: Silicone und Cyclodextrine. Die acht Versuche greifen Lehrplaninhalte aus der Sekundarstufe I + II auf. Besonders geeignet ist der kostenlose Koffer für den Chemieunterricht an Gymnasien, Realschulen und Gesamtschulen. Um Sie optimal auf CHEM2DO vorzubereiten, bieten wir Ihnen die Fortbildung „CHEM2DO – Experimentieren mit Siliconen und Cyclodextrinen“. Am 26.10.2016 findet der nächste Kurs von 10h bis 15h am Chemielehrerfortbildungszentrum an der TU Dortmund statt. In einem Laborpraktikum führen Sie hier jeden der im Koffer enthaltenen Versuche in einer kleinen Gruppe durch. Zusätzlich erhalten Sie fachliche Hintergründe zu Siliconen und Cyclodextrinen sowie didaktische Hinweise und umfangreiches Begleitmaterial zu den Versuchen. Nach dem Kurs wird Ihnen Ihr kostenloser Koffer zugeschickt. Sie können einmal monatlich die Chemikalien gratis nachbestellen.

 


 

Sprachliches und Fachliches Lernen im Chemieunterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 03. November 2016 09:00-16:00 Die Fortbildung fällt leider aus.

 

Veranstalter: Cana Bayrak, M. Ed., Prof. Dr. Bernd Ralle, TU Dortmund

 

In Schulleistungstest wie TIMSS und PISA schneiden Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund nicht nur im Bereich der Sprache, sondern auch im mathematisch-naturwissenschaftlichem Bereich schlechter ab als Lerner, deren Muttersprache Deutsch ist. Das Gefälle zwischen den Leistungen wird auf die unzulängliche Beherrschung der Unterrichtssprache Deutsch zurückgeführt. Das MSJW reagierte auf diese Befunde mit der Ausarbeitung übergreifender Richtlinien, die eine „Förderung in der deutschen Sprache als Aufgabe des Unterrichts in allen Fächern“ vorsehen. Diese Forderung und auch die damit verbundene offensichtliche Notwendigkeit ziehen Fachlehrkräfte in die Mitpflicht, Lerner beim Auf- und Ausbau der „Sprache des Faches“ intensiver zu unterstützen.

Welche sprachlichen Mittel die „Sprache der Chemie“ ausmachen und welche Schwierigkeiten für sprachschwache Lerner damit verbunden sind, soll im Rahmen der Veranstaltung genauer beleuchtet werden. Anschließend werden Unterrichtsmaterialien vorgestellt und entwickelt, die Lernern nicht nur die fachliche, sondern auch die sprachliche Durchdringung von Lerninhalten ermöglichen sollen.

 


 

Diagnose und individuelle Förderung

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mo., 07. November 2016 09:00-16:00 (Anmeldeschluss: 24.10.2016)

 

Veranstalter: Prof. Dr. Insa Melle, Dagmar Michna, M. Ed., Ann-Kathrin Schlüter, M. Ed. TU Dortmund

 

Das Recht der Schülerinnen und Schüler auf individuelle Förderung ist im Schulgesetz verankert. Ziel dabei ist eine auf den einzelnen Schüler individuell abgestimmte Förderung unter Berücksichtigung seiner Interessen und Potentiale. Hierbei sollten einerseits die leistungsschwachen, andererseits aber auch die leistungsstarken Schülerinnen und Schüler sowie die des Leistungsmittelfeldes in den Blick genommen werden. Damit dieses gelingen kann, muss vor der Förderung eine Diagnose erstellt werden. Für die Chemie, ein hierarchisch aufgebautes Fach, ist es in diesem Zusammenhang z. B. besonders wichtig, dass an zentralen Stellen vor dem Voranschreiten im Lernprozess eventuell bestehende Lücken geschlossen und Fehlvorstellungen überwunden werden. Gleichzeitig gilt es, auch leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler angemessen zu fördern.

In der Fortbildung wird anhand verschiedener Beispiele aufgezeigt, wie die individuelle Förderung im Chemieunterricht realisiert werden kann. Dabei werden sowohl verschiedene diagnostische Verfahren als auch Förderansätze vorgestellt und diskutiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Sekundarstufe I.

 


 

Neue Methoden im Chemieunterricht: Zwischen Fachwissensvermittlung, selbstständiger und kooperativer Erarbeitung

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-dreitaegig

 

Do., 10. November 2016 09:30-17:00 bis Sa., 12. November 2016 09:00-13:00 (Anmeldeschluss 27.10.2016)

 

Veranstalter: Prof. Dr. Insa Melle, OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, beide TU Dortmund, StR' Dr. Monika Holländer, StR' Melanie Lange-Hegemann, Technische Berufsschule 1 Bochum

 

Schülerorientierte und kooperative Lernformen, ebenso wie speziell auf die prozessbezogenen Kompetenzen und das selbstständige Lernen ausgerichtete Unterrichtsmethoden werden im Zuge der aktuellen Diskussion um die Qualitätsentwicklung des Chemieunterrichts immer wieder gefordert. Diese Fortbildung will die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entlang von Beispielen aus dem Chemieunterricht der Sekundarstufen I und II mit einer ganzen Reihe solcher Methoden vertraut machen. Folgende Methoden werden behandelt:

  • Kooperatives Lernen
  • Werkstattunterricht
  • Pressekonferenz
  • Gruppenpuzzle
  • Partnerarbeit
  • Placemat
  • Advance Organizer
  • Streitgespräch
  • Szenische Darstellung

 

Über diese Methoden wird hierbei nicht ausschließlich referiert und diskutiert. Die Inhalte des Kurses werden vielmehr in entsprechenden alternativen Arbeits- und Sozialformen ausgehend von den unterrichtspraktischen Erfahrungen der Referenten vermittelt und durch die Kursteilnehmenden erfahren ("learning by doing").

Die Fortbildung wird am 10.11. durch einen Fachvortrag von Herrn Prof. Dr. Rauh, TU Dortmund, ergänzt.

 


 

Experimentieren in der Advent- und Weihnachtszeit

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Do., 17. November 2016 09:00-16:00 Eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich, da die Fortbildung bereits ausgebucht ist.

Mo., 21. November 2016 09:00-16:00 Eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich, da die Fortbildung bereits ausgebucht ist.

Do., 24. November 2016 09:00-16:00 Eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich, da die Fortbildung bereits ausgebucht ist.

 

Veranstalter: StR‘ Corinna Ostwinkel, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Eine grundlegende Erkenntnis der Lernforschung ist, dass Wissen am besten in geeigneten Zusammenhängen, also in Kontexten erworben wird. Dabei soll die bei Schülerinnen und Schülern anzutreffende Freude am Entdecken und Lernen genutzt und weiter gefördert werden. Was liegt in der Advent- und Weihnachtszeit also näher, als diesen Kontext zu nutzen, um Alltagserfahrungen in den Unterricht einzubetten und mit einem der grundlegenden Ziele des Chemieunterrichtes, dem experimentellen Erkenntnisgewinn, zu verknüpfen? In dieser Fortbildung lernen Sie unseren experimentellen Adventskalender kennen, der Ihnen 24 weihnachtliche Experimente für den kompetenzorientierten Einsatz in Ihrem Chemieunterricht bietet. Sie erhalten umfangreiche Begleitmaterialien mit Anleitungen und ausführlichen Beschreibungen der Versuche.

Die Fortbildung wird am 17.11. durch einen Fachvortrag von Herrn Prof. Dr. em. Geiger, TU Dortmund, ergänzt.

 


 

Die Aufgabe als Lernarrangement – Aufgabenvielfalt beim Üben und Lernen im gemeinsamen Unterricht

Veranstaltungsort: TU Dortmund [Anfahrtsskizze]

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 23. November 2016 09:00-16:00 (Anmeldeschluss: 09.11.2016)

 

Veranstalter: OStR Dipl. Chem. Werner Pöpping, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund

 

Angestoßen durch das Forschungsprogramm „Sinus“ der Bund-Länder-Kommission (BLK) wurde in den letzten Jahren intensiv an dem Thema „Aufgabenentwicklung“ gearbeitet.
In der Fortbildung sollen Teile dieser Entwicklung dargestellt und von den Teilnehmern erprobt werden mit dem Ziel, dass jeder Teilnehmer einige neue Anregungen für eine veränderte Aufgabengestaltung mit nach Hause nehmen kann.
Im ersten Teil beschäftigt sich die Fortbildung mit dem Aufgabenformat des „Concept Cartoons“, den wettbewerbsorientierten Aufgabenformaten des „Egg-Race“ und den „Aufgaben mit gestuften Lernhilfen“.
Im zweiten Teil wird die „Aufgabe als Lernumgebung“ thematisiert. Dabei handelt es sich um eine Lernaufgabe, bei der ein motivierender, lebensnaher Kontext zunächst zur Diskussion und Hypothesenbildung auffordert. Anschließend wird den Schülern differenziertes (graphisches, videographisches und textliches) Material angeboten, welches zur näheren, inhaltlichen Auseinandersetzung anregt.

 


 

Bauchemie sichtbar machen

Veranstaltungsort: ARDEX Witten (Friedrich-Ebert-Straße 45, 58453 Witten)

Fortbildung-eintaegig

 

Mi., 30. November 2016 09:00-16:45 (Anmeldeschluss: 16.11.2016)

 

Veranstalter: Dr. Jörg Sieksmeier (Leiter Forschung und Entwicklung, ARDEX GmbH), Prof. Dr. Katrin Sommer (Lehrstuhl für Didaktik der Chemie, Ruhr-Universität Bochum)

 

Durch das Aufsuchen eines Baumarktes wird Bauchemie in seiner ganzen Vielfalt erfahrbar. Rasch wird man sich bewusst, dass es mit der Kenntnis einiger gängiger Baustoffe und -materialien, wie Kalk, Sand, Zement, Gips, Glas und Holz, nicht (mehr) getan ist. Allein die Variationsbreite an „Zement“ und „Mörtel“ lässt einen staunen: für jedes Einsatzgebiet ein Produkt mit spezifischen Eigenschaften. Das ist moderne Bauchemie. 
In der angebotenen Lehrerfortbildung wird das Thema „Bauchemie“ fachlich-inhaltlich, experimentell und fachdidaktisch für die Unterrichtspraxis erschlossen. Das gelingt durch die Zusammenarbeit von Hochschule (Lehrstuhl für Didaktik der Chemie, Ruhr-Universität Bochum) und Industrie (ARDEX GmbH, Witten). Ein Blick in die Produktion und Anwendungstechnik bei der Firma ARDEX GmbH rundet die Lehrerfortbildung nach dem Tandemprinzip ab.

Hinweis: Bitte unbedingt Kittel und Schutzbrille mitbringen sowie geschlossene Schuhe tragen. Die Teilnehmerzahl ist auf max. 12 Teilnehmer begrenzt.

 


 

Chemie - wie schön!

(On Tour - Schule und Betrieb treffen sich)

Veranstaltungsorte: EVONIK in Marl, BASF in Münster-Hiltrup und STAUF in Wilnsdorf

Fortbildung-eintaegig

 

Mo., 05. Dezember 2016 09:00-16:00 bei EVONIK in Marl   Eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich, da die Fortbildung bereits ausgebucht ist.

Mi., 07. Dezember 2016 09:00-16:00 bei BASF in Münster-Hiltrup   Eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich, da die Fortbildung bereits ausgebucht ist.

Do., 15. Dezember 2016 09:00-16:00 bei STAUF in Wilnsdorf   Eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich, da die Fortbildung bereits ausgebucht ist.

 

Veranstalter: StR‘ Corinna Ostwinkel, Prof. Dr. Insa Melle, TU Dortmund in Kooperation mit dem Westfälischen Arbeitgeberverband Chemie Bochum

 

Ganz besonders hinweisen möchten wir auf unsere beliebte Veranstaltung „On Tour – Schule und Betrieb treffen sich“, die in diesem Jahr wieder stattfindet. Dabei können Sie wählen, ob Sie mit uns bei der Firma Evonik im Chemiepark in Marl, bei der BASF in Münster-Hiltrup oder aber bei der Firma Stauf in Wilnsdorf „On Tour“ sein möchten.

Egal, zu welcher Veranstaltung sie sich anmelden, bei jedem der drei Termine treffen wir uns morgens um 9h direkt am Betrieb und starten den Tag mit einer Werksführung. Im Rahmen der Berufswahlvorbereitung erhalten Lehrerinnen und Lehrer einen Überblick, welche Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt an die ihnen anvertrauten Schülerinnen und Schüler gestellt werden. Die wichtigsten Aspekte zur Berufsorientierung bzw. -ausbildung werden ausführlich diskutiert. Nach einem gemeinsamen Mittagessen haben Sie die Gelegenheit im Workshop „Chemie – wie schön“, der in den jeweiligen Werkslaboren stattfindet, Kosmetikprodukte wie z.B. verschiedene Cremes, Seife, Shampoo, Styling-Gel oder aber Sonnenschutzmittel herzustellen und auch einzelne Proben mit nach Hause zu nehmen.
Selbstverständlich erhalten Sie ausgearbeitete Versuchsvorschriften mit entsprechenden Erklärungen für sämtliche Versuche. Die Veranstaltungen enden jeweils gegen 16h.